Safari Reise Guide: Kosten, Unterkunft, Reiseorganisation, Ablauf & Co. – Südafrika

Nambiti Hills Game drive

Südafrika Safari Reise Guide:
Kosten, Unterkunft, Reiseorganisation, Ablauf & Co.

Eine Safari gehört meiner Meinung nach zu den schönsten und aufregendsten Reisen, die man machen kann. Ich möchte heute nicht nur eine super schöne Unterkunft mit euch teilen, sondern euch auch noch ein paar weitere wichtige Informationen mit an die Hand geben. Es geht um Themen wie Reiseorganisationen, die richtige Safari Ausrüstung, Sicherheit, die besten Reisezeiten und vieles mehr :)

Gepard Sonneuntergang Game Drive

Unser Safari Buchungsablauf 

Einige von euch wollten gerne wissen, wie genau wir unsere Safari Reise gebucht haben. Es kamen Fragen nach Reiseagenturen oder Pauschalbuchungen auf. Dies haben wir alles nicht in Anspruch genommen. Wir haben weder über eine Agentur noch eine Pauschalreise gebucht – davon sind wir ehrlich gesagt ohnehin nicht die größten Fans. Wir planen all unsere Reisen sehr gerne flexibel und selbst. So kann man Dinge besser aufeinander abstimmen und eventuell noch die ein oder andere, spontane Idee aufgreifen.

Allgemein kann man sagen, dass unsere Planung bei allen Reisen im Groben immer wie folgt abläuft:

1. Step: Reisedaten festlegen
2. Step: Reiseziel festlegen
3. Step: Nach passenden Flugdaten schauen
4. Step: Nach passenden Unterkünften schauen
5. Step: Mietwagen buchen – falls notwendig

 

Safari Game Drive

Die beste Reisezeit für eine Safari 

Die beste Reisezeit für eine Safari im nördlichen Südafrika ist von Juli bis Oktober. Wenn man eine Safari Reise bucht, dann möchte man in der Regel viele Tiere sehen. Wir haben bereits zwei Safaris  in Südafrika gemacht: eine im September (im September ist in Südafrika gerade Frühlingsanfang) und eine im Dezember (Hochsommer in Südafrika). Zu Frühlingsbeginn (ca. September) beginnt das Gras und die Landschaft sich gerade erst zu entfalten, alles ist eher gelblich und  und man sieht die Tiere aufgrund der fehlenden Grashöhe deutlich besser und einfacher.

Landschaftlich hat der Sommer in Südafrika (Winter in Deutschland) natürlich etwas mehr zu bieten. Das Gras ist hoch, saftig grün und die Tiere sind mit etwas Glück an all den Wasserstellen anzutreffen, wo man tolle Eindrücke sammeln kann. Allerdings sind sie aufgrund der Hitze (gerne Mal 40 Grad) auch meistens weniger aktiv, sodass man etwas mehr herumfahren und Glück haben muss. Hier muss also jeder selbst entscheiden was er lieber möchte. Ich persönlich muss sagen, dass mir die Umgebung und die Aktivität der Tiere im September für eine Safari einen Ticken besser gefallen hat – unabhängig von der Unterkunft. 

Safari im SommerGiraffe SonnenuntergangSafari Big 5Safari in SüdafrikaSafari Big 5 Elefant Cheetah Safari

 

Sonnenuntergang Nambiti Hills

Impfungen, Visum & notwendige Dokumente

Krankheiten & Impfungen:

Zum Thema Krankheiten und Impfungen für eine Safari kann ich leider nicht allzu viel sagen. Wir haben uns persönlich nicht speziell gegen etwas impfen lassen. Wir hatten auf unseren beiden Safaris gar keine Probleme, waren jetzt aber auch nicht super im Outback. Für eine größere und längere Afrikareise würde ich empfehlen vorher das Gespräch mit einem Arzt zu suchen, da es in anderen Gebieten und gerade beim Herumreisen schon wieder anders aussehen kann.

Visum & notwendige Dokumente:

Wenn ihr ganz normal als Urlauber einreist braucht ihr kein Visum oder andere Anträge stellen. Es reicht ein internationaler und gültiger Reisepass. Also super unkompliziert!

