Hotel Review: Seri Resort & Yoga Retreat – Gili Meno

Patrick und ich waren für 2 Wochen in Indonesien unterwegs und haben währenddessen unter anderem auch 5 Tage auf den wunderbaren Gili Islands verbracht. Als Reisender hat man zunächst die Wahl zwischen den 3 Inseln: Gili Trawangan (Gili T.) , Gili Air oder Gili Meno. Gili T gilt als die Partyinsel, Gili Air als Mittelmaß zwischen Entspannung und ein bisschen Trubel und Gili Meno wird auch die Honeymoon oder quiet Island genannt. Nachdem wir bereits eine Woche Kuta (sprich Partypeople, laute Musik und allerlei Action) hinter uns hatten, entschieden wir uns für Gili Meno und somit jede Menge Entspannung, Ruhe und einfach nur Relaxen.

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Unser „Hotel-Booking“ wollten wir eigentlich erst direkt vor Ort machen, dh. auf der Insel ankommen und mit Koffern spontan nach einem Hotel suchen. Da ich aber nicht bereits nach Ankunft in einen Stress-Zustand verfallen wollte, schauten wir doch schon während unseres Aufenthalts in Kuta nach einer Unterkunft. Nachdem wir auf Booking.com sämtliche Hotels auf Gili T angeschaut und irgendwie nicht das richtige gefunden hatten, entschieden wir uns für Gili Meno und das „Seri Resort & Yoga Retreat“. Und nein keine Sorge, man muss kein Yogi-Fan sein!

Hotel:

Seri Resort & Yoga Retreat – Gili Meno

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Lage:

Das kleine Resort liegt im Norden der Insel Gili Meno und direkt am beliebten Turtle-Point. Man kann von dort aus auf Gili Air schauen und hat Gili T im Rücken, sodass man auf jeden Fall seine Ruhe hat und nicht von Bass und Partygegröle gestört wird.

Transfer:

Die einzige Möglichkeit auf die Insel zu kommen ist der Transfer via Boot. Mir als Halb-Seekranke standen also schon vor der Reise die Schweißperlen auf der Stirn. Aber am Ende war wirklich alles halb so wild! Wir sind mit dem sehr großen Speedboot zunächst von Bali aus zur Insel Gili T gefahren, da das Boot nur diese und Gili Air angefahren hat. Fahrt ca. 2 Stunden – man kann sich aber auch oben aufs Dach setzen wo Windzug und Sonne sind. Ich habe das nur auf der Rückfahrt gemacht und es war wesentlich angenehmer als unten im Boot zu hocken.

Auf Gili T angekommen, warten dort sowohl Einheimische, die einen Transfer zu Gili Meno anbieten, als auch ein Local-Boot, was ebenfalls für die Überfahrt bereit steht. Das Local-Boot fährt allerdings nur wenige Male am Tag. Man muss also zur richtigen Zeit auf der Insel ankommen. Was wir leider nicht taten. Preislich liegt der Transfer via Local-Boot bei ca. 20.000 Rupien (ca. 1,50 €) . Einheimische verlangen bei Touristen häufig weitaus mehr. Da wir jedoch keine Lust hatten noch 3 Stunden auf Gili T zu sitzen und zu warten, entschieden wir uns für eine Überfahrt mit einem anderen Boot. Wir hatten es für uns alleine, was den Preis natürlich noch einmal höher ausfallen lässt. Am Ende zahlten wir 250.000 Rupien, was ca. 17 € sind. Eigentlich immer noch viel zu teuer, aber dafür waren wir schneller im Hotel und konnten eher am Stand liegen ;)

Viele Touristen nutzen dann für ihren Transport vom Strand zum Hotel die kleinen Pferdekutschen, die das einzige „Verkehrsmittel“ auf der Insel sind. Es gibt nämlich keine Roller oder Autos. Mir tat jedes Mal beim Anblick das Herz weh, wenn Touristen zu 5 mit je 80 kg + Gepäck in dieser Kutsche saßen und das Pferdi sie zum Hotel bringen musste. Ich bin nie in so eine Kutsche eingestiegen, weil ich diese Art der Tierhaltung alles andere als akzeptabel finde.

