Meine Frisuren-Entwicklung (2012-2018)

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Heute gibt es nicht nur ein paar sehr alte Bilder aus dem Archiv, sondern auch eine kleine Beauty Rückblick in Punkto Haare für euch. Erst vor ein paar Wochen ließ ich mir meine Haare so kurz wie seit über 10 Jahren nicht mehr schneiden. Der Grund? Lange Haare sind schon länger nichts mehr für mich. Was ich bei anderen Frauen häufig wahnsinnig hübsch finde, sehe ich mittlerweile einfach bei mir selbst nicht mehr.

Die Veränderung kam schleichend – über Jahre. Sechs um genau zu sein. Heute möchte ich euch meine ganz persönliche Haar-Entwicklung zeigen. Um euch eventuell ein Schmunzeln auf’s Gesicht zu zaubern. Um euch zu zeigen, was Haare alles ausmachen können. Und vielleicht auch, um euch ein bisschen die Angst vor Veränderung zu nehmen.

2017/2018

Short Hair, don’t care

Das sind die aktuellsten Bilder meiner Haare. Nachdem es mich Anfang Dezember 2017 mal wieder überkam, buchte ich mir ein paar Tage später spontan einen Friseurtermin. Ich habe übrigens keinen speziellen zu dem ich immer gehe. Je nach Laune und Google Recherche lande ich dann immer mal wieder woanders. Und auch dieses Mal war es meiner erster Besuch bei diesem Friseur. Das Ergebnis: meine kürzesten Haare seit über zehn Jahren.

Um ehrlich zu sein, war es ein kleiner Unfall. Denn ursprünglich wollte ich meine Haare gar nicht sooo kurz haben. Also doch, eigentlich schon. Aber irgendwie hatte ich die Kürze, beim Zeigen der Promibilder im Friseursalon, etwas unterschätzt ;) Das Ende vom Lied? Ich bekam einen kurzen Schock, als ich am Ende wieder meine Brille aufsetzte und in den Spiegel sah. Ui, das war kurz. Nach einem innerlichen “Ohje, ich weiß nicht” kam ein “Naja, sie wachsen ja wieder” gefolgt von einem “Eigentlich ist es cool und ich mag es”. So schloss ich die Gewöhnungsphase erfolgreich ab und bin aktuell sehr happy mit meinem Clavi Cut.

Bis dahin war es allerdings ein ziemlich langer und haariger Weg.
Wie der aussah? Bittesehr ;)

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2016

Happy Hair!

2016 hatte ich bereits kürzere Haare. Ich hatte die perfekte Haarlänge für mich gefunden und konnte sogar noch meine liebste Frisur machen. Den Top Knot. Ein Grund, warum ich mich von meinen damals irrsinnig langen Haaren verabschiedet hatte war, dass ich nie etwas mit ihnen gemacht hatte. Entweder hingen sie runter, die meiste Zeit waren sie aber tatsächlich in Form eines Top Knots auf meinem Kopf festgewickelt. Einfach, weil mich meine langen Haare nach einer gewissen Zeit nur noch genervt und ich sie aus dem Gesicht haben musste. 2016 waren sie dann zwar deutlich kurzer, allerdings konnte ich nach wie vor meinen Top Knot machen. Check. Ein Jahr vorher? Da passierte die Haar-Revolution und es gab auch noch einen kleinen Unterschied …

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2015

Schnipp, Schnapp – Haare ab!
Tschüß 25cm …

2015 war das Jahr der “groooßen” Veränderung ;) Es passierte das erste Mal das, wozu Patrick mich schon seit gut 5 Jahren hatte versucht zu überreden. Ich ließ mir die Haare kurz schneiden – mit leichten Stufen. Diesen Fehler würde ich die Jahre darauf nicht wiede machen. Ja ok, meine Frisur war jetzt nicht super, mega kurz wie in Form eines Bobs. Aber ich verabschiedete mich, im Vergleich zum Vorjahr, von gut 25cm! Jede Frau wird nachempfinden können, was dieser Schritt mental bedeutet. Viele Frauen definieren sich über ihre Haare. Haare sind für die meisten von uns wichtiger Bestandteil, wenn es um unser Selbstbewusstsein und das eigene  Selbstwertgefühl geht. Sobald Frauen sich von ihren Haaren trennen müssen, befürchten sie den Verfall ihrer eigenen Identität. Auch ich hatte das jahrelang so empfunden.

