Die Mehrwerte eines Blogs – 7 Gründe, warum Blogs aktuell das wertvollste Medium sind

Es gab in letzter Zeit auffällig viel Gesprächsstoff in der Bloggerszene. Viele meiner Kollegen beschäftigt dabei ein Thema gerade ganz besonders: Wie hat sich die Blogger-Szene in den letzten Monaten und Jahren entwickelt, wo wird das alles noch hingehen und was bedeutet das am Ende eigentlich für uns Blogger?

Und wenn ich hier Blogger schreibe, dann meine ich auch Blogger – also das Gesamtpaket mit eigener, richtiger Website, die regelmäßig mit gutem Content gefüllt und mit Liebe und Leidenschaft geführt wird! Blogger, die ihre Website als Hauptmedium verstehen und Kanäle wie Instagram, Facebook und Snapchat als Add-On nutzen. Also keine Leute mit Alibi-Website, die als „notweniger“ Zusatz zu einem gut laufenden Instagram Account erstellt wurde und eher stiefmütterlich mit einem Post pro Monat behandelt wird.

Wir Vollblut-Blogger haben jahrelang um Anerkennung gekämpft. Dafür, dass unsere Arbeit und Leistungen, die wir erbringen, wertgeschätzt werden. Und deswegen geht dieser Blogpost heute an alle Blogger, die hin und wieder immer noch mit Vorurteilen, Unverständnis, Erklärungsnot oder einfach krass gepolten Social Media Fanatikern zu kämpfen haben ;) Warum euer Blog so wertvoll ist? Darum:

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Die Mehrwerte eines Blogs – 7 Gründe, warum Blogs aktuell das wertvollste Medium sind

1. Storytelling

Für mich mit einer der wichtigsten Punkte überhaupt! Die meisten von euch dürften wissen, dass mir die Gesichte und der Mehrwert bei jedem meiner Blogposts extrem wichtig ist. Natürlich hat nicht jeder Blogpost gleich viel Tiefgang, allerdings bemühe ich mich immer einen schönen Dreh, einen neuen Ansatz und einen Mehrwert für euch, meine Leser, zu finden.

Ich liebe es lange Texte zu schreiben, mich in Thematiken einzuarbeiten und Geschichten zu erzählen, die im Gedächtnis bleiben oder euch vielleicht auch mal zum Nachdenken anregen. Mit etwas, was länger als nur 5 Stunden von Relevanz in einem Feed bleibt. Für mich der Killer? Plumpes und schlechtes Product Placement! Wir Blogger haben den großen und wahnsinnig wichtigen Vorteil, auf unserem Blog Geschichten erzählen zu können, die Leute zu packen, zu berühren oder zu überraschen. Mit einem Text, der länger als ein 10 Sekunden Video oder eine gedrosselte, kurze Instagram Caption ist.

2. SEO Mehrwert

Und da kommen wir auch schon zum nächsten Punkt: Durch einen Blogpost können nicht nur Geschichten erzählt und ein wahnsinniger Mehrwert für den Blog und gegebenenfalls die Marke innerhalb einer Kooperation geschaffen werden – auch SEO-technisch bietet ein Blog, bzw. die darin publizierten Inhalte, langfristig gesehen einen echten Mehrwert.

Besonders bei Nischenthemen hat man die Chance super gut bei Google zu ranken, denn bei Google wird Qualität immer noch belohnt, wo hingegen bei Instagram mittlerweile leider nicht mehr wirklich nachvollzogen werden kann, wer da teilweise für was genau  belohnt wird. Ein Blogpost kann langfristig und für mehrere Jahre etwas tun – für das Ranking des Blogs im Allgemeinen, für das Ranking einer bestimmten Marke oder eines Produktes oder für das Ranking zu einem bestimmten Thema.

3. Sales

Das weitere, wunderbare an Blogs? Hier funktionieren Links einwandfrei – yay! Nach mittlerweile sechs App-Jahren hat (oder will) es Instagram immer noch nicht auf die Reihe bekommen, klickbare Links einzufügen. Einzige Ausnahme: ein Link im Profil. Dass man sich davon im wahrsten Sinne des Wortes nicht viel kaufen kann, wissen wir alle. App’s wie Liketoknowit (darüber könnt ihr übrigens auch meine Outfits von Instagram shoppen – alle Infos dazu gibt’s hier) haben zwar versucht dem entgegen zu wirken, allerdings wissen wir glaub ich alle, dass das Einkaufen über Instagram mühselig ist und keinen Spaß macht.

