13 Fehler bei der Akquise & Kooperation mit Bloggern

Es gibt sie immer mal wieder: Kooperationsanfragen bei denen man als Blogger leider nur den Kopf schütteln kann. Ich habe in meinen vier Blog-Jahren Gott sei Dank viel viel mehr gute und tolle Anfragen, als schlechte und freche bekommen. Aber dennoch möchte ich diesen Post gerne heute veröffentlichen. Nicht, weil ich unzufrieden oder negativ bin, sondern weil ich zum einen anderen Blogger an die Hand geben möchte, was man sich nicht gefallen lassen muss und zum anderen, weil ich ein bisschen Aufklärungsarbeit leisten möchte und das sowohl auf Blogger- als auch vielleicht auf Agentur- bzw. Unternehmensseite.

Fehler bei Blogger Kooperationen

Denn erst neulich musste ich eine sehr erschreckende Erfahrung mit einer deutschen Agentur machen, die in einem ihrer Newsletter eine Fotomontage an zahlreiche deutsche Blogger rausgeschickt hatte, um ihre neuen Tools anzupreisen. Auf der Fotomontage zu sehen? Ein gefakter Instagram Chatverlauf zwischen der Agentur und einem anderen Instagram Account. Bei genauem Hinsehen war es „mein“ Account bzw. nur mein Bild, was in dem kleinen runden Kreis zu sehen war. In dem Chatverlauf zu lesen? Eine Kooperationsanfrage der Agentur, die mit dem Text „Hi Nina“ und damit offensichtlich an mich (da das Bild ja auch von meinem Account stammte), gerichtet war. Danach folgte eine Antwort von „mir“, in der ich auf die Anfrage einging und einen Preis für einen Instagram Post nannte.

Ich hatte diese Mail nicht bekommen, sondern eine Freundin machte mich darauf aufmerksam und fragte mich völlig entsetzt, ob ich davon müsste. Nein! Nein, das tat ich nicht und mir fiel aus zweierlei Gründen die Kinnlade runter. 1. Hatte dieser Chatverlauf nie (!) stattgefunden – nicht so und auch nicht anders und 2. wurde einfach mein Account, mein Bild, mein Name und somit mein Image in einen komplett falschen Kontext gebracht, in dem auch noch ein für alle sichtbarer (falscher) Preis von mir stand. Ich war sprachlos und Patrick rief sofort bei der Agentur an. Man entschuldigte sich und sagte, dass dies eine fiktive Fotomontage sei. Ja das wusste ich, da dieser Chat ja nie stattgefunden hatte. Das stand bloß leider nirgends in der Mail, womit alle anderen Mailempfänger natürlich automatisch dachten, dieser Chatverlauf wäre echt. Man war davon ausgegangen, dass das Bild so klein ist, dass man den Instagram Account dahinter nicht erkennen könne. Ernsthaft? Ich war sprachlos, stinksauer und einfach nur entsetzt über diese unprofessionelle und für mich inakzeptable Arbeitsweise.

Von uns Bloggern wird immer verlangt, dass wir professionell, diskret und zuverlässig arbeiten. Ich denke das selbe kann man dann auch von Agenturen und Unternehmen erwarten. Deswegen habe ich mir mal ein paar Gedanken gemacht und meine 13 persönlichen No-Go’s bei der Akquise & Kooperation mit Bloggern zusammengeschrieben. 

Ich bin gespannt auf euer Feedback und ob ihr vielleicht schon einige der Punkte oder auch andere schon einmal selbst erlebt habt?

1.) Mit Zahlen & Preisen von Bloggern hausieren gehen

,,Krass, du bist aber teuer. Soviel nimmt ja nicht mal Blogger X und der hat schließlich eine Blog-Reichweite von Y.“ So oder so ähnliche Sätze sind tatsächlich schon vorgekommen und lassen mich als Blogger sofort aufhorchen. Mit den Preisen und Reichweiten anderer Blogger wie mit einer banalen Hausnummer umgehen und damit bei anderen Bloggern hausieren gehen? Sorry, das geht einfach gar nicht. Media-Kit- und Mailinhalte sind absolut vertraulich und sollten auch immer so behandelt werden! Und Sätze wie den obigen bewusst dafür nutzen zu wollen, um den Preis eines Bloggers zu drücken, indem man ihn ganz offensichtlich mit einem anderen (vermeidlich größeren) Blogger vergleicht ist ebenfalls ein absolutes No-Go!

2.) Blogger für dumm verkaufen

,,Bei deiner Reichweite können wir dir einen 20% Rabattcode anbieten. Mehr ist leider nicht drin“. Okay, ich versteh den Geschäftsansatz, dass man als Unternehmen am Anfang immer erstmal möglichst tief stapelt, um bei Nachverhandlungen noch im Budgetrahmen bleiben zu können. Alles fein und verständlich. Sobald das Angebot allerdings frech und absolut lächerlich wird, indem man einem Blogger für seine Arbeit, seine Reichweite und seine Qualität mit einem 20% Code oder einen 30€ Gutschein abspeisen will, muss man sich das als Blogger nicht gefallen lassen. Ich habe so etwas Gott sei Dank noch bei keiner Anfrage aus Deutschland, sondern nur bei Anfragen aus dem Ausland und meistens von schlechten Onlineshops erlebt, mit denen man sowieso eher nicht zusammenarbeiten möchte.