Tja, bis eben zum Jahr 2015. Den Tag, als ich meine dicken Pferdehaare nicht mehr länger ertrug. Meine Mähne, die irgendwann nur noch aussah wie ein dicker, ungepflegter Teppich. Und soll ich euch was sagen? Es war wie eine Befreiung! Ich hatte wieder ein Gesicht und bestand nicht mehr nur aus Haaren. Denn das sah ein paar Jahre vorher noch ganz anders aus…

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2014

Neue Stadt, alte Länge

Im Jahr 2014 war ich ziemlich frisch nach München gezogen. Da sich in meinem Leben zu dieser Zeit wahnsinnig viel in sämtlichen Lebensbereichen verändert hat, blieb ich meinen Haaren, als Ausgleich, lieber erstmal treu und vollzog in diesem Bereich keine Veränderung. Im Vergleich zu 2013 waren sie noch einmal leicht über Brusthöhe gewachsen und hatten sich farblich etwas verändert. Ebenfalls trug ich stärkere Stufen als 2013.

2013

Tschüß Ombre, Hallo gesundes Haar

2013 begann mit einer elementaren und wohltuenden Veränderung für meine Haare. Ich schnitt meine Spitzen ab, die 2012 noch deutlich mitgenommener aussahen. Dadurch verkürze sich meine Haarlänge etwas im Vergleich zum Vorjahr. Trotzdem konnte ich immer noch mit Rapunzen um die Wette strahlen.

2012:

Rapunzel Haare mit Ombre

Und ja, da wären wir. Wir schreiben das Jahr 2012. Den Beginn meiner Haar-Entwicklung. Ich war gerade frisch für mein Studium nach Flensburg gezogen und launchte Anfang Mai 2012 meinen Blog. Meine Haare waren mit ihrer damaligen Länge bis zum Bauchnabel gefühlt genauso lang wie die Schlange in der Mensa für das Nudelgericht. Mein damaliges Haar-Feature? Trendiges Ombre! Oder auf deutsch: gebleichte Haarspitzen. Vor sechs Jahren war das der absolute mega Frisurentrend. Und nachdem ich im Drogeriemarkt erfolgreich Bleichmittel besorgt hatte, legten meine Mama und ich Zuhause im Badezimmer (wenig fachmännisch) selbst Hand an. Das Ergebnis? Ombre. Trockene und strohige Haarpsitzen gab’s gratis dazu. Machte mir damals aber nichts, denn ich fand’s mega. Und in Flensburg war ich mit meinen Ombre Haaren damals so etwas wie ein krasser Trendsetter. Anbei das Beweisbild ;)


So Freunde und jetzt mal Hand auf’s Herz: verdienen kürzere Haare wirklich immer ein Drama? Ich beantworte diese Frage ganz klar mit einem “Nein”! Und ich glaube ich bin ein ziemlich guter Beweis dafür, dass kurze Haar einen Typen nicht zerstören, sondern auch ziemlich gut bereichern können. Oder? ;) Was seid ihr? “Team Rapunzel Haar” oder “Team kurze Haare”?


25 Kommentare

  1. 26. Januar 2018 / 9:27

    Your hair always looks stunning! Greetings from Switzerland //Sofia (…visit my blog for Scandinavian interior and style tips)

  2. Colli
    23. Januar 2018 / 12:16

    Du schaust einfach immer toll aus, aber die kurzen Haare sind am aller schönsten!
    Hätte auch gerne so tolle Haare…hach.
    Liebst, Colli
    tobeyoutiful

  3. 21. Januar 2018 / 22:33

    Toller Post! Es ist wirklich interessant zu sehen, wie sehr einen diese Entscheidung verändert :) Ich hatte bis vor zwei Jahren auch immer immer immer lange Haare. Ich habe sie immer offen getragen und irgendwann wurde es doch langweilig. Deshalb kamen dann bei mir auch gute 25 cm ab! Ich bin so zufrieden mit kürzeren Haaren, dass ich nicht einmal daran gedacht habe, sie wieder so lange wachsen zu lassen. Ich finde die kurzen Haare an dir super schön!