Auf Blogs sieht es da schon ganz anders aus. Hier können wir uns nicht nur inspirieren lassen, sondern direkt im Anschluss auch noch einfach, bequem und gezielt das kaufen, was uns gefällt. Ich liebe diese Art von Blog-Service und versuche deswegen auch euch hier immer alles zu verlinken was ich trage, um es euch so einfach wie möglich zu machen :) Womit wir auch schon bei Punkt vier wären…

4. Tracking & Analyse

Das bekannteste Tool dafür ist Google Analytics – dadurch lassen sich einige super interessante und wertvolle Fakten ablesen. Welche Artikel sind besonders beliebt, wann wurden sie angeklickt und welche laufen weniger gut? Wie viele Leute haben überhaupt draufgeklickt und wie lange waren sie in dem Beitrag = wie interessant fanden sie ihn. Das alles sind wichtige Kriterien dafür, um seine Inhalte des Blogs auf seine Leser abzustimmen und vielleicht ein bisschen mehr von der einen Sache (wegen großem Interesse) und eventuell ein bisschen weniger von der anderen Sache (wegen geringem Interesse) zu posten.

Diese Kennzahlen sind aber nicht nur für mich, den Blogbetreiber wahnsinnig wichtig und spannend, sondern auch für Brands und Unternehmen. Schließlich kann so ganz genau nachvollzogen werden, welche Artikel, welches Produkt oder welche Kampagne besonders gut ankam und welche nicht. Tracking und Analyse bei Snapchat und Instagram hingegen? Pf…schwierig. Es sei denn man möchte all seine Marketing- und PR-Ziele einzig und allein an fragwürdigen 20% Rabattcodes, die bei Snapchat und Instagram gestreut werden, beurteilen.

5. Reichweiten-Garantie

Als Blogger hat man jeden Monat eine bestimmte Anzahl an Unique Visitor (die Anzahl einzelner Personen, die in einem gewissen Zeitraum auf den Blog kommen) und diese sind im Normalfall jeden Monat ziemlich ähnlich (Wachstum natürlich nie ausgeschlossen). Bedeutet? Richtig, man hat zwar im ersten Moment eine ziemlich gleichbleibende, dafür allerdings stabile und garantierte Reichweite, auf die bspw. Marken und Unternehmen bauen und sich verlassen können.

300k bei Instagram sind natürlich auf den ersten Blick super, allerdings weiß am Ende niemand so genau, wie viele Leute man mit einem reinen Instagramposting wirklich erreicht. Das hängt bekanntlich von mehreren Faktoren wie Postingzeit, Hashtag oder auch gern von dem sich in aller Munde befindenden und fragwürdigen Instagram-Algorithmus ab.

Selbstbestimmter Content findet dort nicht wirklich statt. Im Gegenteil, denn aufgrund der vielen Nutzer, denen man als Account folgt (ich selber folge fast 1000 anderen Accounts), werden einem nur noch ca. 30% der Inhalte angezeigt. Welche? Joa, das entscheidet Instagram mit seinem eigenwilligen Algorithmus…Bei Blogs hingegen hat man eine garantierte, im Detail analysierbare Reichweite, auf die sich in vielerlei Hinsicht sicher bauen lässt.

6. Qualität

Ich erinnere mich noch an die Worte meiner Freundin letztens: Nina, du musst auf Instagram Bilder posten, die mit dem iPhone gemacht sind. Die Leute stehen bei Instagram nicht so auf Qualität“. Dieser Satz ließ mich schlucken, weil ich wusste sie hatte recht. Aber wisst ihr was? Es war mir egal. Ich liebe Qualität und bin ein Verfechter von guter und ansprechender Arbeit. Nicht umsonst fotografieren wir alle Bilder hier auf dem Blog mit unserer Spiegelreflexkamera.