3.) Lügen erzählen

,,Nee, wir arbeiten bei Bloggern nicht mit Budget“ oder ,,Leider haben wir momentan keine Kapazitäten für eine Kooperation“. Solche Sätze sind völlig legitim, solange sie der Wahrheit entsprechen. Für mich gibt es fast nichts schlimmeres als angelogen zu werden. Anstatt Ausreden zu erfinden, warum man nicht an einer Zusammenarbeit interessiert ist, sollte man lieber offen und ehrlich sein. Die Zielgruppe passt nicht zur Brand? Die Reichweite reicht einfach nicht aus? Oder die Bildsprache/Qualität stimmt nicht? Das alles ist kein Weltuntergang und sollte daher offen und ehrlich mit dem Blogger kommuniziert werden. Denn nur so kann man lernen und an seinen Fehlern/Defiziten gezielt arbeiten.

Außerdem kommen Lügen auf Kurz oder Lang sowieso immer irgendwie raus. Es ist kein Budget da? Komisch, dass Bloggerin A erst neulich auf einem Event von ihrer erfolgreich gelaufenen und bezahlten Kooperation mit Brand B erzählt hat. Ich bin ein Fan von Ehrlichkeit, auch wenn diese vielleicht hin und wieder nicht genau das ist was man in diesem Moment hören möchte.

4.) Unfreundlich & respektlos sein

Mittlerweile werden viele Agenturen und Unternehmen von Bloggern direkt angeschrieben und nach Kooperationen / Produkten gefragt. Ich kann mir vorstellen, dass das auf Dauer ziemlich anstrengend, zeitaufwendig und teilweise auch nervig sein kann. Dennoch ist das kein Grund dem Blogger gegenüber unfreundlich und respektlos zu werden. Eine nette (kurze) Absage reicht häufig schon aus. Das gleiche gilt natürlich auch für uns Blogger, wenn wir bei Agenturen und Unternehmen anfragen oder Mails schreiben!  Denn am Ende gilt: Der Ton macht die Musik! Bei Blogger A über Blogger B und C zu lästern ist für mich übrigens ebenso suboptimal – und dabei ist egal ob als Unternehmen oder Blogger…

5.) Knebelverträge, in denen der Blogger als klarer Verlierer rausgeht

Mit fortschreitender Entwicklung bei Blogger-Kooperationen werden auch immer häufiger Veträge  geschlossen. Ich finde das okay, denn so ist klar für beide Partien (Blogger & Unternehmen) geklärt, was wie wo geleistet bzw. geboten wird. Ich für meinen Teil halte das für fair und absolut in Ordnung. Was ich allerdings gar nicht schön finde ist, wenn der Vertrag nur für eine der beiden Parteien einen Vorteil bietet – meistens für das Unternehmen selbst. Knallharte Knäbelverträge, in denen man als Blogger auf einmal gefühlt das dreifache an Rechten abgibt und fiese versteckte Extraklauseln, mit denen man als Blogger ganz klar als Verlierer rausgeht und sich benachteiligt fühlt, machen keinen Spaß und sind meiner Meinung nach auch nicht gerade förderlich für eine gute Zusammenarbeit.

6.) Davon ausgehen, dass man automatisch sämtliche Fotorechte (Buy Outs) mit erwirbt

Mit Punkt 5 geht ab und zu auch dieser Punkt einher. Vielen Unternehmen/Agenturen ist leider häufig nicht bewusst, dass bei einer Kooperation nicht automatisch sämtliche Bildrechte abgedeckt sind. Bilder kosten Geld. Das ist bei Getty Images, bei Imaxtree oder anderen Fotodiensten so. Dort wird in der Regel eine Monats-Pauschale bezahlt, durch die man so viele Bilder nutzen kann, wie man mag. Warum sollen Blogger also all ihre Bilder kostenlos zur Verfügung stellen?! Es ist eine Leistung, die mit einem Honorar einkalkuliert werden muss.

Das Unternehmen spart sich durch die vom Blogger produzierten Bilder schließlich viele andere Kosten, die bei der Eigenproduktion von Bildern aufkämen. Studiomiete, Fotografen Honorar, Model Honorar, Hair & Marke Artist Honorar und Catering wären dabei nur einige Kostenpunkte. Häufig sind Bilder von Bloggern dazu im Vergleich immer noch sehr günstig, deutlich authentischer und zudem näher an der Zielgruppe. Hierzu möchte ich allerdings noch sagen, dass es auch immer vom jeweiligen Kooperations-Paket abhängt. Wichtig dabei ist auch, dass man im Vorfeld genau abklärt, wo und wie lange die Bilder vom Unternehmen genutzt werden dürfen. Wenn das Paket etwas umfangreicher ist, kann man auch schon mal sagen, dass Buy Outs (Bildrechte) an 2-3 Bildern inklusive sind. Das handhabt aber jeder Blogger individuell.

