Unsere Singita Safari im Krüger Nationalpark – (Lodges, Reisezeiten, Big 5, Impfungen, Kleidung, Game Drives uvm.)

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Unsere Singita Safari im Krüger Nationalpark

Safari im Krüger Nationalpark: Wie versprochen möchte ich heute alle Infos und Details zu unserer Safari in Südafrika mit euch teilen. Ich habe bereits im Vorfeld viele Nachrichten von euch bekommen und habe gemerkt, dass das Thema Safari sehr viele von euch interessiert. Daher möchte ich mit diesem Blogpost nicht nur einen Eindruck in unsere Reise geben, sondern auch versuchen einige Fragen zu klären. Für Patrick und mich stand eine Safari schon lange auf unserer persönlichen Reisewunschliste und nachdem wir fünf Tage im Krüger Nationalpark waren kann ich sagen: diese Erfahrung ist einmalig und solltet ihr die Möglichkeit einer solchen Reise haben, nehmt sie unbedingt wahr.

Wir wurden im Vorfeld gefragt, ob Patrick ein paar Bilder von unserer Safari in seinem Bildershop hochladen kann. Das haben wir für euch gemacht und die Auswahl findet ihr hier :)

UNSER AFRIKA TRAVEL VIDEO


Anreise in den Krüger Nationalpark

Da wir die vorherige Woche in Kapstadt verbracht hatten, flogen wir von dort zunächst einmal mit einem normalen Flugzeug nach Johannesburg. Dort wurden wir von einem Pick Up in Empfang genommen und mit einem Shuttle zur Federal Air Lounge gebracht. Also stiegen wir von dort in eine kleine Propellermaschine, die uns nach Satara brachte – eine Landestation im Krüger Nationalpark in der Nähe der Singita Lodges. Der Flug von Johannesburg nach Satara dauerte ca. 1 1/2 Stunden. Diesen Flug hatten wir im Vorfeld über Singita gebucht, da Federal Air u.a. mit Singita zusammenarbeitet. In Satara gelandet wurden wir von einem Singita Shuttle abgeholt und zu unserer Lodge gebracht (Fahrdauer ca. 30 Minuten).

Wichtig: Auf dem Flug mit der Propellermaschine nach Satara sind keine (!) Hartschalenkoffer erlaubt. Da die Maschine wirklich mini ist und nur ca. 10 Leute fasst, dürfen nur weiche Taschen und keine richtigen Koffer mitgenommen werden. Ebenfalls sollte man versuchen möglichst wenig mitzunehmen, da der Platz im Flieger sehr begrenzt ist.


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Die Singita Lodges im Krüger Nationalpark

Singita ist der Überbegriff & die Organisation hinter denen verschiedene Lodges stecken. Im Südosten des Krüger Nationalparks bietet Singita zwei verschiedene Lodges direkt an der Grenze zu Mosambik an. Diese umfassen dabei ein privates Safari-Gelände von 33,000 Hektar sowie eine 124 km lange, private Route. Diese wird strickt eingehalten, um so wenig Lebensraum der Tiere wie möglich in Anspruch zu nehmen. Bedeutet sobald eine neue Strecke eröffnet wird, muss eine andere geschlossen oder verkürzt werden. Im Gegensatz zur öffentlichen Strecke durch den Krüger Nationalpark dürfen im Singita Gelände nur zu Singita gehörende Fahrzeuge fahren. Das hat zum einen den Vorteil, dass weniger Autos unterwegs sind und zum anderen, dass der natürliche Lebensraum der Tiere mehr gewahrt wird.

Im Singita Areal sind besonders viele Löwen zu finden, sowie der Rest der bekannten Big 5 (Löwe, Leopard, Büffel, Nashorn und Elefant). Auch Patrick und ich haben es während unseres viertägigen Aufenthalts sogar gleich zwei Mal geschafft, die Big 5 zu sehen :)

Die beiden Lodges „Lebombo“ und „Sweni“ liegen nur einen Steinwurf voneinander entfernt und mitten im Busch an einem Flussbett. Wir verbrachten die ersten beiden Nächte in der Lebombo Lodge und die letzten zwei Nächste in der Sweni Lodge. Beide Lodges waren einfach nur traumhaft und wenn ich einen Aufenthalt zu mehr als 100% empfehlen kann, dann diesen! Sowohl die beiden Anlagen als auch die Atmosphäre, das Personal, das Essen (so so so gut!!!) und die Organisation waren einfach perfekt. Von Tag 1 an hatten wir das Gefühl Teil einer kleinen Safari-Famile zu sein. Die Menschen, die dort arbeiten lieben das, was sie machen zu 100%, sie lieben und leben den Busch und das spürt man täglich. Weiter unten findet ihr auf noch einmal detaillierte Infos zu den jeweiligen Lodges.


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Soziales Engagement von Singita

Wie bereits bei Insta Stories angedeutet, leistet Singita auch einen Teil für die Welt, in dem sie sich sozial und ökonomisch engagieren. Die Mission von Singita ist es ein gesundes Gleichgewicht zwischen der Nationalparkerhaltung, Gemeindeentwicklung sowie dem Ökosystem zu schaffen. Singita setzt sich stark für die Gemeinschaftsbildung ein, indem sie sich für Bildung und Unternehmensentwicklung engagieren. So bildet Singita bspw. in ihrer eigenen Kochschule jedes Jahr zehn Einheimische zum Koch/Köchin aus und übernimmt dabei die komplette finanzielle Versorgung der Students. Es wird darauf geachtet, dass die Schüler allumfassend betreut und ausgebildet werden und nach ihrer Ausbildung in den Singita Lodges weiterarbeiten können.

