7 Tipps: So findest du deinen eigenen Modestil

Ich bekomme regelmäßig von euch Nachrichten, in denen ihr mir so liebe Worte zu meinem Blog und mir sagt. Dass er euch inspiriert, dass ich euch geholfen habe in Sachen Styling mutiger zu werden. Hin und wieder bekomme ich aber auch Nachrichten, in denen ich um Tipps und Tricks gefragt werde. Danach, wie ich meinen Stil gefunden habe, wie ich an das Erstellen von meinen Outfits herangehe und was ich euch in Sachen Styling raten kann. Deswegen möchte ich euch heute 7 Tipps und Tricks an die Hand geben, die mir geholfen haben meinen Stil zu finden und ihn heute Tag täglich umzusetzen. 

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7 Tipps: So findest du deinen eigenen Modestil

1. Recherchiere und lass dich inspirieren

Heutzutage gibt es so viele verschiedene Möglichkeiten,  nach Styling-Ideen zu recherchieren. Instagram, Facebook, Pinterest oder Magazine sind nur einige. Nimm dir verschiedene Medien zur Hand und schau dir Stylings an. Wenn dir etwas gefällt reiß die Seite raus, bzw. speichere den Link oder mache dir einen Screenshot von dem Bild. Fang einfach an, ohne jegliches Konzept oder Ziel. Im ersten Schritt geht es darum, dass du dich der Mode und ihren Facetten öffnest und die vielen Möglichkeiten, die sie bietet, annimmst. Egal ob du sie später in deinen Looks umsetzt. Es geht um Inspiration und darum, langsam herauszufinden, was du schön findest und was dich anspricht.

2. Überlege was dir an anderen Outfits gefällt und warum

Du hast erste Inspirationen gefunden? Perfekt. Dann geht es im nächsten Schritt darum, herauszufinden, warum dich diese Looks inspirieren bzw. warum du sie schön findest. Frage dich bei jedem einzelnen Look, was genau dir daran gefällt. Sind es die Accessoires? Die Materialien? Das Layering? Die Farbe bzw. deren Zusammenstellung? Bestimmte Teile wie bspw. der Mantel oder die Hose? Notiere dir die Dinge, die dich an den verschiedenen Looks ansprechen, versuche sie zu kategorisieren und eine Liste anzulegen. Die kann bspw. so aussehen.

Ich mag…
-Rosa
-lange Mäntel
-Sneaker
-Pullover über Blusen
-Lederhosen
-Plateauschuhe
-Taschen mit Blumen
-Die Frankombination aus Rot und Weiß
-usw.

3. Erstelle Moodboards

Wenn du herausgefunden hast was du magst, hilft es im nächsten Schritt Moodboards zu erstellen. Das kannst du u.a. ganz einfach und schnell bei Pinterest. Ein Moodboard ist eine Art Bilder-Collage, die dir dabei hilft, Ideen festzuhalten und kreativ zu werden. Nimm dir dafür deine Liste aus Punkt 2 und lege für jedes Stück, das du magst ein eigenes Moodboard an. Nun geht es darum, diese Boards mit passenden Bildern zu füllen. Dafür suchst du bspw. bei Pinterest nach Sneakern, Lederhosen oder Taschen mit Blumen und legst diese immer im entsprechenden Ordner ab. Kleiner Tipp: Die Suche nach dem Wort “Streetstyle” kann auch sehr inspirierend sein und dich vielleicht noch auf neue Ideen und Teile bringen. Meine Moodboards bei Pinterest sehen u.a. so aus – aktuell habe ich viele für Interior, da wir ja unsere neue Wohnung gestalten :)
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4. Nimm deinen Kleiderschrank unter die Lupen: sortiere und miste aus

In Schritt vier geht es um dich, deinen bisherigen Style und deinen aktuellen Kleiderschrank. Verschaffe dir einen Überblick über die Sachen, die du bereits besitzt. Dafür räumst du am Besten einmal alles raus, sortierst deine Kleidung nach Kategorien und bildest Haufen. Blusen, Shirts, Jeans, Hosen, Tops, Pullover usw. Im Idealfall erkennst du hier bereits erste Kleidungs-Muster. Du besitzt viele Streifenshirts? Unmengen an hellen Jeanshosen und viele Teile in einer bestimmten Farbe? Okay, dann weißt du jetzt, was du sehr gerne magst und was du offensichtlich immer und immer wieder gerne kaufst.