    Liebe Grüße, Esra
    https://lovelylines.de/

  4. 19. Januar 2018 / 11:29

    Sowohl lange als auch kurze Haare stehen Dir, liebes! Aber definitiv bevorzuge ich Dich mehr mit kürzeren Haaren :) du hübsche :)
    Liebe Grüße und wünsche Euch beiden ein erholsames wochenende :)

    http://www.redchillilounge.com

  5. Franziska
    18. Januar 2018 / 14:41

    Mein Favorite ist 2016 bei dir. Aber so oder so bist du eine wunderschöne Frau. Ich habe Haare bis fast zum Bauchnabel die fast immer in einem Pferdeschwanz versteckt werden. Schade eigentlich aber danke für die tolle Inspiration – ich werde mir evtl. eine neue Länge durch den Kopf gehen lassen.

    Alles Liebe,

    Franziska

  6. 14. Januar 2018 / 11:58

    Liebe Nina.
    Deine Frisuren-Entwicklung habe ich bereits vor ein paar Tagen gelesen. Eine interessante Reise durch Deine Haarvergangenheit. :)
    Ich bin selbst überrascht – doch mein Favorit ist eindeutig der aktuelle Schnitt, obwohl ich mich an die “Kürze” erst ein bisschen gewöhnen musste.
    Meiner Meinung nach unterstreicht diese Frisur perfekt Deinen Typ.
    Ich selbst versuche immer, meine Haare wachsen zu lassen und bin dann eigentlich doch nicht wirklich zufrieden.
    Frauen und ihre Haare. Eine Geschichte für sich.
    Ich denke an Euch.
    Deine Steffi
    http://www.tephora.de

  7. 12. Januar 2018 / 14:22

    Hallo Nina,

    irgenwie hänge ich auch an meinen Haaren, vor allem aber hängen sie an mir… Also sie hängen – sofern ich nichts damit anstelle – einfach nur herunter. Schon länger überlege ich auch, sie deshalb kürzen zu lassen. Dein Artikel hat mir jetzt tatsächlich nochmal einen Anschub gegeben :)

    Liebste Grüße,
    Sarah

    http://www.eattraincare.com

  8. Anka
    12. Januar 2018 / 10:21

    Wenn ich mir deinen Beitrag von hinten nach vorn anschaue, dann sehe ich darin ein Reifen. Deine Haare gefallen mir auf allen Bildern sehr gut, jedoch wirkst du nun mit kürzerem Haar erwachsener.

  9. 12. Januar 2018 / 5:31

    Die kürzeren Haare stehen dir einfach super. Bleib dabei. Da kommt dein Gewicht unheimlich gut zur Geltung. Am besten finde ich die Länge 2016.

    LG Katharina
    http://dressandtravel.com

  10. 11. Januar 2018 / 19:54

    Ich glaube, ich werde meine haare kürzer schneiden lassen.. Friseur ich komme! Ich kann dir zu 100% zustimmen, nachdem Friseur braucht man erstmal eine kurze Eingewöhnungsphase;D
    Ich finde an den Haaren sieht man total den Reifungsprozess.

    Alles Liebe,
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.com/

  11. 11. Januar 2018 / 16:17

    Meine liebe Nina,
    Deine jetztige Frisur steht Dir einfach außerordertlich gut und ist wirklich mein Favorit!
    Ich hab auch immer sehr lange Haare gehabt und es viel mir nicht leicht mich davon zu trennen aber Schulterlänge ist einfach am Besten. Stylisch und praktisch zugleich!
    Du erinnerst mich daran, dass ich auch unbedingt mal wieder zum Friseur gehen sollte!

