Tipps & Tricks: So nutzt du Instagram langfristig erfolgreich und effektiv- Business Account, Tools & Kooperationen (Teil 1)

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Instagram als Hilfsmittel für einen erfolgreichen Blog

Instagram Strategie Posts gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Warum? Weil viele gezielt nach DEN Tipps und Tricks für ein schnelles Wachstum, eine Anleitung zum Erfolgreich werden und dem Rezept zum Geld verdienen suchen. Genau darum soll es hier heute nicht gehen!

Mit dem heutigen Post möchte ich euch vielmehr zeigen, wie ihr Instagram langfristig sinnvoll und professionell für euch und euren Blog nutzen könnt. Meine Arbeitsweise mit Instagram hat sich besonders im letzten Jahr stark verändert. Ich habe meine Contentmenge verringert und den Fokus noch stärker auf qualitativen Content gelegt – so, dass mein Instagram Feed im Einklang mit meiner Blogqualität ist.

Durch den ständig wechselnden Algorithmus finde ich es ziemlich engstirnig sich auf eine einzige App zu verlassen- zumal diese auch noch komplett fremdbestimmt ist. Ich persönlich nutze Instagram mittlerweile erfolgreich als Add-On für meinen Blog. Mit ein paar Handgriffen und den richtigen Stellschrauben kann man so nämlich u.a. Content streuen, neuen Blogtraffic generieren und vielleicht auch neue Kooperationspartner gewinnen.  Wie das im Detail geht, verrate ich euch heute in diesem ersten Teil. Der Teil 2 folgt schon ganz bald – dort wird es dann u.a. darum gehen, wie man mit Instagram die Blogreichweite steigern kann. Aber heute konzentrieren wir uns erst einmal auf die Basics: 


Das eigene Instagram-Profil professionalisieren


1. Der erste Eindruck zählt – auch auf dem Instagram-Profil

Oh, das Profil sieht aber hochwertig aus – das like ich gleich mal. Ihr kennt diese Situation beim Stöbern bestimmt von euch selbst. Der erste Schritt zu einem erfolgreichen Instagram Account ist also der professionelle Eindruck des Profils. Dazu gehört ein Profilbild, welches dich und deinen Blog perfekt widerspiegelt und eine passende Beschreibung. In den wenigen Zeilen solltet ihr euch als Blogger definieren und nach Belieben eine Kontaktmöglichkeit oder vielleicht eure Heimatstadt angeben. Sehr beliebt ist es auch anzugeben an welchem Ort man sich gerade aufhält, oder wohin die Reise als nächstes geht. Keinesfalls im Profil fehlen, darf dabei natürlich auch der direkte Link zu eurem Blog.

2. Ein roter Content Faden
Danach geht es an den richtigen und vor stimmigen Look des Profils. Findet eine zu eurer Persönlichkeit und eurem Blog passende Bildsprache, die ihr so konsequent wie möglich umsetzt. Hilfreich hierbei können ein oder zwei bestimmte Filter sein. So überzeugt ihr Follower als auch Kooperationspartner mit einer harmonischen Optik, was automatisch hochwertiger und professioneller wirkt.
Potentielle Kunden merken so, dass ihr ein ästhetisches Konzept habt und euch in eurer Wirkung bewusst seid. Ich weiß, dass Schnappschüsse und spontane Bilder häufig mehr Nähe schaffen, aber am Ende muss man abwägen, was das eigene (geschäftliche) Instagram Profil aussagen soll und wofür man damit stehen möchte :) Hierbei geht es für mich nicht darum einen von A bis Z perfekt inszenierten Feed zu haben, sondern vielmehr darum sich über seine Qualität bewusst zu sein.
3. Fotografiekenntnisse & Bildbearbeitung
Wer seinen Instagram Account professionell und als Add-on für seinen Blog nutzt, sollte sich auch hier von seiner besten, beruflichen Seite zeigen. Ich persönlich bin absolut kein Fan von Handybildern und nutze für meinen Instagram Feed zu 99% Bilder, die wir mit unserer Spiegelreflex produziert haben. Bevor ich diese poste werden sie am PC in Lightroom bearbeitet. Viele Blogger entscheiden sich mittlerweile allerdings ihre Instagrambilder mit dem Smartphone aufzunehmen – man munkelt, dass sie dann besser performen. Aber das ist nur ein Gerücht, auf das ich mittlerweile nicht’s mehr gebe.
In jedem Fall ist es ratsam einen gewissen Fokus auf das Motiv des Bildes zu legen, mit Perspektiven zu spielen, Symmetrien zu kreieren und kleine Details zu erfassen. So, dass am Ende im besten Fall eine Bildsprache entsteht. 
4. Externe Tools und Apps nutzen

Speziell bei der Bildbearbeitung empfiehlt es sich auf externe Helferleins zurückzugreifen. Die Auswahl an Filtern und Bildbearbeitungsfunktionen bei Instagram ist groß, doch es gibt einige Apps mit denen sich noch mehr aus einem Foto herausholen lässt. Sehr beliebt sind hier etwa VSCO und Facetune. Mit Hilfe der App UNUM könnt ihr zudem euren Feed vorab gestalten und die einzelnen Elemente dann nach Wunschdatum inklusive Bildbeschreibung und Hashtags schedulen.