7.) Massen-Mails mit am besten noch falscher oder unpersönlicher Anrede

Mein Favorite hier: ,,Lieber Blogger“ oder auch kurz und unpersönlich „Hey,“ ohne Namen oder Sonstiges. Bei diesen Mails weiß ich meistens schon bei der „Anrede“, dass die Mail bestimmt noch an mindestens 20 andere Blogger gegangen ist und am Ende nichts dabei rumkommen wird. Ich bin mir absolut drüber im Klaren, dass PR-Leute eine fast unmöglich Aufgabe haben, in dem sie den ganzen Blogger-Dschungel durchblicken und ständig alles Neue auf dem Radar haben müssen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass eine persönliche Anrede und ein richtig geschriebener Name mit nur wenig Aufwand machbar und für uns Blogger vor Allem sehr wichtig sind.

8.) Mails mit ca. 10 Zitatebenen

Und wenn wir gerade schon bei Massen-Mails (die schon unschön genug sind) sind: Bitte bitte entfernt dann doch wenigstens die 10 Zitatenebenen, die beim Versenden an die vorangegangenen 10 Blogger in der Mail entstanden sind. Das macht eine Massenmail zwar auch nicht besser, aber immerhin ist sie optisch schon einmal ansprechender für Empfänger Nr. 11…

9.) Offensichtlich unpassende Anfragen, mit keinerlei vorangegangener Recherche

Mein Blog heißt Fashiioncarpet, okay mit doppeltem „ii“, aber ich glaube der Modegedanke hinter meinem Blognamen wird trotzdem deutlich. Anfragen, ob ich gerne Werbung für ein Spielcasino oder Sexspielzeuge machen möchte. Seriously? Genauso verwundert bin ich auch über zugeschickte Haarplegeprodukte für blonde Haare. Ich erwarte weiß Gott nicht, dass jeder alles über mich weiß und alle meine Posting in und auswendig kennt – absolut gar nicht. Aber wenn ich eine Kooperationsanfrage bekomme, dann erwarte ich schon, dass sich mein Mail-Gegenüber zumindest mal meine About Me Seite und vielleicht auch meine Blog-Kategorien angeschaut hat. Dann wird auch deutlich, dass ich weder Sexspielzeug bewerbe, noch ins Casino gehe und blonde Haare habe ;)

10.) Davon ausgehen, dass der Blogger das Unternehmen/das Produkt auf jeden Fall schon kennt

Sätze wie ,,Wir sind Unternehmen XY und vertrieben das Produkt QZ, aber DAS KENNST DU JA SICHER SCHON“.“ wecken bei mir persönlich immer einen kleinen nicht all zu guten Beigeschmack beim Lesen der Mail. Ich finde es super, wenn man von seinem Produkt oder der Arbeit, die man leistet, überzeugt ist. Das ist wichtig, denn nur wenn man an sich selbst bzw. das was man tut glaubt, kann man auch andere davon überzeugen.

Aber, und das habe ich als Blogger-Tipp auch schon hier in meinen 10 persönlichen Blogger No Go’s  geschrieben, Arroganz und Abgehobenheit kommen nie gut an. Weder bei Unternehmen, wenn man als Blogger eine Mail schreibt und auch nicht andersherum, wenn man als Unternehmen an den Blogger herantritt. Häufig machen die bereits schon Kleinigkeiten den Unterschied. Ein Satz wie ,,,Wir sind Unternehmen XY und vertrieben das Produkt QZ. Vielleicht kennst du das ja sogar schon.“, wirken auf mich als Empfänger gleich viel sympathischer und ansprechender.

11. Kein „Nein“ vom Blogger akzeptieren

Sobald eine Anfrage vom Unternehmen oder einer Marke an den Blogger rausgeschickt wird, kann man davon ausgehen, dass der Blogger als passend für eine Zusammenarbeit befunden wurde. Das ist natürlich auf der einen Seite schön und ein Kompliment, auf der anderen Seite heißt das aber nicht automatisch, dass sich auch der Blogger in dem Produkt oder innerhalb einer Zusammenarbeit mit dem Unternehmen/der Marke sieht.

Hier gilt es eine nette und höfliche Absage zu schreiben und vielleicht kurz zu begründen warum. Und als Unternehmen gilt es dann, diese deutliche Absage zu akzeptieren. Eine zweite lange Mail zu schreiben, in der man als Unternehmen auf einer halben Seite noch einmal genau aufführt, warum das Produkt doch gaaaaanz toll zum Blogger passt, kommt meistens nicht so gut an. Warum? Weil der Blogger selbst am besten weiß was zu ihm, seiner Zielgruppe und zur Authentizität seiner Kanäle passt und somit abschätzen kann, ob eine Kooperation Sinn macht.

12. Die „Wir testen erstmal und schauen dann weiter“ – Taktik

Die Aussage, dass man bei der ersten richtigen Kooperation leider noch kein Honorar sondern nur in Gutscheinen oder Produkten zahlen kann, weil man ja nicht weiß, ob die Zusammenarbeit erfolgreich wird, ist genauso absurd wie der Vergleich mit dem Supermarkt. Ich gehe als Otto-Normalverbraucher schließlich auch nicht in einen Supermarkt, reiße einen Joghurt auf, stecke meinen Löffel hinein, probiere und stell ihn dann offen wieder zurück ins Regal ohne ihn zu bezahlen, weil ich ihn erstmal ja nur testen wollte. Sorry, aber so funktioniert der Markt nicht – weder der Supermarkt noch der Bloggermarkt.