 

Nambiti Hills Terrasse

Nambiti Hills Private Game Drive Lodge: Anreise, Anlage & Zimmer

Reiseroute & Anreise:

Da wir die Woche vor unserer Safari in Kapstadt verbracht haben, flogen wir von Kapstadt nach Durban. Wir hatten uns im Vorfeld und von Deutschland aus ein Auto gemietet (bei Sixt), mit welchem wir von Durban aus unsere Weiterreise zu unserer Safari Unterkunft zwischen Durban und Johannesburg antraten. Die Lodge bietet soweit ich weiß auch einen Abholservice vom Flughafen an, allerdings haben wir uns bewusst für die eigene Auto-Anreise entschieden, da wir immer gerne etwas von der Landschaft sehen und man mit dem Auto deutlich flexibel ist und sein eigenes Tempo fahren kann. Unsere Anfahrt dauerte vom Durban Flughafen aus etwa 3 Stunden. Die Route selbst war extrem unkompliziert und alle Straßen super gut befahrbar. Ich habe euch unsre Route mal bei Google Maps gescreenshotet.

Nambiti Hills Lodge & Zimmer:

Wenn Patrick und ich verreisen, dann bin meistens ich für die Unterkünfte verantwortlich, während Patrick sich um Mietwägen, Flüge & Co kümmert. Für unsere zweite Südafrika Safari recherchierte ich im Vorfeld einige Tage, las verschiedene Artikel, Erfahrungsberichte, suchte nach den „besten“ Unterkünften. Ich klickte mich durch unzählige Angebote und blieb schließlich bei der Nambiti Hills Private Game Drive Lodge hängen. Die Bewertungen waren gut und aktuell, die Bilder sahen einladend aus, die Preise waren verhältnismäßig ok und das Preis-Leistungsangebot sah stimmig aus. Also buchten wir und waren gespannt…

Unser Eindruck von der Nambiti Hills Private Game Drive Lodge:

Die Anlage des Nambiti Hills ist traumhaft. Die Lodge Anlage selbst ist relativ klein und überschaubar, was Patrick und ich immer sehr bevorzugen. Absolutes Highlight ist auf jeden Fall die Terrasse mit Infinity Pool, welche einen umfassbaren Blick über das riesengroße private Reservat bietet. Wir konnten sogar an mehreren Tagen die ein oder andere Giraffe beim Mittagessen beobachten. Durch die Sommersaison war alles super schön, die Landschaft war saftig grün, überall blühten Blumen und jeden morgen beim Frühstück dachte ich mir: Wir bleiben einfach für immer!

Unser Doppelzimmer (gebucht hatten wir die „Luxus Suite mit Safaripaket„) hatte neben einem riesig großen Bett ebenfalls eine kleine Terrasse mit zwei Stühlen. Das Zimmer war angenehm groß, afrikanisch eingerichtet und mit allem ausgestattet was man braucht. Wir hatten ein Duschbad sowie eine freistehende Badewanne im Raum mit Blick nach Draußen in den Garten.

Der Service und das Essen waren großartig! Beides war wirklich auf den Punkt. Alle Mitarbeiter waren extrem nett, super bemüht und immer vor Ort, wenn man Fragen hatte oder etwas brauchte. Und auch das Essen hat uns von der Qualität und geschmacklich absolut überzeugt. Besonders gut waren die Suppen und das Risotto. Einziges Manko: die vegetarische Auswahl war etwas knapp, da die Karte nicht wirklich wechselt, sondern nur leicht variiert und der Fokus schon sehr stark auf Fleisch und Fisch lag.

Da die meisten Gäste allerdings nur für zwei Nächte bleiben, wird es allgemein wahrscheinlich kein großes Problem sein. Bei vier Nächten, wie wir sie hatten, wird es ab Tag 3 da aber schon etwas enger mit der kulinarischen Abwechslung. Die Mitarbeiter waren allerdings super flexibel und haben auf unsere Anfrage hin Alternativen für Patrick und mich angeboten und bspw. ein simples Nudelgericht mir Gemüse gezaubert, welches so nicht auf der Karte stand.

