Road to Hana Hawaii: Die besten Stops, Sightseeing Punkte & allgemeine Reise Tipps

    Road to Hana auf Hawaii / Maui 

    – Stops, Sightseeing Punkte & allgemeine Reise Tipps –

    Der Weg ist das Ziel. Auf wohl kaum eine andere Strecke trifft diese Aussage so sehr zu, wie auf die legendäre Road to Hana auf Hawaii / Maui. Die bekannte Route liegt an der Nord-Ost-Küste von Maui und gilt als beliebte und viel befahrene Sightseeing Route für Urlauber und kleine Abenteurer.

    Auch wir haben es uns während unserer Zeit auf Maui natürlich nicht nehmen lassen und einen Tagesausflug auf der Road to Hana gemacht. Heute möchte ich meine ganz persönlichen Tipps für die besten Sightseeing Spots aber auch meine allgemeinen Reise-Tipps vor und während der Fahrt mit euch teilen.

    Gut zu wissen: Warum der Weg das Ziel ist, werdet ihr auf der Fahrt ziemlich schnell merken. Die Natur, das Grün, die verschiedene Pflanzen und Naturspektakel sind einmalig und wunderschön. Zudem werdet ihr wahrscheinlich eher ernüchtert sein, wenn ihr in der Stadt Hana selbst ankommt. Diese ist relativ klein und unspektakulär. Solltet ihr dort etwas essen wollen, empfehle ich euch die Food Trucks. Diese befinden sich in Richtung „Hana Highway“. Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass die Route nach der Ankunft in Hana nicht endet. Das absolute Routen-Highlight findet man nämlich erst, nachdem man durch die Stadt Hana hindurchgefahren ist. Dazu mehr unter Punkt 12 (siehe unten).

    Road to Hana Hawaii Reisetipps

    Meine Top 6 Reise-Tipps vor und während der Road to Hana


    1. Früh und sehr zeitig losfahren

    Die Road to Hana ist zwar „nur“ 103 km lang, man sollte für die Route aber trotzdem unbedingt einen ganzen Tag einplanen. Wir haben auf Maui in Lahaina gewohnt und sind von dort aus um 7:00 Uhr morgens gestartet. Unser erster Stop war Paia, eine kleine Hippiestadt auf dem Weg, wo wir uns noch mit ein bisschen Essen und Trinken eingedeckt haben. Laut Google Maps kann man die Road to Hana innerhalb von ca. drei Stunden (one way) fahren, was aber absolut nicht realistisch ist, da man natürlich auf dem Weg super oft anhält, aussteigt und herumläuft.

    Die drei Stunden sind demnach ohne Stops und als reine Durchfahrt kalkuliert. Wir waren am Ende von 7:00 Uhr morgens bis 22:00 Uhr abends (von Tür zu Tür) unterwegs. Ich würde wirklich sehr früh morgens losfahren, da die Road to Hana, gerade im Dunkel, nicht ganz ohne, und das Fahren mit all den Kurven, nach Einbruch der Dämmerung extrem anstrengend ist. Zudem würde ich erfahrene Autofahrer fahren lassen.

    2. Genug Essen & Trinken einpacken

    Wie oben schon angedeutet, solltet ihr im Vorfeld genug Essen und Trinken einpacken. Die Gerüchte, dass es gar nichts auf der Fahrt gibt, stimmen zwar nicht. Allerdings gibt es nur in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder kleine lokale Obststände oder ähnliches. Richtige Cafés oder Restaurants findet man auf der Road to Hana nicht, sondern erst wieder in Hana direkt. Daher genug Verpflegung in Form von Essen und Trinken einpacken.

    3. Das Auto vor Start komplett volltanken

    Ebenfalls ein Muss ist ein voller Autotank! Auf der Road to Hana gibt es keine Tankstelle, d.h. ihr solltet euer Auto spätestens in Paia volltanken. Ansonsten kann es ziemlich ungemütlich werden ;) PS: Man braucht kein krasses Off-Road Auto wie einen Jeep o.ä. Die Strecke lässt sich eigentlich sehr gut mit jeder Art von gemütlichem Auto fahren. Ausnahme: Ihr fahrt über den Sünden zurück – dort benötigt ihr auf jeden Fall ein Off-Road taugliches Auto. Dieses solltet ihr dann aber vorher auf jeden Fall mit eurer Autoversicherung klären, da nicht jede Vermietung diese Strecke covert.

