3 Tage Dubai: Reisebericht für Hotel, Aktivitäten & Restaurants

Dubai Wüsten Safari

Reisebericht: 3 Tage Dubai
Was machen, wo wohnen, wo essen?

Wie versprochen teile ich heute die wichtigsten Infos zu unserer kleinen aber feinen Dubai Reise letzte Woche mit euch. Patrick und ich waren als „Stop Over“ 3 Tage in Dubai, bevor es weiter auf die Malediven ging. So etwas bietet sich im Allgemeine an, wenn man von Deutschland aus plant in diese Richtung zu fliegen und den langen Flug etwas aufsplittern möchte.

Empfohlene Reisedauer für eine Dubai Reise

Ich bekam im Vorfeld von euch die Frage, wie lange man denn in Dubai sein sollte. Diese Frage finde ich allgemein immer schwer zu beantworten. Der eine braucht etwas mehr Zeit, der andere kürzer. Für uns waren die drei Tage perfekt, da wir bereits vor drei Jahren schon einmal dort waren. Solltet ihr das erste Mal nach Dubai fliegen, würde ich euch 5-7 Tage als Reisedauer empfehlen. So habt ihr genug Zeit, um ein paar Aktivitäten zu machen, aber auch um mal am Strand zu liegen.

Unser Hotel in Dubai

Dubai ist die Stadt der Superlative. Klar, dass es hier von Hotels nur so wimmelt. Wir haben dieses Mal im Steigenberger Hotel übernachtet. Dieses liegt im Dubai Business Bay nur einen Steinwurf von der Dubai Mall und dem Burj Khalifa entfernt. Für uns war das ideal, da wir abends immer zu Fuß dorthin spaziert sind und den Abend haben ausklingen lassen.

 

Dubai Wüsten Tour mit Kamelen

Neben zahlreichen Hotels gibt es natürlich auch gefühlt unendliche viele Aktivitäten, die man in Dubai machen kann. Während unserer drei Tage haben wir zwei super coole Dinge gemacht, die ich euch für ein bisschen Aktion ans Herz legen kann:

Desert Safari

An unserem ersten Tag in Dubai machten wir eine Desert Safari Tour mit dem Auto. Diese buchten wir beim Anbieter „Platinum Heritage“, welcher verschiedene Touren anbietet. Wir entschieden uns für die „Platinum Desert Safari,“ da wir das Gefühl hatten, dass wir dort genau das bekamen was wir uns wünschten. Und ja so war es auch! Unser Tour ging um 14:15 los, wir wurden mit einem Geländewagen direkt beim Hotel abgeholt und fuhren raus in die Wüste.

Nach einem kleinen Zwischenstop ging es rein ins Gelände. Wir hatten das Auto für uns alleine und unsere Fahrerin war super nett. Sie erzählte uns stellenweise ein paar Dinge über die Wüste, wir machten mehrere Stops und bekamen sogar Zeit, um ein kleines Fotoshooting in der Wüste umzusetzen. Nachdem wir ca. 1 Stunde durch die Wüste gefahren waren, machten wir Halt an einem Zelt mitten im Nirgendwo. Dort fand einige Minuten später eine Flakenshow statt. Im Anschluss hätten wir außerdem die Möglichkeit gehabt auf Kamelen zu unserer Dinner Location zu reiten. Allerdings entschieden wir uns dagegen, da wir nach wie vor der Meinung sind, dass man solche Tier-Touri-Aktivitäten nicht unterstützen sollte. Also fuhren wir mit unserem Auto zum Dinner. Dieses fand in einer Art Camp mit kleinen, einzelnen Zelten statt. Uns erwartete nicht nur ein 6-Gänge Menü (welches wir vorher im Auto auswählen konnten), sondern auch noch eine abschließende Feuershow, bevor es danach (gegen 22:00 Uhr) zurück ins Hotel ging. Ein super cooler Tag, den wir mehr als genossen haben.

Dubai Wüsten Tour Platinum Heritage

Dubai Wüsten Tour mit Oldtimern

Baggy Tour in der Wüste

Den Tag darauf wollten wir selbst durch die Wüste fahren. Daher buchten wir uns eine 2-Stündige Baggy Tour beim Anbieter „Big Red“. Auch hierfür wurden wir von einem Fahrer direkt vor unserem Hotel abgeholt und raus in die Wüste zum Treffpunkt gebracht. Wir hatten das große Glück, dass wir komplett alleine waren und so quasi eine private Tour bekamen. Unser Guide erzählte uns, dass er hin und wieder aber auch schon Gruppen mit 12 Baggys hatte.

Wir waren um ehrlich zu sein ziemlich froh, dass wir alleine waren, denn mit 12 Baggys durch die Wüste zu tingeln stelle ich mir eher anstrengend als spaßig vor, da man nicht wirklich voran kommt und wahrscheinlich immer auf jemanden warten muss. Mein Tipp daher: vielleicht vorher dort anrufen und fragen wie viele Buchungen für den Tag schon eingegangen sind. Die Tour selbst hat super viel Spaß gemacht. Patrick und ich haben uns mit dem Fahren abgewechselt und hatten mächtig Spaß. Auch hier legten wir wieder mehrere kleine Stops ein, um Fotos zu machen oder bei Kamelen zu stoppen. Alles in allem eine super coole Erfahrung!