5. Ansprechende Bildunterschriften & Interaktionen fördern

Obwohl der Fokus bei Instagram auf den Bildern liegt, solltet ihr auch auf die passende Bildunterschrift (=Captions) achten. Hierbei könnt ihr kurz beschreiben, was die Situation auf dem Bild beschreibt, eure Stimmung ausdrücken oder weitere Informationen zum Produkt/der Kooperation geben. Manchmal sorgt eine lustige, ehrliche oder ganze einfach ansprechende Beschreibung im Handumdrehen für noch mehr Interaktion. Damit eure Fotos öfter geteilt werden, ist auch wichtig eure Follower z.B. per Call-to-Action zu Interaktionen zu motivieren. Stellt Fragen, ruft zu einer kleinen Umfrage auf etc. :)

6. Hashtags richtig & sinnvoll setzen

Hashtags bewirken längst nicht mehr so viel, wie noch vor ein paar Jahren. Das hat schlichtweg damit zutun, dass die Usermenge bei Instagram so stark gewachsen ist, dass für bestimmte Hashtags wie #outfit #fashion oder #food im Sekundentakt neue Bilder hochgeladen werden, sodass das eigene Bild ebenfalls binnen Sekunden ruck zuck ganz weit nach unten im Mosaik rutscht und nicht mehr zu sehen ist.

Mein Tipp: Je spezifischer desto besser. Nutzt z.B. die Hashtag des Ortes indem ihr gerade seid oder bestimmte Produktnamen wie #gabriellechanelfragrences anstatt nur #Chanel. So können „richtige“ Hashtags mit etwas Glück immer noch dazu führen, dass sie von interessierten Instagram-Usern gefunden wird und man so neue Follower generieren kann.

Da auf Instagram Englisch dominierend ist, kann es sich lohnen, die wichtigsten Hashtags auf Englisch zu formulieren. Das kommt (wie auch bei der Bildunterschrift) allerdings auch stark auf eure Zielgruppe an. Wenn euer Blog generell eher im deutschen Sprachraum beliebt ist, profitiert ihr vermutlich nur wenig davon, viele englischsprachigen Follower auf Instagram zu haben. Grundsätzlich gilt: Weniger ist mehr. Eine Flut an Hashtags ist kein Erfolgsrezept, denn wer zu viele Schlagwörter verwendet, kann schnell als Spam eingestuft und damit aus Suchfunktion entfernt werden. Viel sinnvoller ist ein überlegter Gebrauch mit exakt passenden Hashtags.


Instagram Algorithmus & Postings


1. Der Instagram Newsfeed Algorithmus

Der Aufschrei war groß als Instagram 2016 verkündetet den Feed zukünftig nicht mehr chronologisch, sondern nach Relevanz zu sortieren. Inzwischen haben sich jedoch alle daran gewöhnt und es gibt sogar kleine Anhaltspunkte, welche Faktoren die Post-Position im Feed beeinflussen können. Natürlich gibt es keinerlei konkrete Aussagen von Instagram zur Programmierung. Es ist jedoch bekannt, dass wohl eine Art „Glücklicher Betrachter = Glücklicher Ersteller“-Idee dahinter steckt. Kurz gesagt: Es geht darum, den Betrachter als auch den Ersteller des Contents zufriedenzustellen.

In direkter Wechselwirkung, denn wenn ihr mehr für euch interessante und somit relevante Inhalte seht, neigt ihr eher zu Kommentaren, Likes, Direktnachrichten und Suchanfragen. Diese Interaktionen wiederum machen den Veröffentlicher/Blogger glücklich, der dadurch motivierter ist weitere Inhalte zu produzieren – und das wiederum ist positiv für Instagram. Je mehr ihr euch für ein Thema, eine Person usw. interessiert, desto höher rutschen diese Postings in eurem Feed. Vorausgesetzt ihr liket/kommentiert diese regelmäßig, da Instagram nur so sieht, dass euch diese Art von Content interessiert.