    4. Übelkeitstabletten, Sonnencreme und Mückenspray einpacken 

    Die Road to Hana hat über 620 (!) Kurven, 59 Brücken und viele, unregelmäßige Steigungen. Die Autofahrt gleicht somit einer kleinen Achterbahnfahrt. Ich gehöre zu den Menschen, die dies nur sehr begrenzt abkönnen. Jedem, dem es ähnlich geht, würde ich vor Reiseantritt dringend den Kauf von Motion Sickness Tabletten empfehlen. Außerdem unbedingt Sonnencreme einpacken. Die Road to Hana ist über 100 km lang und man steigt sehr oft aus, um sich die Landschaften und Naturereignisse aus der Nähe anzuschauen. Ebenfalls unbedingt dabei haben solltet ihr Mückenspray! Die kleinen Biester sind gerade im tieferen Dschungel extrem angriffslustig. Ich hatte nach unserer Fahrt auf der Road to Hana mehr als 30 Mückenstiche, die ich mit nach Hause genommen habe.

    5. Festes und bequemes Schuhwerk anziehen/mitnehmen 

    Ich habe den Fehler gemacht und mir eher „schöne“ anstatt praktische Schuhe anzuziehen. Mit Nachsicht. Gerade, wenn man mal einen Trail haiken möchte, sollte man unbedingt festes und bequemes Schuhwerk wie Turnschuh anziehen oder mitnehmen. Auch die Wege zu Wasserfällen können sehr matschig sein. Daher am besten Schuhen einpacken, die dreckig werden können.

    6. Die App „Shaka“ für eine coole und unterhaltsame guided Tour via Handy herunterladen

    Mein letzter Tipp: Die App Shaka. Diese ist ein super cooler Guide über das Handy, der mit euch die Road to Hana gemeinsam befährt. Durch metergenaues Tracking via Google Maps weiß die App jederzeit auf welcher Höhe der Road to Hana ihr euch befindet und guided euch mit passenden Tipps und Sightseeing Punkten über die Route. Der Sprecher der App ist super lustig, sehr unterhaltsam und wir hatten beim Anhören sehr viel Spaß. Es gibt verschiedene „Routen“, die man in der App herunterladen kann. Ich empfehle die normale „Hin und Rück“ Route auszuwählen. Die Shaka App kostet 10$, was für das Programm und die Qualität der App wirklich sehr gut investiertes Geld ist. Wichtig: Ladekabel und Powerbank nicht vergessen. Die App zieht einiges an Akku!

      Road to hana Route Google Maps

      Die besten Stops und Sightseeing Punkte auf der Road to Hana Hawaii

      Auf der Road to Hana gibt es unzählige, potentielle Stops und Sightseeing Punkte, die man anfahren kann. Alle zu schaffen ist quasi unmöglich, da man während der Fahrt immer auch die Zeit im Blick haben sollte. Ich verrate euch hier unsere persönlichen Highlight Punkte und Stops:

      Stops auf dem Weg zur Stadt Hana

      1. Rainbow Trees (5-10 Minuten Stop) 

      Die bunten und beeindrucken Regenbogen-Eukalyptus-Bäume findet ihr direkt am Anfang der Road to Hana. Ihr könnt ca. 100 Meter weiter direkt rechts am Straßenrand parken und das kleine Stück zurücklaufen.

      Road to Hana Hawaii Regenbogen Bäume

       

      2. Kaumahina State Park (10-15 Minuten Stop)

      Dieser kleine Park eignet sich perfekt für einen kleinen Stop zum Frühstücken oder Lunchen. Es gibt ein paar Sitzgelegenheiten sowie Toiletten (auch diese sind sehr rar auf der Road to Hana). Außerdem hat man einen schönen Blick auf die Coast Line.

       

      3. Haipua’ena Waterfalls (10-15 Minuten Stop)

      Dieser Wasserfall liegt etwas versteckt hinter Bäumen. Man kann direkt an der Straße auf einem größeren Seitenstreifen parken und zum Wasserfall laufen. Hier lohnt sich ein Stop auf jeden Fall, denn ihr kommt ganz dicht an den Wasserfall heran. Rückblickend ist dieser Wasserfall für Bilder, auf denen man ebenfalls mit drauf sein möchte, meiner Meinung nach mit der beste auf der Route. Wer mag kann hier auch schwimmen gehen.

