Welcome To Fakestagram: Über eine Scheinwelt, gekauftes Engagement und Supporter Gruppen

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,,Und wie viele Follower hast du?“, sagte der Mann am Tischplatz nebenan zu mir. Ich hatte gerade ein Glas zu Trinken in der Hand, als er mir den Satz um die Ohren haute und mir fast der Saft im Hals stecken blieb bzw. wieder hochkam.

,,Wie bitte?“, fragte ich mit hörbar entsetzter Stimme. Er wiederholte die Frage und ich begriff, dass er wirklich gerade allen ernstes nicht nach meinem Namen oder meiner Herkunft, sondern nach meiner Instagram Followerzahl gefragt hatte. Natürlich ist diese Frage mittlerweile nichts Neues für mich. Dass diese forsche und extrem oberflächliche Frage allerdings noch vor dem Interesse an meinem Namen oder meiner Herkunft kommt und als Einstieg in ein Gespräch dient, haute mich ehrlich gesagt ziemlich aus den Socken.

,,Hallo, mein Name ist 150k.“

Noch immer schockiert und etwas paralysiert antwortete ich: „150k“, woraufhin er selbstbewusst und in einem leicht abfälligen Ton entgegnete: ,,Aha. Ich auch fast – also mein Magazin. Das hat 100k und davon sind alle Follower echt!“ Ich nickte zustimmend und sagte: ,,Ja meine auch.“ Ob er es mir glaubte oder es ihn interessierte? Ich wusste es nicht, war mir aber ehrlich gesagt auch egal, denn ich kannte für mich die Wahrheit und wusste, dass ich jeden Morgen mit gutem Gewissen in den Spiegel schauen und jede meiner Kooperationsanfragen ehrlich beantworten kann. Meine Follower sind alle echt und ich habe keinen einzigen jemals davon gekauft, meine Kommentare sind organisch und meine Likes ebenfalls. Was für mich bis vor einiger Zeit noch selbstverständlich war und nicht in einem gesonderten Satz betont werden musste, scheint inzwischen allerdings zu einer echten Rarität geworden zu werden.

Der Magazin Herr fing an über Chiara Ferragni herzuziehen, erzählte am Tisch in großer Runde, dass ja auch sie am Anfang Follower gekauft hätte, dass das ja aber mittlerweile niemanden mehr interessieren würde, weil sie inzwischen so groß geworden ist, dass diese 20k oder 30k gekauften Follower auch niemanden mehr stören würden. Und ja, damit hatte er (leider) Recht, denn genau diese gefühlt immer größer werdende Akzeptanz für Fake-Aktionen und Unehrlichkeit bei Instagram ist das, was mich aktuell ziemlich sprachlos macht. Warum ich ausgerechnet jetzt darüber schreibe? Nun ja, der Anlass für meinen Artikel heute sind zwei Instagram Gruppeneinladung von letzter Woche, die meiner Meinung nach extrem bezeichnend für die Entwicklung von Instagram sind.

Let’s fake together!

Die Rede ist von sogenannten „Supporter Gruppen“, die bei Instagram scheinbar gerade der heiße Shit sind. Supporter was? Mir ist dieser Name das erste Mal vor gut 2 Monaten untergekommen, als ich erfuhr, dass besonders in der männlichen Instagram Szene diese Art von gefaktem Support Gang und Gebe ist. Unverhältnismäßig hohe Like-Raten, mehrere Hunderte (meist sinnfreie und unpersönliche) Kommentare wie „Mega Style bro“, „Outfit 100“ oder „H A M M E R“ und ein Account-Wachstum, dass in keinerlei normalem und organischen Verhältnis steht, sind charakteristisch. Und nun wurde auch ich letzte Woche zu gleich zwei dieser Gruppen eingeladen.

Supporter Gruppen sind geschlossene Instagram Gruppen, zu denen man nur von anderen Mitgliedern der Gruppe eingeladen werden kann. Was es meiner Meinung nach weder besser noch qualitativer oder exklusiver macht. Jedes Gruppenmitglied postet jedes Mal, wenn er etwas Neues auf seinem Instagram Account hochgeladen hat, eine Info in die Gruppe und fordert die anderen Gruppenmitglieder somit auf, das neue Bild zu liken und zu kommentieren, damit so die heiß begehrte Interaktion steigt, das Bild wohlmöglich bei anderen im Beliebtheits-Feed auftaucht und man so im besten Fall auch on Top noch neue Follower generieren kann.