Bei einer Anzeige, die das Unternehmen in einem Printmagazin bucht, weiß es schließlich auch nicht, wie erfolgreich das Ganze am Ende wirklich wird. Ein Kriterium für die Anzeigenpreise ist die Auflage des Magazins. Wie viele Leser diese Anzeigen aber auch wirklich wahrnehmen und daraufhin bewusst einen Kauf tätigen kann Null Komma Null nachvollzogen werden. Bei uns Blogger hingegen kann alles genau getrackt und analysiert werden, sodass man sich als Blogger nie nur hinter seinem „Namen“ und dem guten Image verstecken kann. Die Aussage „Wir testen erstmal und schauen dann weiter“ ist deswegen einfach nicht akzeptabel und keineswegs fair dem Blogger, seiner Reichweite und der Arbeit gegenüber.

13. Einfach ungefragt Produkte an den Blogger rausschicken und davon ausgehen, dass Postings stattfinden

Ich persönlich bin ohnehin ehrlich gesagt kein super großer Fan von sogenannten „Überraschungspaketen“ (besonders bei Kleidungsstücken), von denen ich nichts weiß und die einfach so mir nichts dir nichts bei mir zu Hause eintrudeln. Ich mag es lieber, wenn ich vorab per Mail kontaktiert und über den Plan, mir ein Paket zuzuschicken, informiert werde. So kann ich abklären, ob die Produkte überhaupt meinen Geschmack treffen und ein Versand des Pakets Sinn macht.

Wenn einem „Überraschungspaket“, von dem ich nichts wusste, dann aber auch noch eine Karte mit Worten wie „Wir freuen uns auf dein Instagram Posting mit @d #a #b# #c “ oder „Falls du noch weitere Infos für deinen Blogpost brauchst, sag gerne Bescheid“ beiliegt, kann ich leider nur noch den Kopf schütteln. Ich denke man kann immer über alles reden und ich bin ein Freund davon alle Möglichkeiten zu besprechen, aber einfach davon auszugehen, dass der Blogger bei einer ungefragten Produktzusendung sämtliche Postings abdeckt, ist meiner Meinung nach leider unangebracht.

43 Kommentare

  1. Sandra
    18. Juni 2019 / 20:52

    Leider stelle ich in meiner Tätigkeit als Social Media Managerin immer wieder fest, dass beinahe alle obig genannten Punkte eben nicht nur auf Unternehmen, sondern vor allem auch auf Blogger selbst zutreffen, sei es das Raushauen von unpersönlichen, auf keine unserer Marken / Produkte eingehenden Massenmails oder die aufdringlichen und unfreundlichen Nachfragen, nachdem man sich auch noch die Mühe gemacht und eine wie oben empfohlene Absage erteilt hat. Schade eigentlich – da wundert es mich nicht wirklich, dass viele Unternehmen auf die Mengen an Koop-Anfragen gar nicht mehr eingehen oder, wie in meinem Fall, oftmals lieber mit kurzen „Lügen-Absagen“ (keine Kapazität oder Budget mehr, etc) antworten, um zu vermeiden, dass man alle naselang auch noch nervige Rück- und Nachfragen erhält. Blogger, die sich bereits in ihrem Anschreiben sichtbar Mühe geben, werden dies nicht von mir zu lesen bekommen.

    Richtig ärgerlich wird es aber, wenn Blogger teure Produkte gratis erhalten und man von ihnen anschließend NIE wieder etwas hört. Der Social Account ist weiterhin aktiv und wird ordentlich mit Content befeuert, aber für eine kurze Info bzw. Rückmeldung reicht es plötzlich nicht mehr – da verstehe ich, dass das schriftliche Festhalten von solchen Vereinbarungen heutzutage für beide Seiten (zu fairen Bedingungen) unabdinglich ist. Als Mitarbeiterin einer kleinen Firma, die für gute Bloggerarbeit an sich sehr dankbar ist, finde ich es schade und würde begrüßen, wenn auch meine Sichtweise, die sicherlich viele in meiner Position teilen, auch seitens BLOGGER verstanden wird. Denn solche Situationen sind bei uns beinahe alltäglich und einfach schon zu oft vorgekommen…

  2. 2. April 2018 / 17:13

    Hey,

    vielen Dank für deinen Blogbeitrag, spricht mir auch aus der Seele. Gerade bei meinem vielleicht noch recht kleinen Blog erlebe ich auch ständig solche Dinge. Vor allem Rabattcodes oder Massen- Emails machen die Runde :D

    Viele Grüße
    Lea

    http://www.lipstickslove.com

  3. 26. Februar 2018 / 15:06

    Schöner Beitrag, der mir irgendwie aus der Seele spricht. Irgendwie scheint es in Unternehmen die falsche Auffassung zu geben, dass wir Blogger uns alles gefallen lassen müssen. Wenn ich mal eine Kooperationsanfrage erhalte, dann sind es unseriöse, die zwar viel haben wollen, aber bei denen es keine Gegenleistung gibt. Und möglichst noch die Beiträge nicht als „Anzeige“ markieren und solche Späße.

    Ich bin schon eine Weile auf der Suche nach seriösen Kooperationen mit Unternehmen, die den Wert der Blogger-Arbeit zu schätzen wissen. Leider bekommt man entweder gar keine Antwort oder in seltenen Fällen mal eine Absage. Das ist schon irgendwie frustrierend. Aber schön zu lesen, dass ich mit den ganzen Problemen nicht alleine dastehe.