2. Regelmäßige Postings
Je regelmäßiger und öfter ihr postet, desto mehr können eure Follower interagieren – das wirkt sich ebenfalls positiv auf eure Platzierung im Newsfeed aus. Durch eine gewisse Regelmäßigkeit bleibt ihr natürlich präsent und eher Fokus der Aufmerksamkeit. MeineIch versuche täglich mindestens ein neues Bild zu posten und auf Instastories präsent zu sein. Druck mache ich mir allerdings keinen! Wenn ich mal keine Lust haben etwas zu poste oder schlichtweg kein Bild habe, dann ist das so und auch völlig ok. Am Ende zählt für mich: Qualität statt Quantität.

Kooperationen, richtige Kennzeichnung  & Account-Sicherheit


1. Links platzieren

Leider ist es auf Instagram (noch) nicht möglich, Bilder oder die Caption (den Beschreibungstext) mit einem Direktlink zu versehen. Trotzdem gibt es zwei Varianten Links auf Instagram zu platzieren: Ihr könnt einen Link direkt in eurer Profil-Beschreibung als auch in den Instastories einfügen. Bei letzterer Option werden die Follower ganz einfach per hochwischen auf den Link weitergeleitet. Dies ist allerdings leider aktuell erst ab 10.000 Followern möglich.

2. Kooperationen kennzeichnen

„Werbung oder Nicht-Werbung?“, diese Frage beschäftigt Juristen, Wettbewerbs-Behörden und Blogger in den letzten Monaten gleichermaßen. Bis jetzt gibt es immer noch keine einheitliche und klar formulierte Rechtssprechung zu diesem Thema. Trotzdem solltet ihr unbedingt darauf achten bezahlte Kooperationen mit #Anzeige oder #Werbung zu kennzeichnen.  Die englische Kennzeichnung#Ad reicht für den deutschen Markt nicht(!) aus, da er nicht klar als Werbung zu erkennen ist. Instagram bietet seit Kurzem zudem die Möglichkeit Bilder und auch Stories direkt mit „bezahlte Partnerschaft mit XY“ zu kennzeichnen. Diese Option steht aktuell allen verifizierten Accounts (blauer Haken) zur verfügung.

Die oben geschriebenen Anleitungen ist lediglich eine Empfehlung von mir und kein durch einen Anwalt geprüfter Hinweis/Vorgangsweise.

3. Account absichern

Es passiert gar nicht selten, dass Profile von Hackern geknackt werden und diese kurzerhand die Zugangsdaten ändern. Das Profil ist somit nicht mehr für euch zugänglich, und im schlimmsten Fall wütet der Acounthacker noch indem er Bilder löscht. Um dies zu vermeiden, solltet ihr euren Account auf jeden Fall per „Zwei Faktor Authentifizierung“ schützen! Das bedeutet, dass für die Anmeldung stets euer Nutzername/E-Mailadresse und Passwort als auch ein per SMS zugesendeter Sicherheitscode notwendig sind. Die wichtige Funktion könnt ihr ganz einfach in den Einstellungen aktivieren.


Der Instagram Businessaccount


1. Einrichtung & Vorteile

Wie ich euch bereits in meinen Tipps & Tricks für die professionelle Nutzung von Pinterest für euren Blog hier empfohlen habe, gibt es auch bei Instagram die Option, den eigenen Account in ein Businessprofil umzuwandeln. Damit werden die wichtigsten Kennzahlen eures Profils sichtbar und ihr könnt diese verfolgen, auswerten und auch an eure Kunden weitergeben. Ein Überblick der Kennzahlen/der Ergebnisse wird sehr oft bei Kooperation im Nachgang angefordert.

Businessprofile verfügen außerdem über drei Buttons, die zur Kontaktaufnahme führen: „Text“ (SMS), „E-Mail“ und „Wegbeschreibung“. In den Profilinformationen könnt ihr die nötigen Felder mit einer Adresse, E-Mail oder Handynummer hinterlegen. Zusätzlich zeigt Instagram praktischerweise die Kategorie eures Accounts an. Diese lässt sich  aber nicht direkt ändern, sondern wird von der mit dem Account verbundenen Facebookseite übernommen.

2. Instagram Analytics auswerten & sinnvoll nutzen

Ein großer Vorteil des Businessaccounts sind die verschiedenen Statistiken, die ganz einfach unter „Statistik“ abrufbar und ablesbar sind. Damit könnt ihr regelmäßige Reportings über euer Profil erstellen und die aussagekräftigen Zahlen zudem im Mediakit platzieren. Instagram Analytics unterteilt diese auch noch perfekt in drei Teilbereiche. Anmerkung: Die Statistikdaten werden erst ab dem Tag erfasst, an dem ihr euer Businessprofil aktiviert. Und die Daten können nicht exportiert werden – per Bedarf müssen sie also per Hand abgeschrieben oder gescreenshotet werden.