Zugeben, die Idee an sich ist nicht so dämlich und sich gegenseitig zu unterstützen nie verkehrt. Genau deswegen verurteile ich auch nicht die Menschen, die in diesen Supporter-Gruppen sind oder sie (aus Verzweiflung) ins Leben gerufen haben. Geschweige denn, dass ich Instagram in irgendeiner Form dafür verurteile. Nein. Was ich allerdings verurteile, ist die Entwicklung, die sich irgendwie als unkontrollierter Selbstläufer bei Instagram vollzogen hat. Das User es mittlerweile nötig haben nach Anerkennung in Form von virtuellen Herzen und gefaktem Interesse öffentlich bei anderen zu betteln. Dass Blogger (die mehr als nur einen hübschen Instagram Feed zu bieten haben) vermehrt nur noch nach Likes, Kommentaren und Followern bei Instagram beurteilt werden und nicht nach ihrem Fit zur Brand, ihrer Zielgruppe oder der Qualität ihres Contents. Denn diese Supporter Gruppen sind das traurige Resultat der immer größer werdenden Relevanz von Instagram für Marken und Unternehmen. Es scheint egal geworden zu sein, ob die Likes, die Follower und die Kommentare gefakt oder gekauft sind – Hauptsache sie sind da! Egal wie!

Oh du wunderschöne Scheinwelt… 

Dass diese Entwicklung allen Ernstes dazu führt, dass gestandene Bloggergrößen in Deutschland schon einmal darüber nachgedacht haben etwas zu kaufen, oder es tatsächlich getan haben, macht die ganze Sache nicht besser. Im Gegenteil! Denn ja, ich habe schon mit mehreren Bloggern über das Thema gesprochen. Man tauscht sich aus, redet über Zweifel und philosophiert, wo das alles noch hinführen soll. In diesen Gesprächen fielen dann auch des Öfteren mal Sätze wie ,,Ja vielleicht sollte man einfach mal ein paar Follower kaufen und dann ist alles deutlich einfacher“ oder ,,Es kauft doch gefühlt eh jeder zweite und es scheint am Ende trotzdem niemanden zu interessieren“ gefallen.

Und ja, auch ich hatte schon Zeiten, in denen ich darüber nachgedacht habe. In denen ich mich so unter Druck gesetzt gefühlt habe und das obwohl ich mit meinen 152k nicht so schlecht gestellt bin. Ich kann mir also nur zu gut vorstellen, wie es Bloggern mit weniger Followern ergeht. Ich habe es nie getan, habe nie irgendwas gekauft und ich werde es auch nie tun, denn ich könnte nicht mehr in den Spiegel gucken. Was ich allerdings getan habe ist, mich damit abzufinden, dass der Großteil meiner Zielgruppe (Gott sei Dank) einfach zu alt für Instagram ist und sich (Gott sei Dank) lieber auf meinem Blog aufhält. Ich habe mich damit abgefunden, dass ich den Instagram Algorithmus nie verstehen werde, geschweige denn beeinfluss kann. Ich habe mich dazu entschieden, dass ich mehr als „nur“ Instagram sein möchte. Eine Persönlichkeit, eine junge Frau, die es liebt auf ihrem Blog Texte zu schreiben, Geschichten zu erzählen und euch, meine Leser, mit in meine persönliche Welt zu nehmen, die aus mehr als nur einem hübschen Feed besteht.

Ein Blog kann so viel mehr als nur ein hübsches Quadrat sein

Denn am Ende kräht kein Hahn mehr nach einem Instagram Posting von vor zwei Tagen. Aufwendig geschriebene Blogposts hingegen können langfristiges Storytelling garantieren, sind für SEO hilfreich und können auch für die Zukunft deutlich qualitativer etwas für das Image und die Brandawreness einer Marke tun.