Ich liebe scharfe Bilder mit einer gewissen Tiefenschärfe und verabscheue verwackelte, verpixelte Fotos vom Handy. Qualität war mir hier auf FASHIIONCARPET schon immer wichtig, besonders bei der Bildsprache. Und das ist das Schöne an Blogs: Hier wird die Qualität wertgeschätzt, schöne Bilder bekommen Lob und Anerkennung (das weiß ich nicht zuletzt wegen eurer lieben Kommentare <3), wo hingegen sie bei Instagram als „unpassend“ angesehen und mit weniger Likes „bestraft“ werden.

Auf einem Blog kann viel qualitativer und hochwertiger gearbeitet werden, als es bei Instagram je möglich und gewünscht sein wird. Und mal ehrlich, wollen wir uns nicht alle lieber in einem hochwertigen und qualitativen Umfeld bewegen, als in einem unscharfen und verpixelten? ;)

7. Zielgruppe

Wenn ich Agenturen und Marken erzähle, wie meine Zielgruppe (also ihr) hier auf dem Blog altersmäßig überwiegend aufgestellt ist, kommt fast jedes Mal ein: ,,Oh echt? So alt?“ Ja so „alt“, wenn man Menschen zwischen 25 und 34 so nennen darf ;) Denn ja, im Vergleich zu Instagram (allgemein junge Zielgruppe) und Snapchat (allgemein sehr junge Zielgruppe) sind die Leute, die man mit Content auf dem Blog erreicht häufig älter – zumindest ist es bei mir so und darüber bin ich wahnsinnig froh.

Ich bin stolz auf euch, meine Leser, denn ihr alle seid super coole Mädels (und einige Jungs ;)) , mit einem tollen Interesse für Mode und steht mit beiden Beinen im Leben. Woher ich das weiß? Weil ich mir jeden einzelnen Kommentar, überall, von euch durchlese. Deswegen weiß ich, dass ihr mir häufig wahnsinnig ähnlich seid und ich quasi meine eigene Zielgruppe bin. Das ist nicht nur schön, sondern macht mir die Arbeit hier auf dem Blog auch wunderbar leicht. Denn wir sprechen in den meisten Fällen die gleiche Sprache und verstehen uns alle, ohne uns jemals getroffen zu haben. Und das ist doch wahnsinnig schön, oder? :)

Ich liebe meinen Blog und alles was darin geschieht. Ich bin stolz Bloggerin und im Besitz dieses wunderbaren und wertvollen Mediums zu sein. Und na klar, ich freue mich wie immer wahnsinnig auf eure Meinung dazu :)

55 Kommentare

  1. 24. August 2016 / 21:03

    Ich bin 22 ;) und mit der Nachhaltigkeit hast du absolut Recht! Bei Instagram ist alles so flüchtig…
    LG Katharina

  2. 15. August 2016 / 22:02

    Liebe Nina,

    ich bin zwar erst seit kurzem Leserin deines (wundervollen)Blogs, aber dennoch schon ein großer Fan. Mit diesem Artikel sprichst du mir aus der Seele, vielen Dank dafür <3

    Liebste Grüße

    Katharina

  3. 10. August 2016 / 11:07

    super toller Post liebe Nina und ich gebe dir in jedem Punkt recht!

    LG Anni

  4. 9. August 2016 / 14:39

    Liebe Nina,
    einen Hammer guter Beitrag! Erstmal tausensend Dank dafür. Ich empfinde den Blog auch als das wertvollste Medium was ein Blogger hat, egal wie viele Follower auf den Social Media Kanälen hat. Es ist was anderes hochwertigen Content für die Leser zu schaffen als ein paar Bilder auf IG zu posten oder die täglichen Banalitäten bei Snapchat oder IG Stories. Ich lese sehr gerne andere Blogs um mich inspirieren zulassen oder weil mir der Mensch und seine Geschichten hinter dem Blog einfach taugt. Das können die Social Media Kanäle nicht vollends leisten, es sind wirklich nur Addons zum Blog.