  4. 18. Oktober 2017 / 11:37

    Liebe Nina,

    ich bin bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern auf deinen Artikel aufmerksam geworden. Und tatsächlich habe ich gerade mit einiger dieser Punkte zu kämpfen. Schnell kommt bei frechen Reaktionen oder bei Absagen ohne Nennung eines Grundes das Gefühl auf, man sei nicht gut genug.

    Dein Artikel zeigt mir jedoch, dass es wohl leider öfter vorkommt. Das gibt mir Mut, danke!
    LG Susanna
    http://www.cocoandsun.com/

  5. Lea Henne
    14. August 2017 / 18:19

    Hallo, ich habe gerade den Artikel gelesen, der mir wirklich geholfen hat.
    Da du dich ein wenig auskennst…was hälst du den von so Portalen wie zum Beispiel adfy bei denen man sich anmeldet um für Produktplatzierungen etc gefunden zu werden?
    Habe da heute eine Mail erhalten und spiele mit dem Gedanken mich anzumelden. Hast du schon Erfahrungen?

    Liebe Grüße
    Lea

    • FASHIIONCARPET
      Autor
      17. August 2017 / 8:27

      Hallo Lea,

      ich persönliche halte nicht so viel von solchen Portalen, da ich glaube, dass da meistens nix bei rumkommt. Diese Portale und Netzwerke ploppen gerade wie Pilze aus dem Boden, weil jeder ein Stück vom Kuchen abhaben will. Wir bevorzugen den persönlichen Kontakt mit unseren Partner und Kunden. In der Regel hast du bei solchen Portalen ja aber keine Verpflichtungen, also vllt probierst du es einfach mal aus und schaust. Allerdings werden häufig viele Infos von einem abgefragt, die ich nicht alle angeben würde. Wenn du bspw. deinen Blog mit dem Portal verknüpfen sollst, dann würde ich das schon nicht machen.

      LG
      Nina

  6. 28. Dezember 2016 / 0:01

    Liebe Nina, bin gerade richtig froh auf diesen Post gestoßen zu sein! Ich habe zurzeit immer mehr Kooperationsanfragen und davon auch schon einige freche, sogar unverschämte und nicht seriös wirkende. Besonders am Anfang finde ich es mega schwer das ganze einzuschätzen. Deswegen vielen Dank für den tollen Post.

    LG Michelle

  7. 21. Juni 2016 / 13:35

    Ich hoffe mal, dass der Artikel auch bei der ein oder anderen Agentur/ dem ein oder anderen Unternehmen ankommt! :)

    • FASHIIONCARPET
      Autor
      24. Juni 2016 / 16:44

      Schauen wir mal. Ich drück uns Bloggern die Daumen ;)

  8. 21. Juni 2016 / 11:38

    Liebe Nina

    Was für ein Bericht! Ich liebe solche Posts von dir zu lesen!

    Ich bin mit jedem Punkt einverstanden.
    Es liegt aber auch bei jedem Blogger selbst, ob er ein unverschämtes Angebot annimmt oder nicht. Ich vermute, dass doch viele Blogger Kooperationen mit 20 % Gutscheine und solche Dinge, eingehen. Ansonsten würden die Agenturen und Shops inzwischen wohl anders auf Bloggern zugehen.

    Liebe Grüsse ♥ Nissi
    http://www.nissimendes.ch
    Instagram // Bloglovin

    • Das denke ich auch. Für einen Rabattcode alles anbieten, das verdirbt leider auch auf dem Blogger-Markt die Preise. Ich habe schon soofrt gehötr, dass Bloggerinnen unbedingt Pakete zugeschickt bekommen wollen. Das ist 1000 Mal wichtiger als etwas bezahlt zu bekommen……Leider.

      Danke für den guten Post. Liebe Grüße Sabina

      https://oceanblue-style.com

  9. Nina Hanna
    20. Juni 2016 / 13:31

    Hallo liebe Nina,

    das ist ein sehr aufschlussreicher Post, den du da verfasst hast. Ich würde es interessant finden, wenn du künftig vielleicht einen rechtlichen Aspekt mit einbeziehen würdest. Vielleicht als Inspiration :-) Immerhin hätte man ja in deinem Fall eine einstweilige Verfügung erlassen können und vielleicht sogar auf Schadensersatz klagen können. Zudem wurde ganz klar das Urheberrecht verletzt. Sprich: was für Rechte und Möglichkeiten haben Blogger in solch geschilderten Situationen?

    Ich finde es auf jeden Fall gut und wichtig, dass du dich als Blogger mit diesem Thema auseinander setzt und offenkundig Aufklärungsarbeit leistest. Ich beschäftige mich derzeit mit dem Thema ‚Blogger Relations als Instrument der externen Unternehmenskommunikation‘ für meine Bachelorarbeit. Ich möchte eine computergestützte Delphi-Studie durchführen und würde dich gern als Kommunikationsexpertin dazu einladen, an dieser Studie teilzunehmen. Als Dankeschön stelle ich dir gern die Ergebnisse nach Fertigstellung und Freigabe seitens der Uni zur Verfügung. Darf ich dir weitere Informationen via E-Mail schicken?