Im Bereich Unternehmensentwicklung wird darauf geachtet, dass Waren und Dienstleistungen für die Lodges von ansässigen Firmen und Unternehmen bezogen werden, um so die eigene lokale Wirtschaft und den Lebensstandard der Gemeinschaft vor Ort zu stärken und zu fördern. Damit soll vor allem auch die Unabhängigkeit der Gemeinschaft gegenüber Wilderei und Ausbeutung weiter bestärkt werden. Es soll sichergestellt werden, dass das Wildnisgebiet im Krüger Nationalpark geschützt wird und in seiner bisherigen Form weiter bestehen bleiben kann.

Die Einbindung der Einheimischen hat große Priorität was nicht zuletzt dadurch deutlich wird, dass 85 % der Angestellten aus der Community selbst sind. Weiter hat sich Singita ein 100-jähriges Ziel gesetzt:

“ (…) protect and preserve large tracts of wilderness for the benefit of future generations.“ Morris Ngwenyama Community Partnership Project Manager Singita 

Für uns war es, gerade nach unserer sehr intensiven Kapstadt Zeit, sehr schön zu sehen, dass die Menschen dort ebenfalls versuchen ihren Teil für eine bessere Welt zu leisten und dass man mit seinem Aufenthalt quasi einen kleinen Teil dazu beiträgt.


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Singita Lebombo Lodge

Die ersten zwei Tage verbrachten wir in der Singita Lebombo Lodge. Diese umfasst insgesamt 16 Zimmer und ist somit deutlich größer als die meisten Lodges im Krüger Nationalpark. Bei unserer Ankunft wurden wir direkt super herzlich von allen Mitarbeitern empfangen, bekamen einen kleinen Willkommens-Drink, einen Rundgang durch die Lodge und besprachen das Programm für die nächsten Tage. Die Lebombo Lodge ist optisch super modern und eher minimalistisch gestaltet. Der offene Essbereich gegenüber vom Pool ist der ideale Platz für ein entspanntes Mittagessen (aber Achtung vor den Affen ;)), oder für eine kleine Auszeit auf einer der Pooliegen. Neben einer Roof Top Terrasse gibt es noch ein Wein Studio, eine Bücherei und die Möglichkeit an der Bar zu entspannen, wo man neben einem Getränkt vielleicht auch das ein oder andere Tier entdecken kann.

Unser Zimmer (wir wohnten in Zimmer Nr. 4) bot alles, was man sich nur wünschen kann. Ein großes und vor allem gemütliches Bett, eine freistehende Badewanne, eine Outdoor Dusche, einen großen Balkon mit Blick auf den Fluss mit Nilpferden und Krokodilen und eine gemütliche Couch zum Relaxen. Zusätzlich bestand die Möglichkeit draußen auf dem Balkon zu schlafen, allerdings war uns das zu dieser Jahreszeit (es war gerade Winterende) ein wenig zu kalt. Im Sommer aber definitiv eine tolle Sache, zwischen Vogelgesang und andern wilden Tiergeräuschen einzuschlafen und aufzuwachen. Und weil Bilder hin und wieder mehr als tausend Worte sagen, kommen hier nun ein paar Eindrücke aus der Singita Lebomo Lodge.


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Singita Sweni Lodge

Nach zwei Nächten in der Lebombo Lodge wechselten wir in die ca. 500 Meter entfernte Singita Sweni Lodge, die insgesamt aus 7 Zimmern besteht. Dort bezogen wir Zimmer Nr. 3 und hatten auch hier wieder einen Traum von Raum. Im Gegensatz zur Lebombo Lodge ist in der Sweni Lodge alles deutlich farbenfroher und bunter gestaltet. Die Liebe zum Details ist auch hier nicht zu übersehen und obwohl ich sonst eher der etwas cleanere Typ bin, war ich von Sekunde eins an begeistert. Unser Zimmer versprühte pures Afrika Feeling und Patrick und ich wären am liebsten gar nicht ausgezogen. Obwohl wir zwar die meiste Zeit im Busch unterwegs waren und daher leider nicht extrem viel Zeit auf dem Zimmer verbracht haben, fühlte es sich ein kleines Stückchen wie Zuhause an.

Das Außenareal der Lodge liegt direkt am Sweni River und ist umgeben von Bäumen und Gräsern, die hin und wieder auch Tiere anlocken, sodass es durchaus vorkommen kann, dass plötzlich ein wildes Tier im „Vorgarten“ steht. Aus diesem Grund wird man in beiden Lodges jeden Abend, sobald es dunkel ist, von einem Mitarbeiter zu seinem Zimmer gebracht. Der „öffentliche“ Bereich der Sweni Lodge harmonierte perfekt mit der Gestaltung der Zimmer und lädt zum Entspannen (bspw. zwischen den Safaris) ein. Auf der großen Terrasse mit Pool und Blick auf den Fluss lässt sich perfekt das Essen genießen, wer etwas Ruhe mag, kann sich in den Ruhe-Raum mit Büchern und großen Sesseln verkriechen und auf der Terrasse, hinter der Rezeption, lädt eine Feuerstelle zum Weintrinken und Austauschen mit anderen Gästen/Mitarbeitern über das Erlebte am Safari Tag ein.

