Kokosöl für Haut und Haare: Ein Guide für das Allrounder Wundermittel

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Alle Benefits von Kokosöl im Überblick

Kaum ein natürliches Beauty-Wunder wurde in den letzten Jahren so sehr gehypt wie Kokosöl. Topmodels und Co. schwören auf das Öl der Kokosnuss für Haut, Haare und Ernährung. Es soll jegliche Beauty-Produkte ersetzen können und jedes Beauty-Problem besiegen. Zeit also, sich das Öl mal genauer anzusehen: Was kann es wirklich und wofür kann man Kokosöl in der Pflege anwenden? Ein Überblick mit allen Facts.


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Hautpflege für normale Haut Typen

1. Abschminken mit Kokosöl

Los geht’s mit einer super schnellen und effektiven Methode aus der Naturkosmetik: abschminken. Bei normalen Temperaturen ist das Kokosöl erstmal fest und verflüssigt sich dann mit Wärme bzw. Hautkontakt. Der neutrale Geruch und die samtige Textur eignen sich bestens für das Abschminken für sensible Hauttypen. Selbst Augen-Make-up schmilzt mit dem Wundermittel schlichtweg davon. Wie es funktioniert? Einen halben Teelöffel Kokosöl auf ein Wattepad geben und damit über das Gesicht streichen, bis keine Rückstände mehr zu sehen sind.

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2. Intensive Hautpflege über Nacht

Der Winter steht in den Startlöchern. Das bedeutet für unsere Haut, dass sie in den kommenden Monaten besonders viel Pflege benötigt, um nicht auszutrocknen und Spannungsgefühle zu vermeiden. Kokosöl ist da ein besonders geeigneter und natürlicher Helfer aus der Naturkosmetik. Es hydratisiert die Haut, schützt sie und pflegt sie samtweich (!). Damit das Beauty-Wunder gut einwirken kann, am besten abends als Nachtpflege benutzen. Dafür die Haut erst reinigen und das Öl dann mit einer dünnen Schicht wie eine Nachtcreme auftragen. Funktioniert übrigens nicht nur fürs Gesicht, sondern auch für die Lippen, den Körper oder raue Stellen. Wer einen natürlichen Glow liebt, kann Kokosöl auch als Tagespflege verwenden. 

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3. Haarpflege mit Kokosöl

Du hast strapazierte, brüchige Haarspitzen, möchtest aber auf einen Friseurbesuch oder Silikone in Shampoo und Spülung verzichten? Dann kann Bio-Kokosöl helfen. Entweder als Intensivkur für einige Zeit (oder über Nacht)  in den Haaren einwirken lassen oder als Conditioner in die Spitzen geben und danach auswaschen. Das Kokosöl schenkt den Haaren Feuchtigkeit und das Öl legt sich schützend um die Haare. Im Gegensatz zu anderen Ölen hat Kokosöl einen sehr unauffälligen, neutralen Geruch, was es so beliebt für die Haarpflege macht. Vorsicht: Das Öl als Haarpflege eignet sich vor allem für alle mit dicken Haare. Dünnes, feines Haar kann durch das reichhaltige Öl schnell beschweren und fettig wirken.

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4. Ölziehen für weißere Zähne

Dieses Treatment ist zwar nicht bewiesen, dafür schwören ziemlich viele auf die gesunden Benefits sowie die daraus resultierenden weißeren Zähne. Die Rede ist von Ölziehen. Ja, ich weiß, das ist nicht jedermanns Sache ;) Aber was tut man nicht alles für die Gesundheit. Laut Ayurveda wirkt das Ölziehen mit natürlichem Bio-Kokosöl heilend und entzieht Giftstoffe. Dafür einen Esslöffel natives Kokosnussöl für bestenfalls 5 – 20 Minuten durch die Zähne ziehen, ausspucken, Zähne putzen. Um einen Effekt zu sehen, sollte die Prozedur regelmäßig wiederholt werden.

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5. Kokosöl in der Ernährung: Vorteile und Kritik

Während Kokosöl in der Haut- und Haarpflege praktisch und simpel anzuwenden ist und perfekt für Neulinge der Naturkosmetik, gerät es in punkto Ernährung und Kochen immer wieder in die Kritik. Generell gilt – wie auch bei allem anderen: Zu viel ist schlichtweg zu viel. Ein guter Mittelweg ist die Lösung. 

Die Kritik an dem Öl der Kokosnuss? Es enthält über 80 % gesättigte Fettsäuren, die im Verdacht stehen, den Cholesterinspiegel zu erhöhen. Das schadet den Gefäßen und kann zu Herzkrankheiten führen. Deshalb raten Experten zum regelmäßigen Konsum von ungesättigten Fettsäuren, die z.B. in Olivenöl, Rapsöl oder Walnussöl enthalten sind. Ein anderer Kritikpunkt: Kokosöl ist kein regionales Produkt und wird aus tropischen Regionen importiert – was lange Transportwege bedeutet. Wer täglich kocht, kann vielleicht einen Mix an verschiedenen Ölen versuchen. So findet jeder die Art und Weise, Kokosöl in ausgewogener Menge in seinen Alltag zu integrieren :)

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