      Road to hana Haipuaena Waterfalls

       

      4. Ke’anae Peninsula (5-10 Minuten Stop)

      Um zur Ke’anae Halbinsel zu gelangen, muss man die Road to Hana kurz Richtung Wasser verlassen, aber der kleine Abstecher ist es wert. Der kleine Ort bzw. das kleine Dorf liegt direkt am Wasser und bietet, neben beeindrucken Lava Gesteinen im Wasser, auch eine alte Kirche, welche in Mitten von Palmen steht und bereits 1856 aus Lavastein und Korallen erbaut wurde. Wichtig: schwimmen sollte man hier aufgrund der starken Wellen und scharfen Lavasteinen auf keinen Fall!

      Road to Hana Hawaii Keanae Peninsula

       

      5. Wailua Iki Waterfalls + Hiking Trail (30-40 Minuten Stop)

      An dieser Ecke der Road to Hana habt ihr die Möglichkeit gleich drei verschiedene Wasserfälle zu sehen. Außerdem solltet ihr spätestens hier euer festes Schuhwerk herausholen, denn zu einem der drei Wasserfälle gelangt ihr über einen tollen Hiking Trail. Dieser liegt ca. 800m von der Straße entfernt und führt direkt durch den Dschungel. Fahrt mit dem Auto über die Brücke, um die Kurve und park rechts am Straßenrand. Ein Stück weiter oben geht rechts der Trail ab. Lasst euch von der Absperrung und dem „No trespassing“ Schild nicht abschrecken. Der Trail ist „offiziell“ gesperrt, inoffiziell hält sich aber irgendwie keiner daran. Der Hiking Trail ist leicht und kann auch mit Kindern begangen werden. Am Ende des Hikes erwartet euch ein unfassbarer Ausblick inkl. Wasserfall.

       

      6. Makapipi Waterfalls (3-5 Minuten Stop)

      Dieser Wasserfall fällt direkt durch eine Brücke hindurch ist ein tolles Fotomotiv. Da dieser direkt auf der Road to Hana liegt, sollte man hier besonders vorsichtig mit vorbeifahrenden Autos sein.Makapipi Waterfalls

       

      7. Wai’anapanapa Black Sand Beach (15-20 Minuten Stop)

      Einen schwarzen Lavastrand erwartet einen beim Wai’anapanapa Black Sand Beach. Hier gibt es einen großen Parkplatz, von welchem man weiter zur Coast Line vor läuft. Bei gutem Wetter kann es hier sehr voll und touristisch werden. Hier lohnt sich ein Stop aber auf jeden Fall, da man bspw. auf einer der Sitzbänke auch einen kleinen Snack mit Ocean View zu sich nehmen kann.

      Road to Hana Waianapanapa Black Sand Beach

       

      Stops in und nach der Stadt Hana

      8. Barefoot Cafe (15-20 Minuten Stop)

      In Hana angekommen erwartet einen ehrlich gesagt nicht sooooo viel. Die Stadt ist relativ klein und unspektakulär. Wer mag kann einen kleinen Abstecher zum Pier machen. Dort findet man dann auch einen kleinen „Imbiss“. Der Laden sieht ehrlich gesagt nicht sonderlich einladend aus. Patrick hat dort trotzdem einen Burger gegessen, der ganz gut war ;) Wenn man bei der Gabelung „zum Pier“, „Red Sand Beach“ oder „Hana Highway“ weiter auf den Highway abbiegt, kommen noch ein paar Food Trucks. Diese haben wir leider nicht getestet, aber sie sahen sehr einladend und gut besucht aus.

      Road To Hana essenstipps

       

      9. Hasegawa General Store (5-10 Minuten Stop)

      Den Einkaufsladen gibt es bereits seit 1910 und er ist seitdem in Familienbesitz. Auf den ersten Blick fragt man sich „was ist das“, auf den zweiten Blick denkt man „irgendwie witzig“. Solltet ihr für eure (Rück-)Fahrt noch Snacks oder Getränke brauchen, schaut einfach mal rein. Der Laden ist leicht kurios aber irgendwie lustig. Von Ben & Jerrys Eis über Gemüse und hawaiiarischen Baströcken bis hin zu Souvenirs  gibt es hier fast alles.