    xo Rebecca
    https://pineapplesandpumps.com/

  12. Luisa
    11. Januar 2018 / 10:37

    Hallo Nina,
    mir erging es ähnlich wie dir. ich hatte bis vor 2 Jahren auch lange haare, die bis über die Brust gingen. Aber irgendwann wollte ich was neues probieren und schnitt 15 cm ab. Mit der Zeit wurden sie nun von Friseurbesuch zu Friseurbesuch kürzer und nun trage ich einen Bob und ich liebe es.
    Ich muss sagen, dass ich nun mehr Arbeit mit dem Styling habe, denn meine langen Haare mussten nur geföhnt werden und lagen glatt da. Mit den kürzeren Haaren achte ich darauf, dass sie sich nach innen drehen, weshalb ich nun morgens immer zur Rundbürste und /oder Glätteisen greife. Nun experimentiere ich noch mit der Farbe und traue mich an etwas dunklere Strähnchen ran. So kann man sich immer neu erfinden.

    Liebe Grüße,

    Luisa

  13. Anna R.
    11. Januar 2018 / 10:32

    Ich finde, die aktuelle Länge steht dir ausgesprochen gut!
    Interessanterweise habe ich eine ähnliche Entwicklung durchgemacht – von lang zu halblang (aktuell Longbob) und von Ombre zu natürlich. Ich habe mir die Haare aus einem ganz ähnlichen Grund schneiden lassen. Meine Längen hatten einfach keine Daseinsberechtigung mehr. Sie sahen nicht mehr so gut aus und ich konnte nichts mehr mit ihnen anfangen. Auch jetzt ertrage ich es nicht mehr, wenn sie zu lang werden. Das finde ich dann langweilig. Wenn ich vom Friseur komme, fühle ich mich immer viel frischer mit meinem Longbob. Ich glaube, es ist auch für mich die ideale Länge. Momentan experimentiere ich hauptsächlich mit Locken (habe eigentlich krauses Haar) und glatten Haaren. Hier gefällt mir mal dies besser und mal das :D

  14. Elly
    11. Januar 2018 / 10:31

    Hi Nina,
    da hast du absolut Recht. Ich wundere mich auch immer bei Germanys Next Topmodel, dass die Mädels immer so ein Drama machen, wenn ihnen die Haare kurz geschnitten werden… klar, es dauert ewig sie wieder lang wachsen zu lassen, aber ich verstehe auch nicht, warum Frauen immer lange Haare haben müssen? Ich finde das ein bisschen langweilig und wenig individuell und bin der Meinung, jeder sollte sich mal die Haare richtig kurz, bspw. als Bob schneiden lassen, das ist so befreiend und man wird ein ganz anderer Mensch!

    Ich persönlich hatte schon einige Haarfarben und Längen, höre aber oft und denke auch, dass mir die kurzen Haare sogar eher stehen. Es sieht selbstbewusst und modern aus. Allerdings färbe ich auch seit 5 Jahren nicht mehr, da brauchten meine Haare auch mal eine Pause… wobei ich in 2 Wochen einen Termin für Balayage habe und schon sehr gespannt bin. Also los Mädels, traut euch! ;)

  15. Fashionqueens Diary
    11. Januar 2018 / 10:09

    Wow, was für eine Entwicklung, aber ich muss auch sagen, dass mir die aktuelle Frisur bei dir am besten gefällt (sagt die, mit den langen Haaren^^).

  16. 11. Januar 2018 / 10:02

    Ich bin da absolut deiner Meinung – kurze Haare sind super und ich ziere mich kein Stück mehr davor. Ich bin einen ähnlichen Weg wie du gegangen, hatte seit „immer“ bis Anfang 2016 super lange, dicke Haare. Leider habe auch ich mir durch Färberei die Spitzen versaut und zu allem übel sind mir durch das absetzen der Pille gut 1/3 der Haare ausgefallen – richtig schlimm und ätzend. Ich wollte nix lieber als einen Clavi Cut – was dann auch deutlich besser und gesünder aussah.