Egal in welcher der beiden Singita Lodges man unterkommt, die Reise ist als Art „All-Inclusive“ Aufenthalt gestaltet, da mit der Buchung bereits Essen & Trinken (Frühstück, Mittag und Abendessen) sowie 2 Safari Touren (mehr dazu weiter unten) am Tag abgedeckt sind. Wer mag kann on top noch Spa Treatments buchen oder etwas im lodgeeigenen Shop kaufen – beides liegt etwa. 300 Meter von der Sweni Lodge entfernt. Dazu auch weiter unten noch ein bisschen mehr. Nun aber erst einmal ein Einblick in die Sweni Lodge selbst.


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Wellness Bereich, Gym & Shop

Etwa 300 Meter von der Sweni Lodge entfernt liegt der eigene Shop der Lodges, in dem man vielerlei verschiedene afrikanische Produkte kaufen kann. Von Bildern, über Teppichen bis hin zu Geschirr, Masken und Kleidung gibt es dort so ziemlich alles. Ebenfalls in dieses Areal integriert ist der Spa-Bereich, der neben den Treatment Räumen auch noch einen Fitnessraum und eine Lounge bietet. Was wir besonders schön fanden war, dass die Behandlungsräume gefühlt mitten in der Natur sind und man sich bei offenen Fenstertüren mit Blick in den Busch und Tiergeräuschen im Hintergrund massieren lassen kann. Wir haben eine Art „Hot Stone Massage“ genossen, das Wellness Programm bietet aber noch reichlich mehr.

Hierbei ist das Programm in unterschiedliche Schwerpunkte unterteilt, aus denen man das für sich passende Angebot auswählen kann: Detox, De-stress, Restore, Signatur Treatments, Hand und Füße und Treatments für Pärchen. Die Behandlungen finden mit nachhaltig entwickelten, organischen Hautpflegeserien statt, die ebenfalls die Botanik und Pflanzen Afrikas für sich nutzen.


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Game Drive: Ablauf einer Safari

Wie oben geschrieben waren in unserem Aufenthalt jeden Tag zwei Safaris „inklusive“. Die erste Safari ging bereits morgens um halb 6 los, also pünktlich zum Sonnenaufgang. Ich gebe zu, dass ich im ersten Moment etwas geschluckt habe und dachte der Ranger macht einen Scherz, als er meinte wir sehen uns dann morgen früh um halb 6. Bereits nach der ersten Morgensafari war mir jeder Wecker egal, denn ich schlief abends bereits voller Vorfreude auf den nächsten Morgen ein.

Wir trafen uns also jeden Morgen um halb 6 mit unseren zwei Guides, tranken und aßen kurz eine Kleinigkeit zusammen und düsten dann mit dem Land Rover in den Busch. Gerade morgens kann es noch relativ frisch sein, sodass wir mit Decken, Capes und Wärmflaschen ausgestattet wurden. Ich als blinder Maulwurf bekam zusätzlich noch ein Fernglas von unserem Guide und dann ging’s los. Zwischen 3-4 Stunden sind pro Safaritour angesetzt und ich sage euch, die Zeit vergeht wie im Flug. Ich glaube wir waren sogar ein oder zwei mal fünf Stunden im Busch unterwegs, weil wir einfach die Zeit vergessen haben und voller Elan nach all den Tieren geschaut haben.

Am Ende hängt es aber auch sehr davon ab, wie viel Lust ihr habt. Einige Gäste waren auch nur 2 Stunden unterwegs – da kann man als Gast sehr frei seine Wünsche äußern. Je nach Buchung und Auslastung finden dann Einzel- oder Gruppensafaris statt. In die Singita Autos passen maximal sechs Gäste plus zwei Guides. Wer Interesse an einer Einzeltour hat, kann dieses vor Ort buchen. Einzeltouren haben den Vorteil, dass man gezielt seine Wünsche äußern kann und bspw. nach bestimmten Tieren sucht und der Guide sich voll und ganz auf die eigenen Wünsche einstellen kann. Ich persönlich fand die Gruppensafari lustiger, da man einfach mit den anderen Gästen ins Gespräch kommt, sich kennenlernt und zusammen eine tolle Zeit hat. Aber das ist Geschmacksache.


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Guides & Sicherheit

Immer dabei sind auf jeden Fall zwei Guides: – ein „Ranger“ und ein „Tracker“. Der Ranger fährt das Auto und ist ein bisschen für die „Unterhaltung der Gäste“ zuständig. Unser Ranger hieß Blaine und war einfach nur klasse. Super offen, freundlich, locker und wusste extrem gut über alles Bescheid. Patrick und ich löcherten ihn mit allen möglichen Fragen und er wusste wirklich immer eine Antwort. Unser Tracker hieß Nhlayo und hielt explizit nach all den wilden Tieren und möglichen Spuren auf dem Boden Ausschau. Beide waren ein super Team und haben wirklich tolle Arbeit geleistet.

Eine gute Safari zeichnet sich nämlich dadurch aus, dass die Guides das Wissen haben, wo sich welche Tiere aufhalten, wie sie sich verhalten und was man allgemein zu beachten hat. Ich wurde viel nach meiner Angst vor den Tieren von euch gefragt. Um ehrlich zu sein hatte ich diese nicht, da unsere Guides uns einfach so ein gutes und sicheres Gefühl gegeben haben. Bei der Safari im Auto darf man dieses nur unter Anweisung der Guides verlassen und in der Regel auch erst dann, wenn das Areal vorher von ihnen „gesichert“ wurde.