Ich bin kein Instagrammer! Ich bin ein Blogger! Ein Blogger, der es leid ist, viel zu oft nur auf seinen Instagram Account reduziert zu werden. Denn ich habe so viel mehr zu bieten und so viel mehr zu geben, wenn es denn nur gewünscht wird. Und ja, ich bin schockiert, wenn Marken und Unternehmen immer noch glauben Instagram wäre langfristig das große (authentische) Ding. Ernsthaft? Schlecht gemachte #Ads, plumpes Product Placement, bei dem es einem kalt den Rücken runterläuft und Supporter Gruppen, die sich gegenseitig dabei helfen die Agenturen und Marken in Hinblick auf ihre Likes und Kommentare an der Nase herumzuführen?

Vielleicht bin ich naiv, aber ich glaube einfach immer noch daran, dass sich Qualität durchsetzt. Dass gute Leute, die einen guten Job machen, ehrlich sind und authentische Inhalte liefern, die zur Marke und eben auch zum Blogger selbst (!) passen, langfristig überleben werden. Und nein, diesen Glauben will ich nicht aufgeben, denn er ist das, wofür ich stehe und arbeite. Ich hoffe auf die Wende, in der Marken und Unternehmen wieder erkennen, dass sie mehr als 16-Jährige Teenager mit 500k auf Instagram brauchen, um ihre Marke zu stärken. In der sie verstehen, dass mit einem reinen Instagrambild und einer lieblos geschriebenen Caption nicht viel bewegt werden kann. In der sie verstehen, dass es mittlerweile so unfassbar easy ist alles zu faken – Follower, Likes und Kommentare. In der sie verstehen, dass Support nicht in Form von Instagram Supporter Gruppen stattfindet sollte, sondern in Form von schönen, inhaltlich starken und authentischen Projekten, die mehr als aus nur aus einem Bild von Tausenden im Feed bestehen. Projekte mit Tiefe, von der alle Seiten etwas haben: Die Marke, der Blogger und nicht zu vergessen der so wichtige Leser (also ihr), die das Ganze am Laufen halten und ohne die kein einziger Blog da wäre, wo er ist. Ich wünsche mir einfach, dass das große Ganze wieder mehr Wert bekommt, anstatt nur das kleine Quadrat im Feed.

Amen! Und sorry für das Buch, aber das musste einfach gerade mal raus. Und natürlich interessiert mich wie immer wahnsinnig, wie ihr zu diesem Thema steht. Ich freue mich auf eure Meinung :)

PS: Meine liebe Stormi hat dazu ebenfalls vor ein paar Tagen hier einen schönen Beitrag geschrieben, den ich euch hiermit ans Herz legen möchte.

64 Kommentare

  1. Tina
    6. September 2017 / 11:34

    Danke Nina für deinen aufschlussreichen Blogbeitrag!
    Und du hast total recht: ich glaube, wenn es mit Instagram so weitergeht, werden viele viele Leute Instagram den Rücken kehren und sich 1. entweder eine neue Plattform suchen oder 2. wie du sagst back-to-the-blogs gehen.
    Ich hatte bei Instagram mal eine Phase mit 150-350 Likes pro Bild (natürlich ungekauft!), jetzt dümpel ich (vielleicht auch dank des Algorithmus‘) bei 30-50 Likes pro Bild rum. Echt frustrierend. Als kleines Schmucklabel, wie ich es habe, hat man bei Instagram nahezu NULL CHANCE, Follower aufzubauen und auf sich aufmerksam zu machen und überhaupt irgendeins seiner mit Herzblut hergestellten Produkte zu verkaufen, wenn man sich nicht selbst auf eine gewisse 10k-Marke mit gekauften Followern schießt. Echt absurd. Wenn man dieses Spielchen allerdings nicht mitspielt mit den gekauften Followern und Likes (so wie ich es tu, ich boykottiere dies aufs Schärfste), hat man es echt wahnsinnig schwer…. Was für eine schlechte Entwicklung. Mir macht Instagram leider auch keinen wirklichen Spaß mehr…