    Liebe Grüße
    Marcel
    http://marsilicious.com

  5. 9. August 2016 / 10:32

    Toller und wertvoller Beitrag! Ja, meine Zielgruppe ist 40plus – was ich da von Agenturen zu hören bekommen …. :-) – aber das ist die Zielgruppe der Zukunft. Leider haben das noch immer nicht alle verstanden – aber ich bin hartnäckig, schließlich bin ich Co-Autorin eines Buches über die Boom-Branche 50plus – und es werden immer mehr.
    Danke für Deine vielen unterschiedlichen Informationen. Herzlichst Martina – Lady 50plus

  6. 9. August 2016 / 10:11

    Hallo Nina,
    dann oute ich mich jetzt mal als wahrscheinlich jüngste Leserin, denn ich bin erst 14. Dein Artikel und auch die Kommentare machen mir Mut, denn ich liebe Blogs mit Qualität und guten Storys. Ich finde es irgendwie erschreckend, daß Followerzahlen heute so einen großen Stellenwert haben, egal wofür oder was dahinter (oder eben auch nicht) steckt. Selbst bei Schauspielern & Co. sind die ja inzwischen wichtiger Bestandteil der Vita.
    Mich interessieren immer eher tolle Bilder und gute Texte. Aber ich habe eben auch den Eindruck, dass viele sich gar nicht mehr für die Texte interessieren, sondern nur einem schnellen Hype erliegen. Ist, denke ich, auch ein gesellschaftliches Problem.
    Außerdem will irgendwie jeder inzwischen damit Geld verdienen oder tolle Kooperationen abfassen, dass macht die Sache auch nicht besser. Ist irgendwie so, als ob jetzt alle Schriftsteller werden wollten, nur weil inzwischen jeder sein eigenes Buch verlegen kann.
    Naja, ich hoffe jedenfalls, dass sich Qualität auf Dauer durchsetzen wird und mir ist es ganz egal, wieviel Abbonenten mein Instagram Account hat. Ich möchte dort einfach meine Erlebnisse festhalten und nicht das, was gerade gut ankommt.
    Danke für deine aufmunternden Worte, da macht das Bloggen gleich wieder mehr Spaß!
    Liebe Grüße
    Charli von http://frischgelesen.de

  7. 8. August 2016 / 13:51

    Liebe Nina

    Vielen Dank für dein toller Beitrag. So schön, so was zu lesen von einer erfolgreiche Bloggerin. Ich sehe das genau so wie du. Ein richtiger Blog kann man nicht mit einem Instagram-Account vergleichen, obwohl in der Umgangssprache das oft verwechselt wird.

    Ich mag es wirklich sehr, deine Texte zu lesen.

    Liebe Grüsse ♥ Nissi
    http://www.nissimendes.ch
    Instagram // Bloglovin

  8. 8. August 2016 / 11:09

    Du hast so Recht! Und wenn Du mich fragst, werden Blogs als Dreh- und Angelpunkt immer Bestand haben. Der Social Kosmos drum herum, verändert sich sicherlich noch ziemlich in den nächsten Jahren.

  9. 7. August 2016 / 21:51

    Ein ganz toller Post! Alles was es dazu zu sagen gibt, steht schon in den vorherigen Kommentaren, deswegen belasse ich es einmal dabei. :)

    Viele liebe Grüße
    Julina <3

  10. 7. August 2016 / 21:03

    Ohja du hast so recht ? Ich bin mittlerweile sehr froh, dass ich wieder mit dem bloggen angefangen habe und es macht mir super viel Spaß zu sehen wie mein Blog wächst. Erst hatte ich ja meinen „Instablog“, aber da werden ja lange Texte eh nicht so gelesen, deswegen habe ich auf einen richtigen Blog gewechselt und schon fanden meine Worte mehr Zuspruch :-) Wie du schon geschrieben hast – Blogposts sind quasi für die Ewigkeit, aber wenn man versucht sein letztes #ootd unter dem Hashtag zu finden, kann man bis in die Ewigkeit scrollen :-)

    Toller Beitrag!

    LG Nina <3
    http://www.madamecherie.de

  11. Leoni
    7. August 2016 / 20:48

    Liebe Nina !!

    Ich bin „erst“ 16 Jahre alt, jedoch liebe liebe lebe ich deinen Blog und deinen Instagramaccount.
    Ich freue mich immer sehr über deine Beiträge und vertrete immer deine Meinung.
    Ein ganz großes Lob an dich.

    Einen schönen Sonntag dir noch :)

    Xx Leoni

  12. Jacqueline
    7. August 2016 / 19:25

    Gut gewählte Worte und ein interessanter Blogpost – auch für Nicht-Blogger ?