Noch wichtiger sind allerdings die Teile, die eher vereinzelt in deinem Kleiderschrank auftauchen. Sie sind wichtig, um deinem Styling eine neue Richtung zu geben und dich ein bisschen aus deiner bisherigen Komfortzone zu locken. Bei diesen Teilen solltet du ehrlich zu dir selbst sein. Sind es Fehlkäufe? Passen sie nicht mehr? Treffen sie nicht mehr deinen Geschmack? Dann weg damit! Sind es hingegen Teile, die du eigentlich magst, bei denen dir allerdings Styling-Ideen fehlen? Dann behalte sie und mache sie zu einem Teil deiner Moodboards.

5. Finde die richtige Styling-Dosis für dich und deine Persönlichkeit

Die Kunst liegt nun darin, eine Mischung aus deinen absoluten Lieblingsteilen bspw. den Streifenshirts und “neu entdeckten” Teilen wie bspw. einem Plisseerock, der vielleicht etwas Mut und Styling-Geschick verlangt, zu schaffen. Nimm dir dafür wieder deine List aus Punkt 2 und beantworte dir folgende Fragen:

1. In welchen Teilen fühle ich mich wohl ohne das Gefühl zu haben verkleidet zu sein?
2. Welche Teile besitze ich davon schon?
3. Welche Teile fehlen mir noch und möchte ich unbedingt haben?

Am einfachsten ist es jetzt mit den Stücken anzufangen, die du bereits im Kleiderschrank hast. Bleiben wir als Beispiel mal beim Streifenshirt. Schau dir dein erstelltes Moodboard und die darin gespeicherten Bilder an. Welcher Look mit Streifenshirts gefällt dir besonders gut und warum? Und noch wichtiger: In welchem Look siehst du dich? Versuche jetzt das Outfit aus deinem Moodboard nach zu stylen oder vielleicht auch nur einzelne Elemente zu übernehmen – je nachdem was dir an dem Outfit zusagt.

Wie hieß es früher immer so doof: probieren geht über studieren. Das trifft in diesem Fall zwar wahrscheinlich nicht ganz zu, aber probieren geht in diesem Fall über “sich selbst und seinen eigenen Stil finden” ;)

6. Fang klein an und steigere dich Schritt für Schritt

Seinen eigenen Modestil zu finden geht nicht von heute auf morgen und braucht definitiv Zeit und Geduld. Taste dich Schritt für Schritt heran und probiere immer mal wieder etwas aus. Du findest Plisseeröcke bei anderen total schön? Dann los, teste es aus. Mal mit einer Bluse, mal mit einem Basicshirt oder einem groben Strickpullover. Häufig hilft es auch mit einer etwas “harmloseren” Variante eines Styling zu starten und sich Step by Step heranzutasten. Quasi erst Basic, dann Bluse und als letzter Schritt der Oversize Strickpullover.

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Ich habe mich früher gar nichts getraut und war super schüchtern und unsicher. Ich habe mich und meinen Stil auch erst mit ca. 23 Jahren gefunden und habe bis dahin viel probiert. Davon war natürlich nicht alles der Kracher, aber das ist okay. Man muss lernen über den vielleicht hin und wieder komischen Blicken anderer Menschen zu stehen. Auch heute bekomme ich immer nochmal komische Blicke, wenn ich in meiner Heimatstadt mit Gucci Slippern und XXL- Pullovern durch die Stadt laufe. Aber wisst ihr was? Es ist mir egal, weil ich das trage was ich mag und schön finde. Mittlerweile stehe über den Blicken und Meinungen der anderen. Mode soll Spaß machen und euch und eure Persönlichkeit unterstreichen. Deswegen tragt nicht das, worin euch andere sehen, sondern das, worin ihr euch seht und gut fühlt.