Zimmermöglichkeiten:

Das Hotel ist ziemlich neu und wurde erst im August 2014 eröffnet. Die Anlage bietet drei verschiedene Wohnmöglichkeiten, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Es gibt ein größeres Gästehaus, das aus verschiedenen kleinen Zimmern besteht. Man wohnt also mit den anderen Gästen Wand an Wand. Wer es noch mehr naturbelassen mag, kann sich in eine Cottage einmieten, die hinter dem Hauptgebäude steht. Dort schläft man dann ohne Wände, dafür mit Moskitonetz und Geräuschkulisse gratis ;) Die letzte Möglichkeit, die Zeit dort zu genießen ist ein eigenes kleines Bungalow zu mieten – wahlweise sogar mit Ocean-View. Darauf fiel auch unsere Wahl. Wir konnten morgens aus dem Bett den Sonnenaufgang beobachten und wachten quasi von der Sonne geküsst auf – feels like paradise!

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Zimmerausstattung:

Ich kann jetzt nur für unser kleines Bungalow sprechen, aber ich denke der Rest der Zimmer wird ähnlich ausgestattet sein. Der Hauptraum ist das Schlafzimmer in dem sich ein Doppelbett, ein kleiner Flachbildschirm und und 3 geräumige Wandregale befinden. Dahinter liegt das Badezimmer, welches durch einen schmalen aber begehbarer Kleiderschrank vom Hauptzimmer abgetrennt wird. In diesem befindet sich zudem ein kleiner Safe, wo Wertsachen wie Kamera oder Portemonnaie aufbewahrt werden können. Das Badezimmer selbst besteht aus einer modernen Amaturenzeile, einer geräumigen Dusche und Toilette. Alles ist sehr neu und sauber, was in Indonesien keine Selbstverständlichkeit ist.

Aktivitäten:

Die Insel ist relativ klein und kann innerhalb von ca. 2 Stunden zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad umgangen/umfahren werden. Patrick und ich waren mehrfach schnorcheln, da direkt vor dem Hotel der Turtle-Point liegt. Vom Hotel aus kann man eine 2-stündige Schnorcheltrour für 150.000 Rupien buchen.  Für Profis oder Tauch-Fans werden auch richtige Kurse mit Gasflaschen auf der Insel angeboten. Wer es nicht so nass mag, kann aber auch wunderbar angeln oder sich am Strand massieren lassen. Wir hatten leider nur 4 1/2 Tage und haben die Zeit zur vollsten Entspannung genutzt. Wer noch einmal etwas anders als Gili Meno sehen möchte, kann per Boot auch tolle Tagesausflüge zu den anderen Gili-Inseln oder Lombok machen.

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Eines vor weg: Zu Hause musste ich den „Passt die Hose noch“-Test machen! Das Essen war so so gut. Wir hatten während unseres Aufenthalts Frühstück (gibt es nur á la Carte) inklusive, Mittag und Abendessen mussten gesondert bezahlt werden. Das ist allerdings aufgrund der gut aufgestellten Karte gar kein Problem gewesen. Die Auswahl ist ein Mix aus europäischen und einheimischen Gerichten und wirklich alles was wir bestellten haben, hat geschmeckt. Ich kann besonders das „Decker Club Sandwich“ und Patrick als Nachtisch das „Fried Ice“ empfehlen. Wenn ihr den Angestellten rechtzeitig bescheid sagt, könnt ihr sogar mit einem Tisch direkt am Wasser zum Abendessen sitzen. Traumhaft!

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Gäste & Atmosphäre

Gili Meno wird, wie gesagt, auch als die Honeymoon Insel bezeichnet. Daher sind vermehrt jüngere Pärchen im Hotel gewesen. Vereinzelnd reisten auch Familien mit Kindern an, das war aber sehr überschaubar. Das Hotel an sich ist relativ familiär und ruhig, sodass auch die Atmosphäre immer sehr angenehm war. Das Personal ist uns in den paar Tagen sogar ein bisschen ans Herz gewachsen. Alle Mitarbeiter waren immer extrem bemüht, stets zur Stelle wenn etwas gebraucht wurde und durchweg freundlich. Bereits nach dem ersten Tag kannte man unsere Namen und wusste in welchem Bungalow wir wohnen. Ich habe mich sehr wohl dort gefühlt und würde jederzeit wieder dort unterkommen.