  13. Anonymous
    7. August 2016 / 19:09

    Ein total herzlicher und ehrlich gemeinter Post! Ich finde es toll wie sehr du mit beiden Beinen im Leben stehst und das alles regelst – Hut ab! Mach weiter so und lass dich nicht unterkriegen. Könntest du evtl auch mal was zum Thema „Fair Fashion“ posten und darüber berichten welche Marken fair produzieren und trotzdem erschwinglich sind? Das würde mich mal interessieren :)

  14. 7. August 2016 / 11:21

    Super Zusammenfassung!!! Qualität sollte immer noch über allem stehen!!!
    Toller Post – vielen Dank dafür!!

    Liebe Grüße aus Wien

    **Ani**

    http://www.kingandstars.com

  15. 7. August 2016 / 9:33

    Wunderbarer Beitrag – danke. Ich stimme dir in jedem PUnkt zu!

  16. 7. August 2016 / 9:20

    Wieder einmal ein grandioser Post,liebe Nina! Genau deswegen lese ich deinen Blog jetzt schon Jahre! Qualität gewinnt gegen jedes noch so schöne, zu Tode bearbeitete Instagram Bild!
    Ich glaube sowieso dass diese ganzen Apps bald aussterben werden..vor allem Snapchat…jetzt mit Stories.. da kopiert der eine den anderen und am Ende wird alles langweilig..

  17. Pingback: Up to Date. #8 - cllct.net
  18. 6. August 2016 / 23:11

    Liebe Nina,

    du sprichst mir wirklich aus der Seele. Es gibt leider viel zu viele die nicht mit Herzblut dabei sind (auf den Blog bezogen) aber dann auf Instagram vielviel mehr Follower haben als Blogger die wirklich viel Mühe und Liebe in ihren Blog stecken. Leider erkennen das viele Kooperationspartner nicht, da sie nur die Anzahl an Followern sehen und davon ausgehen dass der Blogger einen großen Einfluss hat.
    Ich könnte mich jetzt aufregen, dass es unfair ist aber das bringt überhaupt nichts. Ich brauche den Fake nicht, verdiene mir meine Follower auf eine ehrliche Weise und bin froh über die Personen die sich für meinen Content interessieren – Lieber eine Hand voll interessierte Leser als eine Vielzahl an gekauften Followern.
    Und zu dem Thema qualitative Fotos..ehm ja das ist leider wirklich so. Aber deswegen auf qualitative Fotos verzichten? Niemals! Ich lege viel Wert auf Ästhetik und kreative Fotos, vllt auch manchmal zu sehr, aber stehe vollkommen hinter meiner Arbeit und alles andere wäre nicht ich.
    Und jeder von uns fragt sich wohl jeden Tag warum schlecht gemachte Fotos so viel Zuspruch bekommen, aber gut das werden wir wohl nie erfahren..
    Mach auf jeden Fall so weiter wie bisher und ich liebe deinen kreativen Kopf:)

    Liebste Grüße

    Laura (27 :P)
    http://elluehm.com

  19. Sabrina
    6. August 2016 / 14:50

    Dieser Post trifft den Nagel auf den Kopf! Ich bin 18, gehöre also zur „jüngeren“ Zielgruppe ;) und werde oft von den Freunden verwundert angesehen, wenn ich als Freizeitbeschäftigung das Lesen von Blogs angebe. Jeder ist auf Instagram, es geht nicht um Geschichten und über Jahre liebgewonnene Personen, die einem schon fast vorkommen als würde man sie persönlich kennen. Irgendwie geht es nur noch um Oberflächlichkeit… Bin ein großer Bewunderer und fleißiger Leser deines Blogs. Mach weiter so!

  20. FashionqueensDiary
    6. August 2016 / 9:51

    Ein absolut grandioser Beitrag und vielleicht sollte man den einfach mal an alle Agenturen senden? ;-D

  21. 6. August 2016 / 9:12

    Hallo Nina,

    ein toller Beitrag, danke dafür!