  2. 14. Mai 2017 / 14:36

    Hallo :) wirklich sehr interessanter Artikel, der sich auch auf andere Bereiche übertragen lässt. Ich recherchiere seit fast einem Jahr, wie manche Künstler auf ihre Million Follower kommen und diese dann von Anfragen überhäuft werden. Gar ganze Kooperationen mit der Filmwelt kommen zustande, nur wegen der wirklich enormen Reichweite.
    Habe versucht zurückzuverfolgen, wie Kristina Webb zb als Künstlerin so erfolgreich wurde. Man sieht im Feed regelrecht den Stilbruch ab der Hälfte von normalen Portraitmalereien mit schlechter Abfotografie bis zur in Szene gesetzten Bildern und dem plötzlichem Anstieg der Fans.
    Laut Interview sagte sie, sie wurde einmal in großen Blogs erwähnt. Habe daraufhin diese Art-Sharing Accounts durchforstet (eine Geldmaschine: man zahlt den Betreibern wie worldofartists 150,- um geteilt zu werden) und wurde bei fast allen mit eines ihrer Bilder fündig.
    Ist ja nichts verkehrtes, sowas zu nutzen. Denn die Follower, die danach kommen, sind echt und interessieren sich tatsächlich für Kunst.
    Aber das zeigt mir auch, dass jeder, der Geld investiert, es zum Star schaffen kann.

    Mittlerweile funktionieren diese Sharingaccounts nicht mehr wirklich, habe auch da geprüft, wieviele Follower bei den geteilten Accounts hinzukommen. Millionen kann man da nicht mehr sammeln. Vielleicht war das vor paar Jahren nich brauchbar, bevor der Algorithmus umgestellt wurde.

    Finds aber auch schade, dass der Erfolg an der Reichweite bemessen wird. Ich habe Galerien in Los Angeles kontaktiert und das erste was als Antwort kam war „I see that you also use Instagram. Good.“
    Aber hab noch eine zu geringe Reichweite, um überhaupt als Künstler für Galerien in Frage zu kommen…

    Aber uch nutze nun Testweise die Werbefunktion auf Instagram, die zur Verfügung steht, wenn man die Facebookseite damit koppelt.
    Ist interessant, wieviele Personen man erreichen kann und auf einmal bekomme ich auch Anfragen aus der ganzen Welt. Glaub in eine Galerie zu kommen gebe ich vollkommen auf und investiere nun in diese Werbeanzeigen, sobald ich anfange meine Kunstdrucke zu verkaufen. Hier stelle ich die Zielgruppe manchmal auf Hollywood und mit bissl Glück, wirds entdeckt, auch wenns nix besonderes ist :D https://www.instagram.com/p/BSZBcJkDuSv/

    Für mich wäre es genial, dem traditionellen Galerieprinzip und deren Macht die Kunstpreise zu beeinflussen, zu entkommen und komplett selbstständig was aufzubauen.

    Gerade in der Kunstszene ist IG als unverzichtbar eingestuft worden, seit Leonardo Di Caprio via Hashtags nach Kunst sucht und kauft o.o

    Aber im Fashionbereich haben Blogs einen größeren Mehrwert und man wird langfristig gefunden. So wie ich grad via Google auf den Beitrag gekommen bin :) ich glaube, ich werde auch fernab der social media eine richtige Webseite mit eingebundenem Blog aufbauen. Wer weiß, wie lang FB/Instagram noch läuft

  3. 11. April 2017 / 11:36

    Jetzt gibt es ja zumindest https://socialblade.com
    Da kann man beim zweiten Graphen unter Detailed Stats nachsehen, ob jemand einen Follow-Unfollow-Bot gekauft hat. So kann man den Schwindel wenigstens teilweise erkennen. Ich hoffe, dass die PR-Agenturen solche Tools nutzen!

