Die schönsten Übergangsjacken für den Frühling

Leinen Blazer für Frühling

Die schönsten Übergangsjacken für den Frühling

Dieser Blogpost stammt mal wieder indirekt aus eurer Feder. Neulich schreib mir nämlich eine liebe Leserin, ob ich nicht mal einen Artikel zu Übergangsjacken für den Frühling machen kann. Und da ich den Blog ja in erster Linie für euch schreibe, komme ich diesem Wunsch natürlich sehr gerne nach :)

Männer schütteln bei dem Wort Übergangsjacken ja jedes Mal den Kopf. Allerdings sind sie für uns Frauen essentiell, um den schwankenden Wetterübergang von Winter zu Sommer zu überstehen. Doch welche Jackenmodelle eigenen sich überhaupt als Frühlingsjacke? Welche Jackentrends sind 2019 relevant? Und natürlich auch: Wo kann ich die schönsten Übergangsjacken für den Frühling kaufen? All das beantworte ich euch heute in diesem Artikel:

Escada Vintage Blazer

1. Übergangsjacken: Der Blazer

Eine meiner liebsten Übergangsjacken? Na klar, der Blazer. Ihr wisst ich liebe ihn und ich bin mir sicher viele von euch ebenfalls. Die Zeiten, in denen der Business niedlich als Büro-Essential galt und in der Freizeit keinerlei Anklang fand, sind Gott sei Dank vorbei. Für den Frühling eignen sich Modelle aus Leinen, Mischgewebe oder Baumwolle ideal. Damit ist man nicht nur immer gut angezogen, sondern ist auch für spontane Wetterschwankungen bestens vorbereitet.

 

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2. Übergangsjacken: Der Trenchcoat

Ein längeres aber trotzdem genauso beliebtes Übergangsjacken-Modell? Der Trenchcoat. Dieser ist nur nicht ein absolutes Kleiderschrank-Essential jeder Frau, sondern auch ideal für erste, milde Frühlingstemperaturen geeignet. Übrigens war es keine geringere als Filmstars wie Audrey Hepburn, die dem Mantelklassiker „Muss ich haben“ Leben einhauchte. Wer auf Nummer sicher gehe will, investiert in ein Beiges Modell (von Burberry) und wird damit sein Leben lang happy sein. Diese Saison jedoch auch vertreten: Neuinterpretationen mit besonderen Details oder in knalligen Farben. As you like :)

 

3. Übergangsjacken: Die Bomberjacke

Deutlich lässig und sportiver als der Trench ist die Bomberjacke oder auch Flieger/Pilotenjacke genannt. Ursprung war ihr Zweck für die US-Army, dass wir Frauen uns dieses Jackemodell aber längt zu Eigen gemacht haben, dürfte kein Geheimnis sein. Warum? Bomberjacken sind so bequem wie lässig. Man wirft sie über und sieht damit automatisch gut angezogen aus. Was sie allerdings nicht macht? Eine Taille. Die O-Form der Jacke ist eher sportiver Natur, was aber durchaus seinen Reiz und Stilbruch haben kann. Wer es feminin mag, greift zu Bomberjacken aus Satin oder mit Stickereien. Andernfalls findet man aber auch Modelle aus Baumwolle oder Canvas. Was alle inne haben? Rippenbündchen an Kragen, Ärmeln und Unterkante.

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4. Übergangsjacken: Die Jeansjacke

Natürlich darf auch der Klassiker Jeans nicht fehlen. Coole Jeansjacke tragen wir diese Saison nicht nur in klassischem Blau, sondern auch in Pastellfarben wie Rosa, Gelb oder Orange. Ebenfalls super angesagt: Verzierungen wie Patches, Perlen oder andere Applikationen. Beim Schnitt geht 2019 so ziemlich alles. Von oversized Boyfriend Schnitten, über klassischen Hüft-Länge bis hin zur kurzen Taillen Jeansjacken ist alles vertreten. Wie man Jeansjacken kombiniert? Möglichst vielseitig. Wer es extrem mag greift zum Denim-All-Over-Look und stylt die Jacke mit passender Hose oder Shorts. Für einen etwas eleganteren Look zu einer Jeansjacke in soften Farben wie Beige, Braun oder Pastellgreifen. Diese sehen zum filigranen Rock genauso gut aus wie zum Maxikleid.