7. Erkenne den Wert von Accessoires und nutze ihn für dich

Accessoires sind der beste und einfachste Trick, um einen Look ohne viel Aufwand interessanter zu machen. Ich bin ein absoluter Schuh- und Taschenfan und habe viele besondere Stücke im Schrank. Warum? Weil meine Garderobe selbst zu 80% eher schlicht ist. Deswegen lege ich umso mehr Wert auf die richtigen Accessoires. Diese machen auch meine Looks im Handumdrehen spannender und besonders. Unterschätzt also niemals die Wirkung von Handtaschen, Schuhen, Tüchern, Mützen, Gürteln oder Schmuck. Sie alle sind die kleinen aber feinen Helferchen, die ein Outfit von “ja ist ganz nett” zu “wow, das ist mega cool” machen können. Ihr wollt Beweise? Bitte sehr:

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Meine persönlichen Styling-Tipps:

Wenn ich ein Outfit zusammenstelle, überlege ich mir immer ganz spontan, auf welche Teile ich heute mal Lust habe und style dann den Rest drum herum. Ab und zu starte ich übrigens auch mit den Schuhen, da ich finde, dass ein Outfit mit dem Schuh steht und fällt.

An unkreativen Tagen ziehe ich mir einfach eine Lederhose, eine Longbluse, einen Oversize Pullover und Biker Boots an. Damit ist man immer gut angezogen :)

Ansonsten versuche ich immer 1-2 Highlight Pieces in meine Outfits zu integrieren und den Rest eher schlicht dazu zu stylen. So hat man eine gute Mischung aus “Hingucker-” und “Basic”-Teilen. Das kann dann so bei mir aussehen:

Ich hoffe ich konnte euch mit diesem Post ein bisschen Helfen – hinterlasst mir dazu super gerne Feedback. Mich würde bspw. total interessieren wie euer Stil ist oder ob ihr ihn vielleicht sogar noch sucht und ob euch mein Text ein wenig dabei helfen konnte. 

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Nina Schwichtenberg is the blogger behind the successful German fashion and lifestyle blog FASHIIONCARPET which was founded in 2012. After her studies and working experiences at different print and online fashion magazines, Nina is now working as a full time blogger and freelance fashion editor.

Nina is known for bringing regular inspiration to her readers, always staying true to her clean and minimalistic style with a special twist. But FASHIIONCARPET is not only a destination for fashion inspiration but also as a guide for those who are searching for blogger tipps, travel advices and beauty secrets.

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23 Kommentare

  1. Nathy
    30. Oktober 2017 / 9:19

    Hallo Nina. Ich bin jetzt 24 und habe meinen Stil noch nicht wirklich gefunden..da ich auch „plus-size“ bin (wie man das ja heutzutage so schön sagt) finde ich das persönlich immer schwieriger.. Da ich mich mit dem Thema „Kleidungsstil“ sonst nie wirklich auseinander gesetzt habe, trug ich meist immer legere/alternativ. Ich trage gerne Sneakers, da ich auf hohen Schuhen eher weniger gut laufen kann..bis auf Keilabsätze und so. Aber dein Blogg hat mich wieder aufgebaut mich mit dem Thema Stilfindung auseinander zu setzen, da ich mir gefallen will in dem was ich trage und stolz auf meinen Körper sein kann. Ich danke dir für den tollen Blogg!
    Viele Grüße

  2. Michelle
    28. Oktober 2017 / 0:10

    Super schöner Bericht!
    Ich bin immer nicht so sicher ob ich meinen Stil gefunden habe, ob das was ich trage wirklich “harmoniert”. Oder ob ich mit meiner Kleiderwahl auf der Geburtstagsfeier eher negativ heraus steche….der Tipp mit den Moodboards ist daher super. Ich habe an meinen Wänden ein paar Korkwände und hatte eigentlich vor, da meine Inspirationen aufzuhängen.
    Bisher hat es noch kein Blog geschafft mich wirklich zum weiter lesen anzuregen, aber morgen weiß ich was ich machen werde!
    Danke <3

  3. Elmedina
    14. Juli 2017 / 8:15

    Wow Nina, du bist auf jeden Fall eine Inspiration und Vorbild für alle, die etwas schüchtern sind.
    Wie mutig du deine Kleidung kombinierst ist der Wahnsinn ! Weiter so. ich mag es gerne ansehen und lesen :)
    Daumen hoch

  4. 12. Juni 2017 / 22:40

    Hallo Nina,
    super Post :) Die Tipps werde ich mir defintiv zu Herzen nehmen. Ich bin gefühlt immer wieder auf der Suche nach meinem eigenen Stil.
    Besonders die Idee mit den Moodboards finde ich klasse <3
    Liebe Grüße Mel :)