    Lieben Dank und liebe Grüße

    Nina

  10. 18. Juni 2016 / 19:17

    Danke für die deine Zeit Nina, dass du diese Zeilen zusammengefasst hast. Ich bin auch immer enttäuscht, wenn diese unpersönlihcen Massenmailings in meiner Inbox landen. Ich bin ein kleiner Blogger und würde mich natürlich über ein seriöses Kooperations angebot freuen.
    Die Dreistigkeit, die dann wie im von Dir beschriebenen Fall an den Tag gelegt wird, ist einfach unglaublich. Mich würde interessieren, wie die Geschichte dann weiter gegangen ist…

    Viele Grüße,
    Christine
    http://www.genussgeeks.de

  11. 18. Juni 2016 / 18:03

    Beim Lesen dieses Posts ist mir gerade die Kinnlade runtergeklappt. Wie unverschämt ist das denn bitte einfach dein Instagram-Bild zu verwenden.
    Ich habe noch keine Anfragen bekommen (mein Blog ist noch sehr klein), aber was einige Agenturen sich so leisten ist wirklich die Höhe.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende!
    Alles Liebe,
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.wordpress.com/

  12. Steffi
    18. Juni 2016 / 14:57

    Liebe Nina.

    Ich bin Steffi … und kein Blogger.
    Ich habe einen Instagram Account (@tephora) und bin einfach am Geschehen interessiert.
    Ich finde es zauberhaft von Dir, daß Du Deine Erfahrungen mit anderen teilst.
    Und eine solche Massenmail habe sogar ich schon mal bekommen.
    Du hast es auf jeden Fall geschafft, mich zur Blog-Leserin werden zu lassen.
    Und vielleicht habe ich ja Glück und kann Dich mal zur Besucherin meines Accounts werden lassen.
    Ich würde mich freuen.

    Liebe Grüße und einen schönen Urlaub.

    Steffi

  13. 18. Juni 2016 / 13:27

    Toller Beitrag…. Besonders für Anfänger wie mich sehr hilfreich! Danke

  14. 18. Juni 2016 / 13:01

    Unfassbar, vor allem das mit dem Chatverlauf?! Ich finde es auch immer sehr dreist, wenn einfach ein Bild von mir z.B. in Instagram verwendet wird ohne vorher auch nur Bescheid zu geben und vor allem ist es schon ab und zu vorgekommen, dass ich auch nicht einmal genannt war. Da schreibe ich dann eben freundlich, aber bestimmt hin, dass sie das Bild gern verwenden können, ich mich das nächste Mal aber über Rücksprache freuen würde und eine Nennung meinerseits verlange.
    Das mit den Produkten für blonde Haare oder dem Sexspielzeug finde ich auch ziemlich witzig – vorausgegangene Recherche sollte schon sein.

    Danke für solch aufschlussreiche Posts!

    http://www.thesophisticatedsisters.com

  15. 17. Juni 2016 / 20:44

    Super Blogpost. Ich bin zwar nur ein „kleiner“ Blogger, kenne die Problematik aber leider zu gut! Viele Unternehmen scheinen im Umgang mit uns noch etwas unbeholfen zu sein oder aber zu denken sie könnten uns „verarschen“. Witzig finde ich immer „dafür steht kein Budget zur Verfügung“. Ich gehe aber dennoch stark davon aus, dass die Person die mir die Email schreibt auch bezahlt wurde, oder?

    Liebe Grüße, Kerstin
    http://www.missgetaway.com/

  16. 17. Juni 2016 / 17:08

    Hallo liebe Nina :)

    Ich muss sagen: ich bin geschockt! Über so viel Dreistigkeit & Dummheit sogleich – vor allem weil ich ja selbst (wie du glaube ich weißt;)) arbeite, finde ich das einfach nur krass! Die PR Agenturen, die so mit Bloggern umgehen, die haben wohl den Schuss nicht gehört. Sowas geht einfach gar nicht. Vor allem die Aktion mit dem gefakten Chatverlauf ist unglaublich. Denken die denn gar nicht nach bevor sie so etwas machen?! Wahnsinn!

    Danke für deine Offenheit – ein sehr sehr sehr interessanter Post! xx

    Josephine von
    http://littlediscoverygirl.de

  17. 17. Juni 2016 / 16:54

    Einige Punkte kommen mir leider sehr bekannt vor, andere (zum Glück nicht)…aber das mit dem Instagram Foto geht einfach gar nicht!
    Was auch gar nicht geht sind sehr unfreundliche Mails, wenn man eine Kooperation freundlich abgelehnt hat, da das Produkt einfach nicht zum Blog passt. Wenn der Blogger die Kooperation ablehnt und dabei ehrlich sagt, warum nicht, dann hat es keinen Sinn, rumzuargumentieren, warum es doch vielleicht passt. Freundliche Nachfragen finde ich absolut in Ordnung, aber…weißt du, was ich meine? :D

    Liebe Grüße,
    Alex

  18. 17. Juni 2016 / 16:36

    Eine wirklich schöne Zusammenfassung Nina, gebe Dir in vielen Punkten Recht und finde es schön das du so offen über das Thema sprichst um Tipps zu geben! Viele liebe Grüße!