Im Busch weiß man einfach nie was hinter der nächsten Ecke lauert und ich als Normale haben in den seltensten Fällen die Löwen- oder Nashornspuren auf dem Boden gesehen. Wir haben uns zu 100% auf unsere Guides und deren Kenntnisse verlassen, ihnen bei den Routen (das Singita Areal hat insgesamt eine Routenlänge von 124 km) vertraut und wurden nicht enttäuscht.


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Die Big 5

Insgesamt haben wir während unseres Aufenthalts acht Safaris (2 pro Tag) gemacht, also gut 30 Stunden im Busch verbracht und viele verschiedene Tiere gesehen. Mittlerweile haben einige Menschen auf Safari den Anspruch unbedingt die Big 5 (Löwe, Leopard, Büffel, Elefant und Nashorn) sehen zu wollen. Ich persönlich bin völlig unvoreingenommen an unsere Safari herangegangen und hatte im Vorfeld keine Ansprüche, was ich bis wann gesehen haben muss.

Ich bin nämlich der Meinung, dass man viel lieber all die kleinen und besonderen Dinge, die der Busch zu bieten hat wahrnehmen sollte, anstatt sich nur auf die Big 5 zu konzentrieren. Die Big 5 wurden irgendwann einmal von einem Hunter festgelegt, der die Top 5 der für ihn am schwierigsten zu jagenden Tiere festgelegte. Wir hatten tatsächlich am Ende das Glück die Big 5  gleich komplett zwei Mal zu sehen, aber vielleicht auch genau deswegen, weil wir uns nicht nur auf sie konzentriert haben. Der Busch bietet so viel mehr: hunderte verschiedene Vogelarten, Empalars, Spinnen, Schlangen, Zebras, Giraffen, Krokodile, Nilpferde, Gnus, Hyänen, Kudus, uvm. Dabei sind alle Tiere komplett wild, ungezähmt und absolut unberechenbar.

Bei den Safaris kann man zusätzlich wählen, ob man eine normale Land Rover Safari, eine Walking Safari (zu Fuß durch den Busch) oder eine Mountain Bike Safari mache möchte. Wir haben an einem Tag auch eine Walking Safari gemacht und sind zu Fuß durch den Busch gelaufen. Die Guides laufen vor und hinter einem, sodass man selbst in der Mitte ist. Man bekommt vorher genaue Anweisungen, wie man sich im Zweifelsfall zu verhalten hat und was man auf keinen Fall tun darf (rennen!). Unsere Walking Safari war super entspannt und hat Spaß gemacht. Leider haben wir keine größeren Tiere gesehen, da Giraffen, Zebras und ähnliches in der Regel weglaufen, wenn sie unbekannte und nahe Geräusche hören. Trotzdem war es eine einmalige Erfahrung, da man die Natur und ihre vielen kleinen Dinge wie Spinnen, Pflanzen und Bäume noch einmal viel intensiver wahrnimmt.


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Die besten Reisezeiten für eine Safari in Südafrika

Wenn man eine Safari bucht, dann tut man das natürlich um möglichst viele wilde Tiere zu sehen. Zu welcher Jahreszeit sollte man also am besten eine Safari machen? Auch wir haben das unseren Guide gefragt. Seine Antwort: Das geht eigentlich immer, hängt am Ende aber auch von der Region ab. Im nördlichen Südafrika, wo der Krüger Nationalpark liegt, sind Safaris von Juli bis Oktober am Besten.

Das liegt daran, dass der Nationalpark meist trocken ist und die Tiere relativ aktiv und sich leichter an den Wasserlöchern sehen lassen. Außerdem ist die Landschaft noch nicht so aufgeblüht und Gräser und Sträucher sind noch niedrig, sodass man bspw. Löwen und Leoparden leichter sehen kann. Viele waren verwundert, warum wir in dicken Pullovern unterwegs waren: In Südafrika ist bis vor ein paar Tagen noch Winter gewesen, sodass die Temperaturen teilweise sehr kalt sein können.


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Kleidung, Ausstattung & Impfungen für eine Safari

Wir haben uns im Vorfeld total in das Thema „Safari“ gestürzt und voller Euphorie ein bisschen Shopping betrieben. Aber keine Sorge, khakifarbene Kleidung, Safarischuhe, Fernglas usw. all das ist kein Muss! Patrick und ich haben das Thema „Safari Kleidung“ als Blogger natürlich etwas genauer genommen, da wir nebenbei ein paar coole Bilder knipsen wollten. Allerdings haben wir uns keine „Fachkleidung“ gekauft, sondern lediglich versucht, die Farben Khaki, Braun und Beige aufzugreifen. Andere Gäste der Lodge hatten „ganz normale Kleidung“ wie ein Sweatshirt, T-Shirt, Turnschuhe und Jeans an. Es gibt keinen vorgeschriebenen Safari Dresscode – also alles ganz entspannt. Für noch mehr Infos und Inspiration schaut sonst gerne auch noch einmal in meiner Safari Packliste (hier) vorbei. Mein finaler Kofferinhalt sah in etwa so aus:


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Krankheiten & Impfungen

Zum Thema Krankheiten und Impfungen kann ich leider nicht allzu viel sagen. Wir haben uns nicht speziell gegen etwas impfen lassen. Die Lodges liegen im Malaria Gebiet, allerdings haben wir  das Risiko als sehr gering empfunden. Für eine größere und längere Afrikareise würde ich empfehlen vorher das Gespräch mit einem Arzt zu suchen, da es in anderen Gebieten und gerade beim Herumreisen schon wieder anders aussehen kann.