Nambiti Hills Lodge Durban

Nambiti Hills Lodge

 

Safari Game Drive

Tagesablauf, Sicherheit & Umgang mit den Tieren 

Tagesablauf:

In unserem Aufenthalt waren jeden Tag zwei Safaris / Game Drives inklusive. Unsere erste Safari startete morgens um 5 Uhr – ein bisschen früher als der Sonnenaufgang. Ihr merkt: eine Safari ist kein klassischer „Erholungsurlaub“ – ausschlafen ist nämlich nicht ;) Das sollte man im Vorfeld wissen. Gegen 8 / halb 9 kamen wir zurück in die Lodge, frühstückten und hatten dann den ganzen Mittag für uns. Den verbrachten wir entweder am Pool oder auf unserem Zimmer. Wer mag kann sich aber natürlich auch Termine im Spa der Lodge machen. Darauf haben wir dieses Mal verzichtet, daher kann ich zum Spa Bereich leider nichts sagen.

Um 16 Uhr ging es dann mit dem zweiten Game Drives des Tages los. Diese ging ebenfalls wieder ca. 3 Stunden. Außerdem machte man bei jedem Game Drive nach ca. 2 Stunden einen kleinen Stop in der Wildnis, trinkt einen Kaffee oder Bier, Snack ein paar Sachen (alles bringt der Ranger für seine Gruppe mit) und vertritt sich die Beine. Gegen 19 Uhr kommt man dann zurück in die Lodge und ist bereit den Abend beim Dinner ausklingen zu lassen.

Sicherheit & Umgang mit den Tieren:

Das Nambiti Hills Areal ist ca. 22.000 Hektar groß und beinhaltet noch ca. 5 weitere Lodge Anbieter. Die Nambiti Hills Lodge selbst führt aktuell nur drei Autos á 9 Sitze, damit es im Gelände nicht zu voll mit Autos und Menschen wird. Dies gab mir im Vorfeld schon ein gutes Gefühl, da man hier wirklich auf die Tiere und ihr Wohlbefinden achtet.

Eine gute Safari zeichnet sich dadurch aus, dass der Guide über das Wissen verfügt, wo sich welche Tiere aufhalten, wie sie sich verhalten und was man allgemein zu beachten hat. Jeder Gast bekommt vor dem Start seiner ersten Safari Tour eine kleine Einweisung sowie zwei bis drei Verhaltensregeln erklärt. Ich wurde von euch auch nach meiner Angst vor den Tieren gefragt. Um ehrlich zu sein hatte ich keine, da unser Guide uns immer ein gutes und sicheres Gefühl gegeben hat. Man sollte allerdings immer Respekt vor den Tieren haben, denn sie sind und bleiben wild und unberechenbar.

Alle Tiere im Nambiti Hills Reservat, welche vom Aussterben bedroht sind (Nashörner, Löwen und Cittahs), tragen Halsbänder, damit man sie tracken kann. Das mag im ersten Moment etwas irritierend sein, ist aber zum Schutz der Tiere und ihrer Erhaltung notwendig, da man sie so vor Wilderen beschützt. Ebenfalls wichtig zu sehen war für mich wie respektvoll und einfühlsam die Guides mit den Tieren umgegangen sind. Es wurde von allen Guides (auch von denen der anderen Lodges) sehr darauf geachtet, dass die Tiere nicht bedrängt und die Autos nicht zu dicht herangefahren wurden.