  5. 27. April 2017 / 18:24

    ich finde deinen Stil sehr cool und deine Entwicklung mitzuverfolgen wirklich toll. :)
    Danke, dass du immer wieder deine Tipps an uns weitergibst!
    Inzwischen habe auch ich meinen Stil gefunden und einen Artikel bzw. eine kleine Anleitung geschrieben wie man etwas nachhelfen kann. :) Einige der Tipps sind ähnlich wie deine, aber es sind auch noch ein paar andere dabei, die für den ein oder anderen vielleicht interessant sind. Das hier ist der Artikel: https://livinglikegolightly.com/2016/12/09/how-to-find-your-personal-style-part-2/ Im ersten Teil des Artikels gibt es noch ein paar peinliche Fotos :D
    Ich freue mich schon auf deinen nächsten Beitrag.
    Alles Liebe
    Alexandra von http://www.livinglikegolightly.com

  6. 25. April 2017 / 21:35

    Sehr schöner Artikel. Ich finde das Thema super spannend und interessant. Ich für mich denke, dass ich meinen eigenen Stil gefunden habe. Es war eine lange Entwicklungsphase und zu 100% ist er wahrscheinlich immer noch nicht optimiert, aber deshalb ist Mode ja auch so spannend, weil man sich immer wieder neu erfinden kann. Ich experimentiere nach wie vor gerne an meinem Stil herum, da man ja auch immer wieder von tollen neuen Inspirationen überflutet wird. Aber im Großen und Ganzen bleibe ich mir dann doch meist treu.

    Liebste Grüße
    Ruth

    http://ruthgarthe.com

  7. 25. April 2017 / 16:13

    Ein super toller und sehr interessanter Post, lieben Dank dafür. Irgendwie ist man doch immer ein wenig auf der Suche nach seinem Stil bzw. passt diesen immer mal wieder an. So geht es mir zumindest. Genauso wie sich das eigene Leben (weiter) entwickelt, ist es auch mit dem eigenen Stil. Ansonsten wird es ja irgendwann auch langweilig ;) Deine Tipps sind jedenfalls sehr hilfreich.

    Ganz liebe Grüße Neele von https://justafewthings.de

  8. Anonymous
    25. April 2017 / 8:26

    Hi Nina,
    Vielen Dank für den toller Post ❤ ich glaube ich habe schon seit einiger Zeit meinen Stil gefunden. Ich versuche aber immer wieder mit neuen Outfits zu experimentieren, deine Idee Moodboars zur erstellen, finde ich sehr hilfreich!
    Alles Liebe 😊
    J.

  9. 24. April 2017 / 22:43

    Wow, was für ein toll aufbereiteter Post Nina! Ich würde behaupten, dass ich meinen Stil schon gefunden habe. Natürlich experimentiere ich noch super gerne rum, aber das macht Mode ja auch aus*-*
    Ich würde behaupten, dass ich heute viel viel weniger Fehlkäufe tätige, als früher… Außerdem weiß ich, dass bestimmte Farben wie rostrot, senfgelb,…. mir auch überhaupt nicht stehen (das sind aber zum Glück auch nicht meine Lieblingsfarben;D). Zu meinen bevorzugten Farben gehören hellblau, himbeer, rosa, hell- & dunkelgrau, silber (glaube das ist zwar keine Farbe, aber egal;D).
    Ganz liebe Grüße!
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.com/

  10. Edyta
    24. April 2017 / 22:24

    Super toller und hilfreicher Post :) auch wenn ich meine meinen Stil gefunden zu haben, ist es dennoch spannend neue Anreize zu bekommen vielleicht doch etwas zu änder und etwas Neues zu probieren :)
    Liebste Grüße

  11. 24. April 2017 / 22:13

    Wirklich wirklich tolle Tipps liebe Nina! Ich habe auch lange gebraucht meinen Stil zu finden und auch wenn ich mir manchmal noch nicht zu 100% sicher bin, kann ich mittlerweile behaupten, dass ich einen eigenen Kleidungsstil habe. <3 Ich könnte zum Beispiel nieee solche Kleidung tragen, wie du, aber dir steht es einfach. ;) Danke für die vielen Tipps!
    Liebe Grüße,
    Sandra / http://shineoffashion.com
    https://www.instagram.com/sandraslusna/