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Kosten für eine Safari

Ich wurde von euch auch nach Preisen und Kosten gefragt. Eine Safari ist eine sehr besondere Reise, die man sehr wahrscheinlich nur einmal in seinem Leben macht – wenn überhaupt. Daher sollte man sich durchaus darüber bewusst sein, dass eine solche Reise natürlich nicht mit einem Urlaubsbudget für eine Mallorcareise gleichzusetzen ist. Die Flugpreise nach Südafrika können bei den gängigen Airlines variieren, da am Besten einfach mal schauen und die Preise vergleichen. Hinzu kommt dann noch der gesonderte Flugtransfer (Hin und Zurück) in den Krüger Nationalpark. Dieser kostet ca. 600€ pro Person.

Weiter dann noch die Hotelkosten, wobei bei der Buchung einer der Singita Lodges bereits vieles inklusive ist. So sind mit den Hotelkosten bereits Essen und sämtliche Getränke während des Aufenthalts komplett abgedeckt. Außerdem hat man 2x täglich eine 3-4 stündigen Safari inklusive, die man wahrnehmen kann, aber nicht muss. Immer dabei sind ausgebildete Guides und Tracker, die für eure Sicherheit sorgen und zu 100% kompetent sind. Ebenfalls inklusive ist der Flughafen Transport von den Lodges zum Airstrip in Satara. Dieser dauert ca. 30 Minuten mit dem Auto. Nice to have: der inklusive Wäschedienst ;)

Für genaue Kosten pro Nacht schaut bitte direkt auf der Singita Webseite (hier), dort findet ihr alle Informationen und Preisgestaltungen der Lodges. Die finalen Kosten für eine Safari hängen am Ende, wie bei jeder anderen Reise auch, von vielen individuellen Faktoren wie Abflugort, Abflugzeit, Aufenthaltsdauer, Extras oder ähnliches ab.


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Unser persönliches Fazit zur Safari im Krüger Nationalpark (Singita „Lebombo“ und „Sweni“ Lodges)

Wir haben den Rund-Um-Service in Singita persönlich sehr zu schätzen gewusst, da man einfach direkt von Anfang an perfekt betreut und an die Hand genommen wird. Für uns war es die erste Safari, sodass wir sehr dankbar für die wunderbare Betreuung und das Fachwissen der Mitarbeiter waren. Ich glaube, ich habe noch nie so viel auf einer Reise gelernt, wie auf dieser. Besonderes während der Safari empfanden wir es als sehr angenehm jemanden an unserer Seite zu haben, der umfangreiches Fachwissen über den Park, die Tiere und das Leben dort verfügt.

Dank der Erfahrung und dem Wissen hatten wir das große Glück viele Tiere sehen zu können und die richtigen Routen zu fahren. All das sind Faktoren, die einen Preis bestimmen. Am Ende hängen die Kosten sehr davon ab, wo man unterkommt, wie man seine Safari organisiert (selbst oder in Zusammenhang mit einer Unterkunft) und welchen Service man möchte. Allgemein würde ich aber sagen, dass 2-4 Nächte für eine solche Safari, wie wir sie gemacht haben, ausreichen. 

Weiter bin ich der Meinung, dass man bei einer so besonderen Reise lieber etwas mehr Geld in die Hand nehme sollte, vielleicht mal einen Urlaub aussetzt und das Geld spart. So kann man am Ende wirklich die komplette Erfahrung und ein unvergessliches Erlebnis erfahren, anstatt vielleicht ein paar Euros weniger zu zahlen und am Ende der Reise enttäuscht nach Hause zu fahren. Der Krüger Nationalpark ist riesig und es gibt natürlich auch die Möglichkeit auf eigene Faust mit einem Mietauto auf der Hauptstraße des Parks zu fahren. Die „interessanten“ Off Road Spuren sind für „normale“ Autos allerdings gesperrt, da man eben auch ein gewisses Risiko hat und die Tiere sowie die Natur sehr behutsam behandelt werden müssen. Wir hätten viele der Tiere wahrscheinlich gar nicht gesehen, geschweige wären so nah an sie heran gekommen,  wenn wir nicht unsere Guides gehabt hätten.

Wir durften schon auf viele tolle Reisen gehen, aber diese Safari Experience war definitiv einmalig und werden wir nie vergessen. Es ist ein großes Privileg so etwas erleben zu dürfen und solltet ihr jemals die Chance dazu haben, nehmt sie wahr. Wir können den Aufenthalt in den Sinigta Lodges mehr als empfehlen. Von dem grandiosen Essen, den unglaublich freundlichen Mitarbeitern und der Lage der Lodges mal zu schweigen.

Solltet ihr noch weitere Fragen haben, schreibt sie mir gerne in die Kommentare :)


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Nina Schwichtenberg is the blogger behind the successful German fashion and lifestyle blog FASHIIONCARPET which was founded in 2012. After her studies and working experiences at different print and online fashion magazines, Nina is now working as a full time blogger and freelance fashion editor.