    Gerade in den letzten ein, zwei Jahren habe ich den Eindruck, dass der Blick von Agenturen viel stärker auf Instagram- und facebook-Followerzahlen liegt als auf dem Blog selber. Gerade bei Instagram wundert mich das immer wieder, denn wie du ja auch schreibst – die Conversion Rate von Instaposts dürfte gegen 0 gehen. Von den oftmals gefakten Followerzahlen mal ganz abgesehen…

    Einer der größten Vorteile eines eigenen Blogs ist für mich, dass ich die Kontrolle über die Inhalte habe. Meinen Blog gibt es exakt so lange, wie ich meinen Server bezahle, und er sieht exakt so aus, wie ich möchte.
    Wer weiß schon, was mit den Social Media-Plattformen geschieht? Hier eine Änderung im Algorithmus, da ein neues Layout, oder sie sterben einfach aus und die ganzen mühevoll geposteten Inhalte sind für die Katz… daher sind diese ganzen Plattformen für mich auch nur eine Ergänzung zum Blog und können ihm niemals den Rang ablaufen.

    Liebe Grüße
    Anne
    vom-landleben.de

  22. Caro
    5. August 2016 / 17:36

    Liebe Nina,

    wieder einmal ein toller Post von dir :) Mittlerweile bist du die einzige Bloggerin, bei der ich regelmäßig vorbeischaue. Dein Blog ist mit so viel Liebe gestaltet und ich lese unheimlich gerne deine Texte. Andere „blogger“ vernachlässigen ihren Blog komplett oder schreiben nur noch wenn es um Kooperationen geht. Das finde ich sehr schade.

    Aus diesem Grund ein großes Kompliment an dich für deinen schönen Blog :)

    Liebe Grüße
    Caro

  23. 5. August 2016 / 15:09

    Super gelungener Post Nina!
    Für mich ist die Interaktion auf dem Blog mit am wichtigsten. Auf Instagram merkt man, dass viele Kommentare gar nicht wirklich ernst gemeint sind, sondern einfach nur für mehr Klicks sorgen sollen. Im Gegensatz dazu merke ich bei meinem Blog, dass sich viele wirklich Mühe geben, sich meine Posts durchgelesen haben und wirklich eine Meinung haben.
    Ich bin übrigens 16 und ich lese deine Posts „trotzdem“ sehr gerne*-*
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende!
    Alles Liebe,
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.wordpress.com/

  24. 5. August 2016 / 14:58

    Liebe Nina,

    ein echt toller Beitrag, der wirklich mal geschrieben werden musste! Ich finde es super, dass du die Mehrwerte eines Blogs herausstellst, denn die werden leider heutzutage von vielen Leserinnen und auch Firmen kaum gewürdigt. Ich höre nur noch „Follower, Follower, Follower“ – dabei ist ein qualitativ guter Post so viel mehr Wert als ein 100K auf Instagram.

    Viele Grüße
    Rabea

  25. 5. August 2016 / 12:41

    Jupp! Hands Up! Toller Beitrag. Ich finde auch, man sollte als Blogger den Blog in den Vordergrund stellen. Alle die schönen Social Media Kanäle sind schön, aber nicht von Dauer oder gar nachhaltig. Der einzige Punkte, mit dem ich momentan hadere: Wie lange werden die Leser tatsächlich noch lesen. Geht der Trend nicht eher in Richtung Video?

    Liebe Grüße,
    Hella von http://www.advance-your-style.de

  26. 5. August 2016 / 12:37

    Liebste Nina,
    ein ganz toller Beitrag <3 Gerade auch für solche Beiträge liebe ich deinen Blog so sehr und bin eine ganz fleißige Leserin!
    Mach bitte weiter so!!!
    Liebst Kathi
    http://www.meetthehappygirl.com

  27. 5. August 2016 / 12:34

    Super Statement für einen eigenen Blog. Ich nenne das gerne own your content.
    Wenn Facebook, Twitter oder wer auch immer morgen auf die Idee kommt, ich würde möglicherweise gegen deren Regeln verstoßen und mich rausschmeißen. Was bleibt dann? Genau, mein eigener Blog.

  28. 5. August 2016 / 12:27

    Vielen Dank für diesen tollen Post du Liebe! Schön, vieles noch mal bestätigt zu bekommen, was ich selber genau so sehe. Hoffentlich sehen die Firmen das auch so und „durchschauen“ bald den Wahnsinn gekaufter Follower etc. bei Instagram. Wobei man auch gespannt sein kann, wie das alles jetzt mit Stories weitergeht, das kann für Firmen ja vielleicht auch interessant sein…

    Ich finde es übrigens egal wo besser gute und hochwertige Bilder zu sehen. Davon, dass man Instagram nur mit dem Handy machen soll habe ich noch nie gehört. Ich finde gerade viele Instagram Feeds super ästhetisch und erfeue mich dort an den wunderschönen Bildern. Für alles andere gibt es ja Snapchat ;)

    Vielen Dank noch mal und liebe Grüße von einer weiteren „alten“ (31 Jahre) Leserin ;)

    Neele von http://www.justafewthings.de/

  29. 5. August 2016 / 12:07

    Toll geschrieben … du sprichst mir aus der Seele!
    Auf die nächsten Bloggerjahre. Ich freue mich.