Noch mehr Aktivitäten und allgemeine Informationen zu einer Dubaireise findet ihr in meinem sehr ausführlichen Dubai Reisbericht von 2016 (hier).

 

Restaurants in Dubai 

Brothaus im Steigenberger

Während unserer drei Tage waren wir zwei Mal sehr lecker essen. Das Brothaus liegt im EG des Steigenberger Hotels und bietet eine bunte Mischung an typisch deutschen Gerichten, Food Trends oder Klassikern. Besonders empfehlen kann ich euch das Erbsen-Risotto, Fish & Chips und Shakshuka.

Yeldizlar am Kanal

In der Nähe der Dubai Mall (btw. die größte der Welt und ein Paradies zum Shoppen) liegt direkt am Kanal das Restaurant „Yeldizlar“. Wir haben hier am letzten Abend gegessen und uns bei der Lichtershow und dem bunten Treiben einige leckere Gerichte schmecken lassen. Wir bestellten mehrere Vorspeisen, welche alle super lecker waren. Aber Achtung: die Vorspeisen sind riesig und quasi kleine Hauptgerichte. 1-2 Speisen pro Person reichen hier vollkommen aus!

 

Dubai Wüsten Tour

Bewegungsfreiheit & Sicherheit in Dubai 

Eine Frage, die immer wieder aufkommt, wenn man von Dubai als Reiseziel spricht: Wie frei kann man sich denn da eigentlich bewegen? Dubai gehört zu einem muslimischen Land, wo Frauen (trotzdem 30 Grad aufwärts) wenig Haut zeigen und die Rollenverteilung unter Einheimischen meistens sehr klassisch ist. Als Tourist braucht man davor allerdings keine Angst haben. Besonders Dubai ist mittlerweile sehr modern und „europäisch“ was Dinge wie kurze Hosen oder Händchen Halten von Paaren auf offener Straße angeht. Wir haben während unserer Reise keinen einzigen „komischen“ oder „unsicheren“ Moment erlebt. Im Gegenteil, uns kamen die Menschen dort sehr freundlich und offen vor.

7 Kommentare

  1. 7. April 2019 / 17:04

    Das hört sich toll an! Ich finde es sehr gut, dass ihr euch gegen das Kamelreiten entschieden habt. Ich habe mich in Thailand zum Einen gegen Elefantenreiten entschieden und auch gegen Elephant Sanctuarys, wo die Touristen mit Elefanten baden können. Sorry, aber welcher Elefant hat ernsthaft Lust mit fremden und lauten Menschen zu baden?!

    Alles Liebe,
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.com/

  2. 7. April 2019 / 12:54

    Ich habe mal auf dem Weg nach Australien einen 2-Tage Stop-Over in Dubai eingelegt und war überrascht, was ich alles erlebt habe in der kurzen Zeit: Boot fahren, shoppen, Burj Kalifa, Strand, Wüstentour.

    Ich habe mich sehr sicher gefühlt, man kommt mit dem Taxi und der Metro schnell und problemlos überall hin.

    Es ist wirklich die perfekte Stop-Over-Destination!

    Liebe Grüße,

    Christin von Chaos im Kleiderschrank

    http://chaosimkleiderschrank.de/

  3. Hanna
    2. April 2019 / 17:05

    Liebe Nina,

    Ein sehr schöner und vor allem informativer Bericht wieder einmal! Dubai reizt mich auch schon seit einiger Zeit, bisher gab es aber einfach immer Ziele, die weiter oben auf der Liste standen:-)
    Da du die Kultur angesprochen hast: Gibt es für dich eigentlich auch Ziele, die du nicht bereisen würdest? Also abgesehen von Sicherheitsaspekten sondern wirklich aus ‚ethischen‘ Gründen? Ich persönlich denke meistens, dass es ja den Menschen vor Ort in der Regel zugute kommt…

    Liebe Grüße
    Hanna

  4. 2. April 2019 / 15:48

    Als ich euer spontanes Date mit den Kamelen auf Instagram in deinen Stories gesehen habe, war ich echt beeindruckt. Einfach weil man so ein ganz anderes Bild von den Tieren gesehen hat, als das übliche Bild mit schwerem Gepäck auf dem Rücken. Daher finde ich es super, dass ihr nicht auf den Kamelen zum Dinner geritten seid. Vielleicht war die Begegnung am Tag danach Karma :-)

    Liebe Grüße, Milli
    (https://www.millilovesfashion.de)

  5. 2. April 2019 / 9:04

    Wow, richtig toller Beitrag! Dubai steht schon lange auf meiner Reiseliste, aber irgendwie habe ich etwas Respekt davor, da ich denke dass die Mentalität der Menschen dort doch sehr anders ist und auch der Transport in der Stadt etwas kompliziert ist…
    Liebe Grüße, Sandra

    • FASHIIONCARPET
      Autor
      2. April 2019 / 9:18

      Also davon haben wir absolut nichts gemerkt :) Uns gegenüber waren alle sehr freundlich und bemüht. Ich glaube es ist einfach nur wichtig, dsss man ihre Kutltur akzeptiert und toleriert. Es wird aber nicht erwartet, dass man diese als Tourist genauso auslebt. Hinsichtlich Transport: Wir sind eigentlich alle Strecken mit Uber gefahren und das hat alles super geklappt.

      Lg

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