    Schaut gerne mal vorbei, mein Blog ist gerade erst online gegangen :)

    http://www.my-dailycouture.com/

  19. 17. Juni 2016 / 14:52

    Liebe Nina,

    unglaublich, was das WWW mit dem ganzen Drum und Dran so mit sich bringt! Eigentlich logisch, aber doch immer wieder überraschend! Hast Du schon mal daran gedacht , einen Anwalt einzuschalten? Sichwort Unterlassungsklage?

    Danke jedenfalls für die Hinweise, ich stöbere immer wieder gern auf Deiner Seite! Vor allem auch, weil ich ja gerade meinen eigenen Blog gestartet habe – zwar nur ein kreativer Ausgleich zum Vollzeitjob, aber dennoch würde ich Fettnäpfchen gern auslassen… Die Bluse hat mich mittlerweile übrigens auch erreicht.

    Besten Gruß aus Hamburg,

    Alexandra

  20. 17. Juni 2016 / 14:00

    Wunderbar zusammengefasst. Mir sind vor allem „Bitte“ und „Danke“ immer sehr wichtig in der Kommunikation. Gerade wenn man sich immer sehr viel Mühe gibt und dann nur ein „ja kann online gehen“ bekommt, ist das schon sehr traurig. Wo bleiben die höflichen Umgangsformen? Wenigstens ein Dankeschön ist doch das Minimum an Höflichkeit. Leider erlebt man es viel zu oft, dass einem am Anfang Honig um den Mund geschmiert wird und dann, wenn Agentur/Unternehmen bekommen hat, was es will, wird man einfach nur abgetan.

    Viele Grüße
    Daniela

  21. 17. Juni 2016 / 12:03

    uugh, ich hatte auch erst diese Woche eine Anfrage für Sexspielzeug. Ich frage mich da wirklich, wie die auf mich gekommen sind..

  22. 17. Juni 2016 / 12:00

    Wow, super Post! Danke für den aufschlussreichen Bericht!

  23. 17. Juni 2016 / 11:58

    Mal wieder ein grandioser Artikel, Nina.
    Ich bin noch sehr am Anfang mit meinem Blog (noch nicht mal ein Jahr alt) und habe so viel Spaß dabei. Auch ich werde oft angeschrieben und arbeite bereits mit einer Agentur zusammen.
    Dank Deiner tollen BloggerTipps habe ich oft ein besseres Gefühl bei Kooperationen und weiß, was ich erwarten kann. Ich denke, es sind viele Blogger und auch viele Firmen noch sehr neu auf diesem Gebiet und ein gegenseitiges respektvolles Miteinander führt alle zum Ziel.
    Noch nie hat jemand über die Arbeit als Kassiererin geschrieben, denn jeder glaubt, dass zu wissen wie es läuft. Doch auch da gibt es sicher unbekannte Ecken, die man nicht sieht. Bei Bloggern sieht man jedoch noch weniger von der Arbeit als bei einer Kassiererin und so werden leider auch oft Vorurteile geäussert. Sei es „Du kriegst ja alles kostenlos“ oder „für ein paar Fotos bekommst Du schon Geld“…naja, mehr brauche ich nicht zu erwähnen – das kennst Du sicher selbst zu gut.
    Vielen lieben Dank nochmal für Deine starken und oft auch motivierenden Worte: denn Spaß am Schreiben und Bloggen ist immer das wichtigste.
    Ich würde mir generell jedoch mehr Miteinander auch unter den Bloggern wünschen. Man muss nicht jeden mögen, das ist auch realitätsfern, aber immer diese Sticheleien auf Instagram, Facebook oder Twitter sind eher mühsam und ich denke alle Blogger brauchen das nicht.
    Bleib weiter so wie Du bist liebe Nina und jede Menge Erfolg bei dem was Du tust!
    Viele Grüsse aus Frankfurt, Sabine

  24. 17. Juni 2016 / 10:55

    Liebe Nina,

    mal wieder ein sehr gelungener post. Ich finde es sehr interessant wie das Bloggerleben hinter den Kulissen aussieht, da ich jetzt seit paar Wochen auch meinen Blog gelauncht habe. Ich stehe aber noch sehr am Anfang … :)

    Was ich an deinem Blog so liebe ist dass du so authentisch und ehrlich bist. Vorallem sieht das bei dir immer so professionell aus, da bin ich wirklich neidisch :)

    Ganz liebe Grüße,
    Lili

    kissesbylili.de

  25. 17. Juni 2016 / 10:29

    Liebe Nina
    Vielen Dank für deinen Beitrag – es ist gut, dass du dies ansprichst! Ich habe zwei Online Blog/Magazine und leider ist es mir auch schon häufig passiert. Zum Beispiel: Das ‚Hallo Blogger‘ dachte ich am Anfang, dies sei so ein neuer Trend der PR-Agenturen, um jung zu wirken…. für mich geht das gar nicht.
    Wünsche dir viel Erfolg und herzliche Grüsse Nicole

  26. 17. Juni 2016 / 10:25

    Liebe Nina,

    dein Artikel ist auf eine traurige Weise erheiternd. Auf was für Ideen manche Unternehmen bzw. Agenturen kommen. Wahnsinn!
    Vor Kurzem habe ich eine Anfrage bekommen, bezahlt werden sollte mit Reichweite. Mein Blog ist zwar wirklich noch winzigklein, aber ein Jahr lang regelmäßig Content für ein Unternehmen liefern INKLUSIVE Abtretung aller Bildrechte, damit hätte ich mich absolut nicht wohlgefühlt. Aber ich kann echt nur sagen: verhandeln lohnt sich! Wenn es gut läuft, ist das Ende der Geschichte eine Kooperation, mit der beide Parteien einverstanden sind.