    Ganz liebe Grüße
    Ines

  30. 5. August 2016 / 12:04

    Ein wunderbarer und meiner Meinung nach (leider) absolut notwendiger Artikel! Danke dafür!!!
    Was mich gerade bei Insta sehr stört, ist, dass die hohen Followerzahlen scheinbar gar nicht überprüft werden von Unternehmen und Agenturen, obwohl schon auf den zweiten Blick sichtbar wird, ob sie echt oder gekauft sind. Es geht nur um die Zahl an sich – sehr schade…
    Liebst
    Kati
    http://www.kationette.com

  31. 5. August 2016 / 12:02

    Stimme dir absolut zu, der Blog ist für mich auch immer noch mein wichtigstes Medium!

  32. 5. August 2016 / 11:40

    Wiedermal ein wirklich toller Post. Ich mag deine Blogposts über das Bloggen wirklich gerne und freue mich immer noch etwas dazuzulernen ?

    Liebe Grüße
    Inga

  33. 5. August 2016 / 10:42

    Meine liebe Nina,

    es macht mir jedes Mal Spaß, deine Beiträge rund um das Thema Bloggen zu lesen. Auch der Post hat den Nagel mal wieder auf den Kopf getroffen – super! Weiter so. Dicken Knutscher nach München,

    Pazi

  34. Alyssa
    5. August 2016 / 9:17

    Liebe Nina,

    super interessanter Beitrag! :)
    Generell finde ich deine „Blogger Tipps“ immer wieder sehr hilfreich.
    Bin gespannt auf weitere Posts. :)

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende,
    Alyssa von http://anotherlovely.de

  35. 5. August 2016 / 10:16

    Sehr aufschlussreicher, informativer Beitrag!

    xx
    ani von ani hearts

  36. 5. August 2016 / 9:56

    Nina, besser hätte man es einfach nicht sagen können. Du hast mit jedem einzelnen Punkt einfach so Recht und ich hoffe wirklich, dass sich manche Marken dem auch endlich wieder bewusst werden. Mir ist es auch so wichtig, gute Qualität und schöne und vor allem hilfreiche Texte für meine Leser zu schreiben, dass kann ein Instagram-Bild alleine gar nicht vermitteln.
    Mach weiter so, ich leser deine Artikel immer super gerne. Und ich bin ein totaler Fan von deine hochwertigen Bildern auf Instagram!
    Vg
    Brini

  37. 5. August 2016 / 9:52

    Liebe Nina,

    eine wundervolle Zusammenstellung und zu 100% treffend. Ich kann dir in allen absolut allen Punkten zustimmen und es ist immer wieder von vorne eine neue Diskussion. Ich habe kurz vor Weihnachten 2015 einmal über den Mehrwert von Bloggern im Vergleich zu „Instagrammern“ geschrieben (SEO, dauerhaft, langes Standing, etc.). Viele Unternehmen waren selbst überrascht („Wir dachten man müsste jetzt nur noch mit Instagram zusammenarbeiten“) – die Instagram-Community fand es allerdings nicht so freundlich und es gab unzählige Aufforderungen den Blogpost zu entfernen… :-) („Du schadest unserem Business!“)… Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und freue mich immer wieder auch über deine ehrlichen Blogger-Worte und das diese Punkte auch noch einmal von dir angesprochen werden…

    Viele Grüße und schönes Wochenende
    Vanessa

  38. Melia Beli
    5. August 2016 / 8:26

    Liebe Nina,
    zwischen den Zeilen und gerade im letzten Abschnitt deines Blogposts, kommt so irrsinnig viel Wertschätzung gegenüber deinen LeserInnen durch und das, so finde ich, liest man selten auf Blogs. Mit jedem einzelnen deiner 7 Gründe triffst du „des Pudels Kern“ und man sieht an der Qualität von FASHIIONCARPET, dass du zu 100% hinter dem Gesagten stehst.
    Auf viele weitere formidable Nina’schen Blogposts!
    Allerliebst
    Melia Beli
    http://www.meliabeli.de