       

      10. Wailua Falls (3-5 Minuten Stop)

      Diesen Wasserfall werdet ihr auf jeden Fall sehen, denn er befindet sich direkt an der Straße hinter einer Brücke. Solltet ihr also viele Menschen auf der Straße herumstehen sehen, dann liegt es an dem Wailua Wasserfall.

       

      11. Upper Waikani Falls aka Three Bear Falls (3-5 Minuten Stop)

      Einen Wasserfall, welchen ihr ebenfalls von der Straße aus sehen könnt, ist der Upper Waikani Wasserfall. Dieser besteht aus drei unterschiedlich großen Wasserfällen und er wird auch der „Three Bear Falls“ genannt.

       

      Spots im Haleakala National Park in Kipahulu

      Wie versprochen liegt das eigentliche Highlight der Road to Hana ein ganzes Stück hinter der Road. Der Kipahulua Nationalpark. Der Eintritt pro Auto kostet 25$. Dafür bekommt ihr gleich mehrere tolle Naturattraktionen geboten, die ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet. Hier kommen jetzt wieder eure Hiking Schuh zum Einsatz. Vor euch liegt ein ca 3,2 km langer Marsch durch Dschungel und Natur.

      12. Pipiwai Trails (ca. 3 1/2 Stunden mit Auf- und Abstieg + Verweildauer)

      Um zu den nachfolgenden Stops zu gelangen, müsst ihr den Pipiwai Trail im Kipahula Nation Park entlang wandern. Der Aufstieg bis nach ganz oben (Punkt 12.4) liegt vom Parkplatz aus ca. 3,2 km entfernt. Der Trail ist absolut machbar, allerdings sollte man gerade bei Hitze genug Trinken und Pausen einplanen. Außerdem solltet ihr unbedingt die Zeit im Blick haben, da man den ganzen Weg ja am Ende auch wieder absteigen muss. Ab 18 Uhr ist bspw. im Januar bereits die Sonne untergegangen. Und Achtung: Hier gibt es unendlich viele Mücken! Also vorher reichlich einsprühen!

      Road to Hana Hawaii Hacking Trail Trail

       

      12.1 Makahiku Wasserfall (3-5 Minuten Stop)

      Nach ca. 800 Metern auf dem Trail erreicht man den ersten von zwei Wasserfällen im Haleakala National Park in Kipahulu. Dieser ist „ganz nett“, allerdings nichts gegen das, was 800 Meter weiter noch kommt :) Also Kräfte zusammensammeln und unbedingt weiterlaufen!

       

      12.2 Oheo Gulch + Brücke (5-10 Minuten Stop)

      Etwa 800 Meter vom ersten Wasserfall (und 1,6km vom Parkplatz) entfernt, gelangt man zu einer super coolen Brücke inkl. der „Seven sacred pools“ aka Oheo Gulch. Dieser Spot ist wunderschön und ein tolles Fotomotiv. Über die Brücke gelangt ihr zur nächsten Attraktion…

      Bridge bamboo forest Haleakala National Park Kipahulu

       

      12.3 Bamboo Forest (5-10 Minuten Stop)

      …dem Bambus Wald. Hier könnt ihr durchlaufen und durch Stufen gelangt ihr weiter nach oben. Von einer Aussichtsplattform habt ihr einen unfassbar schönen Blick über die „Pools“.

      bamboo forest Haleakala National Park Kipahulu

       

      12.4 Waimoku Wasserfall (10-15 Minuten Stop)

      Last but not least: Das große Highlight der Road to Hana Tour erwartet euch ganz oben. Der große Wasserfall und ein toller Ausblick in das Tal.

      3 Kommentare

      1. 15. Januar 2019 / 14:33

        Wow, genau passend für unsere Reiseplanung, denn im Mai geht es auch auf nach Maui :-) Lieben Dank für die Tipps! Magst Du auch verraten, woher die weiße Shorts ist, die Du trägst? Ich habe schon in Deinem Shop geschaut, konnte sie aber nicht finden. Genau so eine suche ich noch :-)

      2. Alexandra Aichhorner Schummer
        15. Januar 2019 / 9:28

        Liebe Nina,
        das ist wirklich ein wundervoller Artikel. Ich habe ihn verschlungen. An dir ist eine Reisejournalistin verloren gegangen.
        Deine ganzen Tips habe ich mir schon abgespeichert. Ich bin einfach völlig begeistert. Vielen Dank und euch noch eine wundervolle Zeit.
        Ganz viele liebe Grüße
        Alexandra

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