Wir hatten ein wundervolles Erlebnis mit einem Elefanten, welcher wirklich 1 Meter dicht an unser Auto herangekommen ist. Allerdings ist er auf uns zugekommen. Abstand mit dem Auto halten ist extrem wichtig, damit die Tiere selbst entscheiden können, wie nah sie uns Menschen kommen möchten. Es gibt Safaris, da handeln die Ranger absolut respektlos den Tieren gegenüber, nur um ihren Gast im Auto happy zu machen. Sowas ist nicht nur extrem gefährlich, sondern auch mehr als schädlich für die Tiere. Im Nambiti Hills Reservat gilt die Regel, dass sich nicht mehr als drei Autos auf einmal den Tieren nähern dürfen. Die Guides sind alle per Funk mit einander verbunden, sodass sie sich bspw. bei Löwen (welche natürlich jeder Gast sehen möchte) untereinander absprachen und die Autos koordinieren. So kam es bspw auch mal vor, dass wir auf 22.000 Hektar 10 Minuten „im Stau“ standen ;)

Safari Big 5 ElefantGiraffen PärchenSafari KleidungNilpferde auf SafariSafari in DurbanGepard Sonneuntergang Game Drive

 

Safari Game Drive

Kleidung & Ausstattung für eine Safari

Allgemein gibt es keinen vorgeschriebenen Safari Dresscode. Die meisten Gäste machen ihre Safari in Jeans, Shirt und Flip Flops. Da man als Gast während der Game Drives im Wagen sitzt, sind derbe Stiefel oder Outdoor Kleidung nicht zwingend ein Muss. Für Patrick und mich war es aber irgendwie selbstverständlich, dass man sich dem „Anlass“ entsprechend kleidet. Daher haben wir Outdoor Kleidung in gedeckten Farben wie Braun, Beige, Khaki oder Creme getragen.

Ihr solltet aber auf jeden Fall immer (!) ein paar warme und dicke Sachen dabei haben. Die Game Drives starten meisten sehr früh, sodass noch keine volle Sonne da ist. Dann kann es richtig kalt werden. Am besten immer einen dünnen Rollkragen, eine (Regen-)Jacke, Schal/Tuch dabei haben. Besser haben als brauchen, wie Patrick und ich immer sagen ;)


 

 

Elefant Nahaufnahme

Kosten & Budget für eine Safari 

Flugkosten:

Kommen wir zum Kostenpunkt – dieser wurde von euch besonders häufig angefragt und eines muss ich hier vorweg sagen: Eine Safari ist eine sehr besondere Reise, die für die meisten wahrscheinlich eine Once in a Lifetime Experience ist. Daher sollte man sich durchaus darüber bewusst sein, dass eine solche Reise natürlich nicht mit einem Urlaubsbudget für eine Mallorcareise zu vergleichen ist.

Was muss man also an Reise-Budget einplanen? Los geht es mit Flügen (nach Südafrika). Wir nutzen hierfür immer die Seite „Skycanner“, um Preise zu vergleichen. Allerdings sollte man hier immer das Kleingedruckte lesen und besonders auf die Gepäckbestimmungen und Steuerkosten achten. Im Durchschnitt sollte man für Flüge nach Südafrika zwischen 800 und 1300€ pro Person in der Economy einplanen. Natürlich gibt es immer mal wieder Möglichkeiten gute Deals zu machen, aber im Durchschnitt sollte man für Flüge grob die oben genannten Preise einplanen.

Reisedauer, Kosten für Unterkunft & inklusive Leistungen:

Eine ideale Reisedauer für eine Safari sind zwei bis drei Nächte. In der Regen hat man zwei Game Drives am Tag, sodass man zwischen 4 und 6 Game Drives insgesamt macht. Das reicht in den meisten Fällen absolut aus, um viele Tiere zu sehen. Es kam die Frage auf, ob man nach einer Safari noch einen weiteren Erholungsurlaub dranhängen sollte. Nein, meiner Meinung nach nicht. Eine Safari ist zwar super aufregend, aber alles andere als stressig. Im Gegenteil! Man sitzt zwei Mal am Tag für mehrere Stunden in einem Auto, bewegt sich eigentlich gar nicht und lässt all die Eindrücke und Tiere auf sich wirken. Für Patrick und mich ist das Erholung pur. Zumal man zwischen den Game Drives oft Zeit für sich hat, an den Pool gehen, lesen oder das Spa Angebot in der Lodge nutzen kann.