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21 Kommentare

  1. 12. September 2017 / 15:01

    Liebe Nina,

    Die Bilder sind wirklich atemberaubend und machen mir die Entscheidung, nächsten März nach Kapstadt zu fahren, wirklich nicht schwer.
    LG, Sophie

  2. 12. September 2017 / 6:36

    Wooooow, wunderschöne Eindrücke und Bilder liebe Nina! Mit dem Beitrag hast du dir so viel Mühe gegeben, Hut ab!!! Man sieht, dass du es wirklich mit Liebe geschrieben hast und kein Detail ausgelassen hast, es sieht auf jeden Fall traumhaft aus und obwohl ich nie auf die Idee gekommen wäre, nach Afrika zu reisen, weiß ich jetzt nicht, warum ich sowas gedacht habe… Die Bilder sind der absolute Hammer, genauso das Video! Ich finde auch deine Bearbeitung seeehr seehr schön und in letzter Zeit finde ich, dass du einen großen Fortschritt in diesem Bereich gemacht hast!
    Danke für all deine Infos, Tipps und diesen wunderschönen Bericht!
    Liebe Grüße,
    Sandra

    • FASHIIONCARPET
      16. September 2017 / 12:22

      Danke liebe Sandra ❤️

  3. Andie
    11. September 2017 / 18:20

    Liebe Nina,
    Erst einmal ein ganz liebes Dankeschön, dass ihr eure Leser immer wieder an so einem Erlebnis teilhaben lasst. Die Fotos sind einfach großartig und man merkt, wieviel Herzblut und sicherlich auch Arbeit in so einem Post stecken. Ich gehöre zu den Leserinnen, die sich immer wieder über deine spannenden Berichte und Patricks wunderbare Bilder freuen. Und ich denke, dass geht den meisten so, die deinen Blog und vor allem die Arbeit, die dahinter steht, wertschätzen. Das einmal vorab. Es wird immer Menschen geben, die neidisch sind, mit sich und ihrem Leben unzufrieden und es oft leider anderen missgönnen und sich daran weiden, irgendwelche sinnlosen Kommentare zu verfassen. Ich war auch hier wieder über einige davon etwas irritiert. Zum einen habe ich mich gefragt, ob sie in deinem Blog einen Reisekatalog sehen, der über alle Kosten genauestens Auskunft gibt. Zum Zweiten frage ich mich, ob es nichts wichtigeres gibt, als von euch die Bestätigung, die Rechtfertigung über eine teure Reise zu erhalten, ob ihr es euch zusammengespart habt oder ob es ein Job war. Es gibt viele gut verdienende Menschen in unserem Land, die sicherlich ein Luxusleben führen. Da schreibt wohl jemand, der keine Ahnung hat. Dass man durch gute beständige hochwertige Arbeit auch gutes Geld verdienen kann, scheint nicht bekannt zu sein. Ich für meinen Teil gönne euch von Herzen dieses schöne Leben, in dem ihr auch noch viel Gutes tut. Macht bitte weiter so!!! Ich liebe deinen Blog!
    Liebe Grüße
    Andie

  4. 11. September 2017 / 18:13

    Liebe Nina.
    Ich finde es schön, durch Euch so viel über eine Safari erfahren zu können, ohne selbst dabei gewesen zu sein. Schon der Anblick der Propellermaschine verursacht ein mulmiges Gefühl bei mir und könnte mich von diesem Abenteuer abhalten.
    Die Fotos, die während der Reise entstanden sind, finde ich traumhaft schön. Man sieht, daß es sich gelohnt hat, jeden Tag um halb sechs aufzubrechen. Von den „Big 5“ hatte ich noch nie gehört. Auf jeden Fall aber hätte ich noch die Giraffe dazu geordnet.
    Ebenfalls traumhaft schön finde ich beide Lodges. Warum eigentlich seid Ihr nach zwei Tagen in eine andere Lodge umgezogen?
    Aus der Diskussion über die Kosten Eurer Reise halte ich mich raus. Nur so viel: Wenn es mein wahrer Wunsch und Traum wäre, selbst mal eine Safari zu machen, dann wüsste ich die Preise.
    Danke für diesen leidenschaftlich verfassten Beitrag.
    Liebste Grüße.
    Steffi
    http://www.tephora.de

  5. Isa
    11. September 2017 / 16:51

    Ein wahnsinnig schöner Bericht, mit wahnsinnig schönen Fotos!! 😍 Danke dafür!
    Liebe Grüße, Isa

  6. Sylvia
    11. September 2017 / 13:35

    Eine Safari möchte ich auf jeden Fall auch noch einmal im Leben machen. Die Fotos sind ein Traum!

    Der Preis pro Nacht bei 1700€ pro Person für ein normales Zimmer (für alle die zu faul waren das selber rauszufinden auch gleich ;-) ) ist jedoch schon ziemlich happig. Ich kann schon verstehen das ihr solche Preise nicht gerne hier anführt – würd ich wohl auch nicht tun. Am Ende hat jedoch jeder Verantwortung für sein eigenes Leben + Konto. Ja ihr verdient euer Geld nunmal erfolgreich mit bloggen, andere sind Investmentbanker oder Anwälte – jeder hat irgendwo die Möglichkeit seinen Po hochzukriegen. Meistens regen sich nämlich die Menschen auf die zu faul sind und nicht die, die einfach riesen Pech im Leben hatten. Jedoch auch wenn man Pech hatte – das Leben ist nicht fair, so ist es halt. Je eher man damit klar kommt, desto besser.