  39. 5. August 2016 / 9:14

    Liebe Nina,

    ein ganz wunderbarer Blogpost! Ich bin zwar viel bei Instagram unterwegs, aber weniger um Beiträge zu lesen sondern mehr um Bilder zu gucken. Ich glaube, dass war auch mal der Sinn von Instagram!?! Ein schönes Add-on zum Blog ist es allemal, aber wenn ich was lesen möchte, schaue ich auf Blogs vorbei. Klicke mich durch die Beiträge und halte Ausschau nach verlinkten Blogs, damit der Lesestoff nicht ausgeht :-)
    Man merkt auf jeden Fall (nicht nur durch diesen Post), dass du für deine Leser schreibst und das mit viel Liebe!

    Alles Liebe, Milli

    (http://www.millilovesfashion.de)

  40. 5. August 2016 / 9:03

    Liebe Nina,

    Vielen Dank für den tollen Post! Du sprichst mir gerade aus der Seele mit dem Storytelling und wirklich einen Mehrwert generieren. Auch wenn ich eine ganz kleine Gefolgschaft auf meinem Blog begrüssen darf, bringt mir dies viel mehr Freude, als irgendwelche Instagramzahlen, welche sowieso nicht richtig verglichen werden könnten….

    Liebe Grüsse
    Michaela

    Michaelablog
    Bloglovin‘

  41. 5. August 2016 / 8:59

    Super Post, ich bin da ganz deiner Meinung und lese auch einige Blogs regelmässig. Ich lese auch fast nur Blogs von „älteren“ Bloggern Mitte 20 weil ich finde das eine 16 jährige oft einfach nicht solche Texte schreiben kann. Ausnahmen gibts natürlich immer. Ich finde es aber fragwürdig wenn so junge Mädels plötzlich auf Instagram berühmt sind und da in ein Business geraten, dem sie noch nicht gewachsen sind. Man hört es zwar nicht gerne, in dem Alter ist man aber einfach noch nicht so standfest um seinen Wert zu vertreten und mit eventuellen Problemen umzugehen.
    Ausserdem finde ich es – konservativ vielleicht? – immer noch wichtig trotz Online Erfolg irgendeine Ausbildung zu machen mit der man auch einen normalen Job bekommen würde.

    Liebe Grüsse
    Sylvia

    http://www.mirrorarts.at/ Photography/Lifestyle/Travel

  42. 5. August 2016 / 8:53

    Ach man du hast so Recht – leider habe ich das Gefühl, dass man oft mit vielen Insta-Followern weiter kommt, als mit qualitativ hochwertigem Content. Dabei ist ein gut geführter Blog in meinen Augen so viel mehr wert – fast genauso viel wie ein Online Magazin und dabei stemmt man das meistens alleine und hat nicht tausend Mitarbeiter. Man ist selber Stylistin, Projektleiterin, Gesicht des Projekts, IT-Frau, SEO-Managerin und und und.

    Schöner Beitrag!! Ich bin 18 und lese bei dir trotzdem gerne :) Aber klar – eine ältere Zielgruppe spricht generell für sich finde ich. Nicht jeder schafft es längere Texte zu „ertragen“. ;)

    xx Ana http://www.disasterdiary.de

  43. 5. August 2016 / 8:42

    Eine ganz wunderbare Zusammenstellung, der ich 100% zustimme. Bis vor einem Jahr war ich gar nicht auf Instagram und bis heute überhaupt nicht bei Snapchat. Habe ich Zeit, stecke ich diese immer zuerst in meinen Blog :)

    Liebste Grüße
    Deine Romi
    von romistyle.de

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Nina Schwichtenberg Dior Suite Cannes

Nina Schwichtenberg is the blogger behind the successful german fashion and lifestyle blog FASHIIONCARPET.
The website was founded in 2012 by Nina and her boyfriend Patrick Kahlo, who is working nowadays as a photographer and manager for Nina.
Fashiioncarpet stands for high quality content and authentic storytelling always with a personal connection to Nina and her personality.