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5. Übergangsjacken: Die Lederjacke

Erst neulich habe ich euch einen Lederjacken Guide erstellt (hier). Logisch, dass sie auch in meiner Auflistung für die schönsten Übergangsjacken nicht fehlen darf. Ich bin mir ziemlich sicher, dass fast jeder von uns eine Lederjacke im Schrank hat. Wer in ein Echtledermodell investiert hat im besten Fall sein ganzes Leben etwas davon. Das beste? Echtlederjacken werden mit jedemTragen und über die Jahre immer besser, da das Leder weicher und die Lederoptik spannender wird. Wer einen Klassiker haben möchte kauft eine typische Bikerjacke mit eher kurzem Schnitt, silberner Hardware und dem ein oder anderen Detail wie bspw. Steppnähte. Getragen werden kann sie wirklich zu fast allem, denn jede Lederjacke steht und fällt auch mit der Ausstrahlung der tragenden Person.  Sie geht zur Lederhose mindestens genauso gut wie zur Culotte und wer den Stilbruch mag, trägt die Lederjacke zum femininen und fließenden Kleid (so wie ich oben ;)). Das Motto? Wer wagt gewinnt!

 

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6. Übergangsjacken: Der Kimono

Etwas exotischer dafür aber nicht weniger schön sind Kimonos als Übergansjacke. Charakteristisch für die ursprünglich japanische Jacke sind weite, kürzere Ärmel und ein eher lockerer und weiter Schnitt. Ebenfalls typisch? Kimonos haben keine Knöpfe, sondern werden lediglich mit einem Gürtel geschlossen. Ich persönlich mag diesen legeren Stil ja sehr und finde, dass man mit einem Kimono direkt hübsch angezogen ist. Traditionelle Kimonos weisen meistens ein sehr auffälliges Muster auf. Allerdings findet man durch die kommerzailisierung mittlerweile auch viele Varianten in dezenten Farben und aus spannende Materialien wie Samt oder Seide.

 

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7. Übergangsjacken: Der Parka

Ein bisschen Safari, ein bisschen Abendteuer und ganz viel Alltagstauglichkeit. Ich habe eine Schwäche für Parka und trage besonders im Frühling und im Herbst wahnsinnig gerne. Nicht nur, weil sie meistens die ideale Materialdicke haben, sondern auch weil ich die Farbe Khaki sehr mag. Denn ja, die meisten Parka sind klassisch dunkelgrün. Ebenfalls charakteristisch für sie sind viele kleine Taschen und aufgesetzte Elemente, die Platz für sämtlichen Kleinkram bieten – als Alltags-Ranger hat man ja immer sämtliche Dinge dabei ;) Der typische Parka geht längenmäßig bite zur Mitte der Hüfte und gleicht eigentlich einer Jacke. Es gibt allerdings auch Parkamäntel, welche dann natürlich deutlich länger sind. Ihr seht: hier hat man die Qual der Wahl und es ist für jeden etwas dabei. Beim Styling? Sehen helle und kontrastreiche Farben wie Weiß, Creme oder Nude toll aus. Denn optisch kommen diese aus der gleichen Farbumgebung, sorgen aber dafür, dass der Parka im Fokus steht.

Longweste

8. Übergangsjacken: Die Weste

Es gab mal eine Zeit, da waren Longwesten mein ganz persönliches Signature Piece – der ein oder andere wird sich vielleicht noch daran erinnern. Mittlerweile trage die sie zwar nicht mehr so oft wie früher, dafür aber immer noch genauso gerne. Ich liebe Westen in jeglicher Art und Weise. Warum? Weil sie einen Look super cool machen können ohne den ganzen restlichen Look am Oberköper zu verdecken. Außerdem sind sie gerade für die Übergangsjahreszeit ideal, da sie je nach Material wärmend oder einfach nur Look-ergänzend sein können.

2 Kommentare

  1. 22. Mai 2019 / 22:32

    Ich mag den Frühling und die ganze Jacken-Auswahl! Westen sehen auch toll aus, da muss ich mich mal durchklicken :)

    Liebe Grüße, Esra
    https://lovelylines.de/

  2. 21. Mai 2019 / 17:16

    Ich liebe Jacken und würde sogar von einem kleinen Jacken-Tick sprechen. Deshalb muss ich (leider) sagen: Ich könnte aus allen Kategorien mindestens eine Jacke kaufen … So schön diese Vielfalt an Übergangsjacken ist, so schlecht ist sie für den Geldbeutel. Besonders, weil ich gerade gemerkt habe, dass mir ein Kimono in meiner Sammlung fehlt. Diese Jackenart hatte ich bisher nicht so wirklich auf dem Schirm, aber ich finde sie echt toll für den Frühling.

    Liebe Grüße, Milli
    (https://www.millilovesfashion.de)

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