    Mittlerweile sehe ich es einfach wie du – und bin (das hätte ich nie für möglich gehalten!) diejenige, die auch gern mal um 2,3cm kürzer bittet 😬🙈

    Gerade versuche ich meine blonden Anteile etwas rauswachsen zu lassen & damit werden sie auch bestimmt wieder was länger. Trotzdem hält mich jetzt absolut nix mehr zurück, öfter mal zum kürzeren Look zu switchen und dieses feilschen um jeden Centimeter gehört für mich definitiv der Vergangenheit an! ☺️

  17. anja
    11. Januar 2018 / 9:39

    Ich hab mir damals mit 13 meine lange Mähne auf Schulterhöhe kürzen lassen und habe es immer bereut. Seit 10 Jahren züchte ich jetzt an meinen Haaren rum, aktuell gehen sie bis unter die Brust. Und nun? Überlege ich, mal wieder was zu verändern, trau mich aber absolut nicht :D Deine Haare liebe ich sowohl in langem ombre, als auch kurz – aber Du kannst eh alles tragen!

    Liebste Grüße

  18. Melanie
    11. Januar 2018 / 9:14

    Hallo Nina,
    das ist wirklich eine krasse Veränderung mit deinen Haaren! Ich finde es immer wieder erstaunlich, was ein neuer Haarschnitt für Auswirkungen hat und einen doch irgendwie auch innerlich verändert! Ich muss sagen, ich persönlich finde,dass dir die kurzen Haare unglaublich gut stehen und dich reifer und ausdrucksstarker wirken lassen!
    Ich bin auch gerade an dem Punkt,wo meine langen Haare einfach nur runterhängen und werde mir wahrscheinlich ein Beispiel an dir nehmen!
    Bleib so wie du bist,du bist eine klasse Frau die mich immer wieder inspiriert und zum träumen verleitet!
    Liebsten Gruß
    Melanie

  19. 11. Januar 2018 / 9:11

    Ich feiere viel mehr noch den Seestern-Armreif aus dem letzten Bild. Das Must-Have 2012 😂
    Ich finde dich immer schön, aber man sieht, dass du mit jedem Jahr mehr „du“ wirst, dich abhebst und in deiner Erscheinung festigst.

  20. 11. Januar 2018 / 9:08

    Liebe Nina,
    egal was du mit deinen Haaren machst – sie sehen traumhaft aus! :)
    Frauen mit eher dünnem, sehr glatten Haar – wie ich es bin – beneiden dich um deine Traummähne!
    Aber ich muss gestehen, dass ich tatsächlich eher Fan von deinem Clavi Schnitt bin, als von deiner Rapunzellänge.
    Für mich steht demnächst auch wieder ein Friseurbesuch von der radikaleren Sorte an. :)

    Allerliebste Grüße,
    Susa

    http://www.MISSSUZIELOVES.de

  21. Svenja
    11. Januar 2018 / 8:33

    Liebe Nina,
    toller Blogpost! Ich liebe deine Frisur, die kurzen Haaren stehen dir so super 😍 Immer wenn ich mit meinen Freundinnen über Frisuren rede, sag ich “kennt ihr fashiioncarpet? Die hat sooo schöne Haare. So hätte ich sie auch gerne.” Ich bin auch eher Team kurze Haare, aktuell sogar mal mit Pony. Ich mag Veränderungen und hatte eine Zeit lang auch mal Ombré und das sah im nachhinein betrachtet doch nicht so toll aus wie ich damals dachte 😅
    Mach weiter so!
    Liebe Grüße und einen schönen Urlaub noch!
    Svenja

  22. 11. Januar 2018 / 7:25

    Oh wow, das kannst du wirklich eine “Haarentwicklung” nennen. Find ich super, das man so im Vergleich über die Jahre zu sehen – eine schöne Idee.
    Ich stimme dir absolut zu, dass deine kürzeren Haare deinen Typ viel mehr unterstreichen. Es sieht frecher, moderner und gesünder aus. 2012 dagegen schon fast langweilig. :-) definitiv die richtige Entscheidung. Du hast dich “haartechnisch” gefunden hehe

    Ich hab auch schon beides durch: Jahrelang Haare bis unter die Brust und dann vor ca. 5 Jahren plötzlich von heute auf morgen nur noch Bobform bis zum Kinn. Hatte auf einmal keine Lust mehr auf die langen Strähnen… Irgendwie fand ich aber, dass mir die kurzen Haare nicht so wirklich gestanden haben und so sind sie mittlerweile wieder länger.

    LG, Isa

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