    Schöne Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at – Fotografie & Reiseblog

  7. 11. September 2017 / 13:13

    Ich bin einfach sooo fasziniert von Eurer Safari, das war sicher wirklich eine einmalige und tolle Erfahrungen. Wir haben auch schon lange davon geträumt und vielleicht klappt es ja mal in 1-2 Jahren. Vielen Dank für die ganzen, tollen und hilfreichen Infos.
    LG
    Brini
    http://www.brinisfashionbook.com

  8. lena
    11. September 2017 / 12:31

    Sehr interessanter Beotrag aber wirklich sehr schade, dass die Preise der Zimmer und die wirklichen Kosten des gesamten Aufenthaltes nicht genannt wurden! Auch wenn ihr wsl eingeladen worden seit, wäre es toll zu wissen gewesen, was so ein Trip auch für den „Normalo“ kosten würde!

    Liebe Grüße
    Lena

    • FASHIIONCARPET
      11. September 2017 / 12:35

      Hallo Lena,

      auch für dich noch einmal die Info: alle Preise können auf der Singita Webseite nachgelesen werden.
      Am Ende hängen Preise, wie bei jeder anderen Reise auch, von verschiedenen Faktoren wie Flugzeiten, Abflugort, Aufenthaltsdauer, Extras usw. ab. Daher kann es einfach nicht pauschalisiert werden und muss bei Interesse einfach selbst kalkuliert werden :)

      • Pjay
        11. September 2017 / 13:37

        Schön seltsam der Flug wird preislich erwähnt, (da hätte man ja auch einfach verweisen können auf dem Fluganbieter) aber die Preise der Lodge nicht. Naja wer in der Öffentlichkeit steht, muss lernen mit Kritik umgehen zu können, aber da braucht es glaube ich noch was Zeit und Erfahrung. 😚

  9. 11. September 2017 / 11:52

    Ein sehr toller Beitrag und wunderschöne Bilder!
    So eine Safari ist ein wahnsinnig tolles Erlebnis. Wir waren im letzten Jahr 2 Wochen auf Selbstfahrerrundreise in Namibia unterwegs. Wir hatte einen 4×4 Camper mit festem Dachzelt und hatten uns zur Abwechslung 2x 2 Nächte in traumhaften Lodges gegönnt. Nächstes Jahr geht es für uns auch in den Krüger Nationalpark und dann während 3 Wochen bis zu den Viktoria Fälle! Wir freue uns schon wahnsinnig darauf!

    Liebe Grüsse, Fiona

  10. 11. September 2017 / 10:03

    Ein sehr schöner und informativer Travel Bericht. Die Bilder sind super schön. Hört sich nach einem einmaligen Erlebnis an, dass man so schnell nicht vergisst.

    LG Katharina
    http://dressandtravel.com

  11. Manu
    11. September 2017 / 10:03

    Liebe Nina,

    Ich bin selbst schon wieder im Safarifieber. Selbstfahrern im Krüger ist wahnsinnig toll und die Straßen sind nach Farben gekennzeichnet (Teerstrassen, Steinstrassen und nicht befahrbare Straßen) – wir sind selbst immer die Steinstrassen gefahren und haben so sogar 3 Nashörner beim Baden angetroffen, dies ist nochmal ein ganz anders Erlebnis als im Krüger außerhalb einer Lodge eine Tour zu buchen (hier werden die nichtbefahrbaren Straßen für Touristen genommen) – diese Tour haben wir 2 mal gebucht; weil wir unbedingt eine Nachttour wollten, dies stellt jedoch für mich eine Massenabfertigung dar. Ich würd jedem selbst daher die Kombi aus Lodge, wie bei euch, und 2 Tage Mietauto auf eigene Faust, empfehlen. Vielleicht hilft das anderen. Ich hoffe wirklich, dass das Thema Naturschutz und Artenerhalt in diesen Ländern bald eine noch größere Rolle spielt und die Einheimischen verstehen, das Wilderei und Jagdtourismus keine Lösung ist. Alles liebe und Danke für die schönen Eindrücke

  12. Pjay
    11. September 2017 / 9:35

    Interessant, dass hier der Artikel als der Transparente: „alles zu meiner Safaritour“ deklariert wird. Geht es aber um die genauen Kosten der Lodges, wird genau dies aber irgendwie nicht detailliert beschrieben? Komisch! Ich sage schade! Schade, dass gerade du liebe Nina, die mir bisher sympathisch und authentisch in der Schein-Instagram Welt erschien mit ihrem Päätrick😉 & die sich auch sehr stilvoll mit günstigen Klamotten stylt, nicht dazu offen positionieren kannst, wie viel jetzt genau so eine Lodge eben kostet und dass wahrscheinlich alles bezahlt worden ist (vielleicht hast du das Mal bei deinen Instagram Storys erwähnt, hier aber finde ich keinerlei Hinweise dafür) und wenn Sie ihr euch auch selbst „gegönnt habt“ , dann steht doch auch dazu . Mir geht es als Follower nicht darum, dass man sich identifizieren muss mit den Influencer, sondern eher um die echte Wahrheit. ..Dass sich eben der „Normal Verdiener“ so eine Reise explizit in einer dieser Lodges wohl nie leisten kann, egal wie lange man da spart. Aber inspiriert werden und auf dem Teppich bleiben sollte euer Auftrag bleiben, gerade vielleicht auch noch für das „jüngere Publikum“, was dadurch eine total verzerrte Sicht auf Reisen bekommt. Oder deklariert euch eben als Luxus Travel Paar, dann kann jeder auch nochmal für sich überlegen, passt das zu mir? Wünsche euch noch viele tolle Reisen. PS: euer travelguide zu Bali war echt super und realistisch.