    Liebe Grüße
    Anna

  27. Viviane
    17. Juni 2016 / 9:22

    Liebe Nina,

    vielen lieben Dank für die tollen Einblicke, die du uns gibst! Es ist wirklich schön zu sehen, wie du mit jedem weiteren Post den Geschäftssinn schärfst und das Business Model immer klarer heraus kommt. Es ist zwar eine neue Branche, aber offensichtlich haben sich über die Jahre auch hier Spielregeln etabliert. Zu schade, dass sich nicht alle daran halten. Ich liebe deine Beiträge und wie positiv und scharfsinnig du die Dinge beleuchtest!

    Vielen Dank dafür und ich freue mich auf jede Fortsetzung!
    Liebste Grüße nach Évian,

    Viv

  28. 17. Juni 2016 / 9:22

    Das ist ja mal eine gigantische Frechheit… ich kenn mehr als eine Person, die da dann nicht bei der Agentur sondern erstmal beim Anwalt angerufen hätten… Aber genau das ist denke ich das, was du mit dem Ton, der die Musik macht, meinst – ich persönlich denke mir sehr häufig, dass hinter vielen Dingen etwas recht banales steht, wie eine Mail im Spamordner, oder jemand der einfach mal was vergessen hat. Deshalb: Immer freundlich sein, das macht ganz nebenbei die Welt auch schöner ;)

    Viele liebe Grüße
    Ina • http://www.ina-nuvo.com

    PS: Ich hoffe die Agentur hat sich anständig entschuldigt!

  29. 17. Juni 2016 / 8:48

    Ein guter und wichtiger Beitrag! Da ich auf beiden Seiten aktiv bin (als Bloggerin und in einer PR-Agentur) kann ich auch beide Seiten verstehen. Das hat mir bisher natürlich viel geholfen. Doch wenn ich manchmal sehe, welche Agenturen sich als Bloggerspezialisten bei Kunden verkaufen, muss man sich nicht wundern. Eine Bloggerkooperation ist eben keine Mediabuchung oder toll für die SEO-Optimierung… Der Markt ist noch jung und man muss zu gute halten, dass er sich positiv entwickelt. Daran hast du mit solch ehrlichen Posts auch einen Anteil!

    Liebe Grüße
    Sara

  30. 17. Juni 2016 / 8:46

    Hi süsse, oh ja wegen dem Ton kann ich mit reden. Manchmal sind die am Telefon oder auch per Email so frech. Die denken wirklich und betonene dies..ach ja hast ja nicht so viel Reichweit das ist es ok!

    Denken kann man vieles aber man muss es nicht immer sagen bzw. der Ton spielt die Musik. Ob im privaten Leben oder auf der Arbeit. Respekt. Das ist es egal ob die 50 Follower oder 50.000 hast.

    Drück dich.

    Viel Spass in Genf noch,

    Liebe Grüße

    Katarina

  31. 17. Juni 2016 / 8:38

    Hallo Nina.

    Du sprichst mit deinem Artikel sicherlich vielen aus der Seele.

    Ich bekomme auch regelmäßig Anfragen. Besonders die Mails á la „…bei meiner Recherche…und würde super zu dir passen…“ sind immer ein Highlight. Viele Anfragen kommen von SEO-Agenturen, die offensichtlich nicht mal richtig googlen können. Sonst weiß ich auch nicht wie sie immer auf diese „Ideen“ kommen.

    Oder die Preise sind so unterirdisch, dass es sich noch nicht mal lohnt, den Laptop aufzuklappen. Tztz. Immer wieder erstaunlich, was so manche Agenturen versuchen.

  32. 17. Juni 2016 / 8:21

    Hallo liebe Nina,
    du sprichst immer wieder von deiner Agentur… Wie bist du zu so einer Agentur gekommen? Und wo und wie kann ich eine solche finden. LG und danke für deine Antwort. XO Julia von http://fashionblonde.de

    • FASHIIONCARPET
      Autor
      17. Juni 2016 / 8:24

      Ich meine hier ganz klassische PR-Agenturen, die im Auftrag von Kunden Akquise betreiben :)

      Dazu habe ich bereits schon einmal einen Artikel verfasst. Schau mal in die Kategorie „Blogger Tipps“ da ist ein Beitrag „So funktioniert das Blogger Business wirklich“

      Liebe Grüße
      Nina

  33. 17. Juni 2016 / 7:48

    Liebe Nina,

    vielen Dank für den Beitrag! Leider ist es mir auch schon häufiger passiert, dass ich wirklich unverschämte Angebote bekommen habe, oder meine Fotos einfach verwendet wurden. Gerade bei Bloggern, die noch nicht so eine große Reichweite haben, ist dies wohl leider üblich. Es macht aber Mut, zu hören, dass es auch anders geht :-)!
    Liebe Grüße,
    Sandra

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