  12. 24. April 2017 / 19:47

    Liebe Nina …
    danke schön für diesen unglaublich gelungenen Beitrag. Ich bin wahnsinnig motiviert, mir meines eigenen Stils noch bewusster zu werden und ein paar Deiner Tipps zu beherzigen.
    Ich kann kaum glauben, daß Du früher schüchtern und unsicher warst, aber das macht Dich sehr sympathisch. Noch heute bin ich oft unsicher und werde es auch sicher als alte Oma noch sein. :)
    So eine Perlenjeans hab ich mir auch gekauft und parallel darüber nachgedacht, was Leute denken könnten, wenn ich sie trage. Aber egal. Leute denken und reden immer IRGENDWAS – also kann man auch die Dinge tun und anziehen, die einen selbst glücklich machen.
    Ich wünsche Dir eine gute Woche und schicke Grüße nach München.
    <3
    Steffi
    http://www.tephora.de

  13. 24. April 2017 / 13:38

    Was für ein wunderbarer und schön aufbereiteter Post!

    Ich habe meinen Stil in den letzten 4-5 Jahren gefunden und fühle mich seitdem in minimalistischen Looks am wohlsten. Seitdem gibt es zum Glück auch viel weniger Fehlkäufe, von denen ich früher richtig viele hatte.

    Dein Tipp, dass eine Lederhose eigentlich immer geht, ist super. Ich sollte meine wohl mal wieder öfters aus dem Schrank holen!

    Katarina x
    http://www.katarinatordis.com

  14. 24. April 2017 / 13:21

    Ein wirklich schöner Post mit tollen Tipps. Meinen Kleiderschrank ausmisten könnte ich auch mal wieder. Moodboards habe ich noch nie erstellt, aber es wäre eine Überlegung wert.
    Viele Grüße Bianca
    http://ladyandmum.blogspot.de

  15. Vera
    24. April 2017 / 11:24

    Hey Nina,
    du bist wirklich die erste Bloggerin, der ich mal ein Kommentar da lasse, aber ich muss dir einfach mal sagen, dass ich deine sympathische Art total schätze. Im Gegensatz zu anderen Bloggern/Influencern quillt dein Account nicht über vor lauter Werbung und man hat das Gefühl, dass du in dieser verrückten Modewelt dennoch du selbst bleibst. Deinen Stil finde ich toll – ich freue mich, während meines Praktikums in Paris im kommenden Sommer endlich mal mehr Zeit zu haben, um mich auch mal außergewöhnlichere Looks heranzutrauen. Dazu fände ich einen Blogpost, wie man Plisseröcke am besten stylt total interessant :)

    Ganz liebe Grüße
    Vera

  16. 24. April 2017 / 11:10

    Toller Blogpost und wirklich hilfreiche Tipps :) Die Moodboards mache ich auch immer. Ich finde das bringt sehr viel <3

    Marlene
    http://www.kurture.com

  17. 24. April 2017 / 10:10

    Liebe Nina,
    ein wirklich sehr toller und inspirierender Blogpost. Ich bin gerade dabei, meinen Kleiderschrankinhalt etwas heller zu machen. Habe zu viel schwarz getragen und nun versuche ich peu a peu mehr helle Kleidungsstücke zu kaufen und zu kombinieren.
    Ich finde Mode ist ein immer fortlaufender Prozess und auch der eigene Style. Er ändert sich immer wieder mit der Zeit und ich finde es genial, dass im Prinzip heutzutage alles möglich ist und sich jeder so kleiden kann wie er es gerne möchte.

    LG Caterina
    http://caterinasblog.com

  18. 24. April 2017 / 10:04

    Ein toller Post! Ich wäre gern mutiger bei meinen Looks, traue mich aber oft nicht aus Angst. Obwohl es Schwachsinn ist. Ich mag deinen Style sehr :-*

    viele liebe Grüße
    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

  19. 24. April 2017 / 9:20

    Ein wirklich toller Post! :)

  20. Sylvia
    24. April 2017 / 7:58

    Sehr schöne Tips find ich! Ich denke es kommt auch noch immer sehr aufs Umfeld an. Wenn man in einer grösseren Stadt lebt und einen kreativen Beruf hat kann man sich zB. mehr austoben. Ich denke irgendwann kommt man einfach irgendwie an und hat gewisse Sachen die immer gehen. Bei Schuhen und Taschen seh ich das so wie du. Lieber 1-2 hochwertigere Taschen als jede Menge billige.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at – Fotoblog