2. Profil Statistik

In den Profilstatistiken werden u.a. eure Abonnentenanzahl, Veränderung gegenüber der Vorwoche, Impressionen, Reichweiten, Profilaufrufe und Webseitenklicks in den letzten 7 Tagen sichtbar. Außerdem die Veränderung hierbei, Uhrzeiten und Tage an denen die Follower online sind sowie die Geschlechtsverteilung, Alter und Herkunftsorte. Diese Zahlen sind besonders hilfreich, wenn man die Inhalte gezielt an die eigene Followerbasis anpassen möchte und die Entwicklung des eigenen Accounts analysieren möchte.

3. Post Statistiken

Hier ist es möglich Statistiken zu den einzelnen Posts abzurufen. Dabei werden folgende Werte dargestellt: Gefällt mir, Kommentare, Gespeichert, Impressionen (= immer dann, wenn der Post auf dem Bildschirm erscheint und gesehen wird), Interaktionen (= Summe aus Likes und Kommentaren) sowie die Reichweite (= jeder Nutzer, der den Post gesehen hat). Damit könnt ihr genau beobachten, was eure Follower besonders gerne ansehen oder lieber weniger mögen. Das wiederum bietet die Grundlage für zukünftige Posts.

4. Statistik zur Instastory

Bei den Statistiken der Instastories sind die Impressionen, Reichweite, „Weiter“ getippt, „Zurück“ getippt, Story Verlassen und Antworten abzulesen. Die Werte können dabei jeweils für die Zeiträume 24 Stunden, 7 oder 14 Tage geordnet werden. Spannend ist hier, falls besonders viel „Weiter“ oder „Zurück“ geklickt wird. Das sagt euch, ob die Story ansprechend war oder eher weniger. Der „Antworten“-Wert ist für das Community-Building und -Management interessant, um die Interaktionen auszuwerten.

6. Posts hervorheben

Mit dem Businessaccount könnt ihr außerdem Anzeigen schalten. Dabei werden „Dark Posts“ (Kopien des Originalposts) erstelllt und mit dem jeweiligen Call-to-Action-Button versehen.


Ist Instagram bereits ein berufliches und professionelles Tool für euren Blog oder nutzt ihr es lieber und in erster Linie nur privat? :)

Nina Schwichtenberg is the blogger behind the successful German fashion and lifestyle blog FASHIIONCARPET which was founded in 2012. After her studies and working experiences at different print and online fashion magazines, Nina is now working as a full time blogger and freelance fashion editor.

Nina is known for bringing regular inspiration to her readers, always staying true to her clean and minimalistic style with a special twist. But FASHIIONCARPET is not only a destination for fashion inspiration but also as a guide for those who are searching for blogger tipps, travel advices and beauty secrets.

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13 Kommentare

  1. 11. Oktober 2017 / 14:55

    Liebe Nina,

    danke für diesen tollen Beitrag. Als blutjunger Anfänger kann man wirklich jeden Tipp gut gebrauchen. Ich bin auch aus München und verwirkliche gerade meinen Traum als Personal Shopperin. Aller Anfang ist schwer – aber Deine Seite inspiriert mich ungemein.
    Die Tipps und alles drum herum sind toll. Mach weiter so.

    LG
    Tanja Gisele

  2. 3. Oktober 2017 / 15:33

    Ich nutze meinen Instagramaccount als Businessaccount, jedoch muss ich noch an meiner Bildsprache arbeiten. Ich habe mir die App UNUM gleich mal installiert, um meinen Feed noch mehr zu planen.
    Danke für die tollen Tipps!
    Alles Liebe,
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.com/

  3. 2. Oktober 2017 / 13:58

    Ich nutze es vor allem für meinem Blog – ich möchte gerne Bilder teilen und auch ein wenig Interaktion, aber der Hauptaugenmerk bleibt auf meinem Blog.

  4. 30. September 2017 / 8:54

    Liebe Nina,

    Vielen Dank für diesen, so schön geschriebenen Blogpost! Ich fand es sehr interessant deine Tipps und Ideen zu lesen und habe mich umso mehr gefreut, so vieles davon schon richtig beachtet zu haben :) jetzt muss ich noch die 10.000 Follower knacken damit ich mein TAU STIL Profil auch entsprechend mit Artikeln in der Story verlinken kann :) da ich in meiner kleinen Manufaktur Lifestyle Produkte aus Segeltau anfertige besteht hier über Instagram für mich die perfekte Plattform, neue Kunden anzusprechen.