Safari Unterkünfte variieren in ihren Kosten sehr stark. Es gibt Unterkünfte da kostet die Nacht 3000€ und es gibt welche da kostet die Nacht 150€. Hier spielen dann natürlich verschiedene Standards, Ausstattungen und Leistungen eine Rolle. Unsere Nacht (für ein Doppelzimmer) in der Nambiti Hills Lodge hat ca. 455€ gekostet. Ich würde behaupten das ist für eine Safari ein guter und fairer Preis. Darin enthalten war neben dem Zimmer eine Halbpension (Frühstück, kleiner Mittagssnack und Abendessen – ohne Getränke) sowie zwei Game Drives am Tag für je 3-3,5 Stunden.

Unsere Game Drives fanden in 9er Autos statt, wobei unser Auto bei keiner einzigen Tour komplett belegt war – das maximale waren bei uns sechs Personen und wir hatten das Gefühl, dass die Lodge darauf geachtet hat, dass sich bspw. Paare ein Auto teilen und Familien mit Kindern ein anderes. Das fand ich persönlich sehr gut. Ebenfalls hat man an allen Tage seines Aufenthalts ein und den selben Game Driver Guide was ich für die persönliche Atmosphäre ebenfalls sehr angenehm fand.

Tipp: Allgemein solltet ihr bei eurer Safari Buchung bzw. davor unbedingt darauf achten, dass die Game Drives schon in eurer Buchung enthalten sind, denn bei „günstigeren“ Anbieter kann es hin und wieder sein, dass diese nicht inklusive sind und ihr sie vor Ort extra buchen und bezahlen müsst.

Potenzielle Zusatz-Kosten:

Hinzugekommen sind bei uns dann noch individuelle Getränkekosten, eine kleine Fee für die vom Aussterben bedrohten Nashörner, um die sich dort sehr stark gekümmert wird (ca. 50€ bei 4 Nächte) und ein bisschen individuelles Trinkgeld, was wir unserem Guide als Dankeschön gegeben haben.

Giraffe weit entfernt

 

Gepard Safari Big 5

Mein Fazit:

Absolut empfehlenswert! Wir haben jeden Tag im Nambiti Hills genossen und wollten am liebsten gar nicht mehr weg. Für uns hat das komplette Paket gestimmt, sodass wir gerne jeden einzelnen Euro für diese bezahlt haben. Der Mix aus wilden Tieren, wundervoller Landschaft, schöner Lodge Anlage, tollem Service und klasse Qualität haben für uns mehr als gestimmt.

5 Kommentare

  1. Kristina
    17. Januar 2020 / 13:25

    Dein Bericht ist wirklich sehr schön. Vielen Dank auch für die ganzen Tipps. Eure Fotos sind phantastisch. Bitte macht weiter so! Ich fand es übrigens erfrischend, dass ihr eure Unterkunft selbst bezahlt habt und du trotzdem positiv darüber schreibst. Auf vielen Blogs werden die meisten Unterkünfte nur dann vorgestellt, wenn es sich um eine Einladung/Kooperation handelt. Dass Blogger eine Unterkunft vorstellen, die sie selbst bei Airbnb oder sonst wo gebucht haben, kommt viel zu selten vor.

  2. 17. Januar 2020 / 12:51

    Die Bilder sind echt wunderschön!
    Danke dir für diesen wunderbaren ausführlichen Blogpost. Ich finds super, dass du alles so detailliert beschreibst und auch sagst wie viel Geld der Spaß so kostet. Ich finde letzteres ist in Reiseberichten oft ein Detail, das gern weggelassen wird. Dabei ist das ein super Anhaltspunkt, wenn man selbst anfängt zu recherchieren.

    Liebe Grüße, Milli
    (https://www.millilovesfashion.de)

  3. Andrea Schnoor
    17. Januar 2020 / 7:22

    Ihr 2 Lieben,
    Was für eindrucksvolle Bilder dieser wunderschönen Tiere und Natur. Man hat das Gefühl, dabei gewesen zu sein. Danke an Patrick, deine Fotos sind einfach atemberaubend. Du hast so ein Gefühl für richtige Momente und tolle Motive.
    Ich freu mich auf euren nächsten Reisebericht aus Finnland😍
    Alles Liebe
    Andrea

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