    • FASHIIONCARPET
      11. September 2017 / 10:09

      Hallo Pjay,

      die Kosten für die Lodges sind klar und deutlich auf der Website von Singita einsehbar. Wenn man sich ernsthaft für diese Reise interessiert, kann man dort alle detaillierten Informationen nachlesen. Ich verstehe nicht, warum sich immer auf die genauen Kosten von irgendwas gestürzt werden muss. Wie geschrieben sind diese sehr individuell und hängen von verschiedenen Faktoren der Reise ab. Auch in unserem Bali-Guide habe ich den Kostenpunkt nicht thematisiert, was dort für dich offenbar absolut in Ordnung ist. Komisch.

      Ich verstehe einfach diese Geldfixiertheit nicht, tut mir leid. Diese Reise ist etwas ganz Besonderes, eine einmalige Erfahrung, die, wie von mir geschrieben, nicht mit einer Mallorcareise zu vergleichen ist. Weder von der Experience her, noch vom Budget. Und natürlich gibt es Menschen, die sich diese Reisen leisten können. Vielleicht nicht die Masse, aber darum geht es hier auch gerade nicht.

      Schade, dass du uns anhand einer einzigen Reise unterstellt, dass wir nicht mehr auf dem Teppich sind und wir für dich dadurch gleich unauthentisch wirken. Ich habe in keinem einzigen Satz gesagt, dass diese Reise für mich das Normalste von der Welt ist. Noch, dass man mit Mitte 20 einen Haken hinter diese Art von Reise gesetzt haben muss. Immer diese Argumentation, dass man jungen Menschen ein völlig verzerrtes Bild vermitteln. Nur, weil es junge Menschen dort draußen gibt, dürfen wir jetzt unser Leben nicht mehr leben und genießen und keine schönen Dinge erleben? So etwas absurdes. Zumal meine Zielgruppe wahrscheinlich deutlich älter ist, als du vielleicht gerade denkst – aber das nur am Rande.

      Und warum müssen wir uns bitte als Luxus Travel Paar deklarieren? Nur weil wir vielleicht durch unseren Beruf die Möglichkeit haben, tolle und sehr besondere Reisen zu machen? So ein Blödsinn. Wenn es dir aufstößt, dass ich dir hier nicht unsere genaue Kostenabrechnung hochgeladen habe, dann akzeptiere ich das – verstehen muss ich es aber nicht. Für uns lag und liegt der Fokus dieser sehr besonderen Reise ganz klar auf dem Erlebnis selbst. Dass die Kosten immer auch eine Rolle spielen verstehe ich. Darüber kann sich dann jeder selbst informieren und das für ihn passende Paket zusammenstellen. Diese Lodges sind zwei von vielen und in meinem Artikel geht es um viele weiter Informationen zu einer Safari, die auch auf andere Unterkünfte übertragen werden können. Von daher ja: alles zu meiner Safaritour!

      Was ich einfach nicht nachvollziehen kann ist, wie du uns und unsere Person jetzt nur anhand dieses Reiseberichts bewertest und verurteilst. Dafür habe ich kein Verständnis.

      Viele Grüße
      Nina

      • Barbara Töpfer
        11. September 2017 / 13:35

        Die Kosten dieser Reise sind nur bei den Flugkosten individuell und ich verstehe nicht, warum so ein Geheimnis darum von Ihnen gemacht wird.
        Singita kann vom Kostenfaktor sehr genau benannt werden, ein Safaritag in dieser Lodge kostet wie in allen Singita-Lodges ca. 950 Euro pro Person pro Tag. Es sind dieser Summe in der Tat die Übernachtung, Vollpension und zwei Pirschfahrten enthalten.
        Singita gehört zum obersten Luxussegment und das Safarierlebnis gibt es auch wesentlich preiswerter und genauso authentisch z.B in Motswari im Timbavati am Rand des Krügerparks.
        Wir fahren seit 1991 jedes Jahr von Mitte Januar bis Anfang März nach Südafrika und es gibt so tolle authentische Lodges, nur Singita vorzustellen entspricht einer Empfehlung für eine München-Reise als ultimative Übernachtungsmöglichkeit im Vierjahreszeiten.
        B.Töpfer

        • FASHIIONCARPET
          11. September 2017 / 13:58

          Es geht hier sicherlich nicht darum, aus irgendwas ein Geheimnis zu machen. Mein Beitrag ist bewusst keine Preisliste und ich bin auch kein Reisebüro. Wir stehen mit unserem Blog für Content, für Geschichten und Emotionen, die unsere persönliche Sichtweise enthalten. Den Schwerpunkt meines Beitrags kann ich daher Gott sei Dank immer noch selbst festlegen (das ist ja das tolle an einem persönlichen Blog) und habe mich bewusst dafür entschieden, den Fokus auf das Erlebnis und die Erfahrung selbst zu legen. Mein Artikel ist ein persönlicher Safari Guide, ein Artikel mit vielen Rund-Um-Infos, wie wir sie erlebt haben. Am Ende kann jeder selbst entscheiden, wie viele und vor allem welche Informationen er aus meinem Post mitnimmt. Wer „nur“ auf der Suche nach Preisen und Zahlen ist, sollte sich vielleicht auf anderen Seiten bewegen :).

    • Manu
      11. September 2017 / 14:03

      Den Preis kann doch jeder selbst ergoogeln. Ich seh es eher so, bei irgendeiner Tasche oder einem Kleidungsstück wird der Preis auch nicht genannt, sondern das Foto genossen und ggf. der Link im Internet zum Kauf besucht. Man findet also den Preis auch hier nicht, warum soll es dann bei der Hotelkunterkunft sein.

      Liebe Grüße