    Alles Liebe nach München aus Düsseldorf

    Tanja von TAU STIL

  5. 29. September 2017 / 22:52

    Liebe Nina.
    Beiträge wie dieser bringen mich regelmäßig in einen inneren Konflikt. Ich weiß, dass es einige Punkte gibt, die ich im Bezug auf Instagram besser machen könnte … und trotzdem gelingt es mir nicht. Häufig aus Zeitgründen – und manchmal auch, weil es nicht meiner Natur entspricht, analytisch an Dinge heranzugehen. Ich glaube, ich bin einfach zu emotional für Business Erfolgsrezepte. Ich hab Spaß an der Sache und Vertrauen, dass alles seinen Weg findet, auch ohne Strategie. Wahrscheinlich höchstwahrscheinlich sogar!) wäre ich mit tausenden von Followern und unzähligen Kooperationsanfragen sowieso maßlos überfordert. Deshalb mache ich es so wie ich es eben mache. Und mein Instagram Juwel ist auf meinem kleinen Account ohnehin schon dabei: Du! :)
    Allerliebste Grüße.
    Deine Steffi
    http://www.tephora.de

  6. 29. September 2017 / 22:18

    Danke für diesen tollen Beitrag! Endlich mal ein Beitrag der mehr beinhaltet als „Interaktion ist alles“. Ich finde allerdings, dass Instagram für kleine Accounts auch nur eine kleine Hilfe ist. Das fängt an mit den Verlinkungen in der Story, die erst ab 10.000 Followern möglich sind, und hört auf mit dem Algorithmus der – meiner Meinung nach – bewusst dafür gemacht ist, große Accounts noch größer zu machen.

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

  7. 29. September 2017 / 11:58

    So viele Blogger versuchen momentan, sich mit Instagram – Tipps irgendwie ‚beliebt‘ zu machen. Aber deiner ist der erste Artikel, der wirklich sinnvollen Content enthält. Tolle Tipps, vielen Dank dafür!!!

  8. 29. September 2017 / 11:14

    Ein sehr schöner Blogpost. Ich stehe mit Instagram allerdings seit einem Monat auf Kriegsfuß. Der Wechsel des Algorithmus hat mich 2016 ganz schön zurück geworfen da mein Account relativ klein ist. Und vor einem Monat war ich von was auch immer betroffen sodass nichts mehr ging. Ich habe das Gefühl Instagram hält die kleinen Accounts bewusst klein. Schade. Aber es wird einem ja auch alles sehr schwer gemacht, wenn man erst ab 10000 followern die Links in den Stories direkt einfügen kann.
    Ich hoffe einfach, diese Instagram Blase platzt eines Tages.

    LG Katharina
    http://dressandtravel.com

  9. 29. September 2017 / 10:43

    Liebe Nina,
    vielen Dank für diesen ausführlichen Post, in dem du das Wichtigste gebündelt zusammenfasst und mit deinen Lesern teilst.
    Das ist wirklich eine Hilfe.
    LG Monique

  10. 29. September 2017 / 10:13

    Liebe Nina,

    Vielen Dank für deine Tipps.
    Ich find es klasse, dass du dein Wissen preis gibst! Ist immerhin nicht selbstverständlich!

    Liebe Grüße!

  11. 29. September 2017 / 9:41

    Liebe Nina,
    vielen Dank für diesen ausführlichen Beitrag. Ich nutze Instagram als weiteres Standbein für meinen Blog und versuche bereits alle deine Tipps umzusetzen.
    Da ich keinen blauen Haken habe, kann ich leider noch nicht die „Bezahlten Kooperations Markierungen“ benutzen. Allerdings finde ich das sehr innovativ. Ich bin gespannt ob es sich durchsetzt ;)
    Mit dem Thema Hacken, habe ich meine ganz eigne Erfahrung, denn genau das ist mir erst vor kurzen passiert. Trotz der zweistufigen Authentifizierung war der Account auf einmal weg. Ich wurde wegen einer angeblichen Verletzung der Nutzungsbedingungen gesperrt und von einem Code per SMS? Ja davon habe ich nur geträumt :(
    Also im Fall des Falles ist das leider scheinbar auch nicht so sicher ;)

    Vielen Dank nochmal für die super Tipps ;)
    Patrick und du macht echt einen richtig tollen Job <3
    Hab einen wundervollen Tag <3
    Liebste Grüße,
    Sassi