    LG Katharina
    http://photopraline.com

  4. 8. November 2016 / 10:24

    Du hast es auf den Punkt gebracht! Man könnte gerade fast sagen, dass Instagram mich gerade nervt. Mich nervt die Reduzierung auf eine Zahl, das Festnageln von Interaktionsraten. Wenn du nicht xyz Follower hast, gehörst du halt nicht dazu, egal wie gut der Blog – in meinem Falle das Hauptmedium – läuft. Die Zahlen auf Instagram sind sichtbar, der Blog nicht für jedermann skalierbar, der keine Analysetools kennt. Zahlen auf Instagram lassen andere über dich urteilen. Ich war letztens auf einer Veranstaltung, auf der hauptsächlich Instagrammer/Instablogger anwesend waren und ich habe mich wirklich so gefühlt, als will niemand mit mir reden geschweige denn Fotos von Fitness-Partner-Übungen schießen, weil ich ihnen „nichts bringe“. Komische Welt in der wir leben. Ich blogge dann mal lieber weiter.

  5. ila
    1. November 2016 / 0:43

    Hi ich habe eine Frage. dürfen blogger ihre goodys von teurem Markenhäusern eigentlich verkaufen ?? Bei ebay tauchen solche gestalten nämlich öfter auf und ich kann mir nicht denken dass dior und Co damit einverstanden sind ?!
    Danke für die Info

    • FASHIIONCARPET
      Autor
      1. November 2016 / 9:27

      Soweit ich weiß darf man das schon. Die Ware wurde dem Blogger ja geschenkt und was er damit macht, bleibt ja eigentlich ihm überlassen. Aber ich kenne ehrlich gesagt niemanden, der lieber etwas von Dior und Co. verkaufen würde, anstatt sich darüber zu freuen und es selbst zu behalten.

  6. 28. Oktober 2016 / 20:25

    Wie wahr! Ich freue mich gerade so über diesen Beitrag, denn ich finde es wahnsinnig abwertend nur auf Instagram reduziert zu werden! Ich habe in letzter Zeit kaum mehr Lust, Follower zu zählen und erst recht nicht, mich daran zu messen! Ich bin mehr als nur ein Feed, schön dass es dir auch so geht! Ich hoffe doch, dass diese Meinung auch irgendwann zu den Firmen durchdringt! Hab ein tolles WE , XO Julia http://fashionblonde.de

  7. 28. Oktober 2016 / 14:55

    Du hast soooo recht!! Ich habe auch erst vor einigen Tagen einen Beitrag über die Instagram Support Gruppen veröffentlicht. Mich hat es einfach so unheimlich genervt, dass ich es mir von der Seele schreiben musste :D Du hast wirklich alles auf den Punkt gebracht und ich stimme dir bei Allem zu. Ich habe mit Instagram „angefangen“ und erst danach mit dem Blog, aber ich muss zugeben, dass ich immer mehr und mehr das Bloggen bevorzuge. Hinter der ganzen Arbeit kann ich wenigstens anhand von Zahlen sehen, was und wie gut etwas bei den Lesern ankommt. Bei Instagram ist es einfach nur ein sinnloses rumliken und kommentieren.

    Wünsche dir ein schönes Wochenende
    Liebe Grüße
    Yuliya

  8. 26. September 2016 / 23:48

    Hi Nina, ich bin gerade über Google auf deinen Blog aufmerksam geworden und hab – sehr untypisch für mich – deinen ganzen Artikel gelesen. Ich bin ganz deiner Meinung und beobachte momentan auch diesen unverhältnismäßigen Instagram-Hype. Bei mir ist auch mein Blog das Herzstück meiner Arbeit. Meine Kooperationspartnerinnen wissen die gleichbleibend hohe Qualität der Inhalte und die harte Arbeit zu schätzen und sehen diverse Social Media Plattformen auch nur als „Zusatzqualifikation“. Das finde ich schön. Aber wie du sagst, viele Unternehmen checken noch nicht, wie vergänglich IG wirklich ist und wie wenig es „nachhallt“. Ich bin gespannt, wie sich das weiter entwickeln wird. Danke für deine Zeilen! Alles Liebe, Jeannine

  9. Erika Sept
    26. September 2016 / 18:55

    Der beste Posts, Habe durch diesen Tipp einiges verstanden, ich glaub jeder Blogger der/die gerade anfängt kommt in die Versuchung sich Follower/Likes etc. zu kaufen. Wenn man gerade frisch anfängt sollte man sich keinen Druck machen und abwarten und den Spaß und die Leidenschaft nicht verlieren. :-)

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