Extras:

Gott segne das Internet und die technischen Entwicklungen! Auch wenn wir zur Erholung ins Resort gefahren sind, war mir bei der Buchung des Hotels wichtig, dass es vor Ort W-Lan gibt. Und nein auch das ist nicht selbstverständlich. Im Seri Resort gibt es fast perfekt funktionierendes Internet. Allerdings gibt es mindestens 2x am Tag einen Stromauswahl auf der Insel. Dann ist überall für ein paar Minuten der Strom weg – irgendwie war das immer ganz lustig. Ansonsten habt ihr dort natürlich, wie der Hotelname schon verrät, auch die Möglichkeit Yogastunden zu buchen. Es gibt einen mittelgroßen Infinity-Pool, der sogar erlaubt morgens ein paar Bahnen zu ziehen. Durch die Lage des Hotels habt ihr weiter die Möglichkeit, den wunderschönen Sonnenaufgang mitzuerleben. Liegen sind für Hotelgäste kostenlos und zahlreich sowohl im kleinen „private beach“ Bereich als auch am Pool vorhanden.

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Gesamteindruck:

Wie gesagt, ich würde jederzeit wiederkommen! Wer einen Ort zur Erholung sucht, ist im Seri Resort definitiv richtig. Patrick und ich haben es geliebt, einfach 5 Tage lang nur von einer Ecke des Pools in die andere zu schwimmen, zu essen und braun zu werden. Ich würde von mir persönlich sogar behaupten, dass es der bisher schönste Ort war, an dem ich Urlaub gemacht habe.

Ich hoffe meine kleine Hotel-Review hat euch vielleicht ein bisschen geholfen oder einfach nur zum Träumen angeregt ;)

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Nina Schwichtenberg is the blogger behind the successful German fashion and lifestyle blog FASHIIONCARPET which was founded in 2012. After her studies and working experiences at different print and online fashion magazines, Nina is now working as a full time blogger and freelance fashion editor.

Nina is known for bringing regular inspiration to her readers, always staying true to her clean and minimalistic style with a special twist. But FASHIIONCARPET is not only a destination for fashion inspiration but also as a guide for those who are searching for blogger tipps, travel advices and beauty secrets.

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14 Kommentare

  1. Heiner
    24. August 2015 / 17:41

    Ich bin gerade auf Gili Air und kann nicht wirklich relaxen, weil ich weiß, dass ich hiermit die Tierquälerei an den Pferden unterstütze. Alles was ich esse und trinke und selbst die Hütte die wir bewohnen, wurde mit Hilfe der Ausbeutung der Pferde errichtet.

    Man sieht ständig gnadenlos überladene Kutschen: 50 Betonsäcke a 40 kg = 2000 kg + Kutsche + Fahrer, auf einer Achse, so dass alles noch ausbalanciert werden muss. Die Pferde werden einfach wie ein Lastwagen permanent an ihre Belastungsgrenze gebracht und wenn sie diese Leistung nicht liefern aufgepeitscht.
    Vor wenigen Stunden erst habe ich am Hafen ein Lastenpferd gesehen, dass auf der Nase bis aufs Fleisch blutig und wund war, weil ein Band hierüber scheuerte. Eine Frau die sich beim Bauarbeiter beschwerte wurde nur belächelt und nicht ernst genommen.

    Bei aller Schönheit die die Insel bietet, wirklich genießen kann ich es hier nicht. Einfach nur die Pferdekutsche zu meiden bringt meiner Meinung nach nichts, da man sich im Klaren sein muss, dass die gesamte Logistik und somit jedes Essen, jedes Getränk und überhaupt alles von Menschenhand Geschaffene auf dieser Insel mit Hilfe dieser armen Wesen seinen Weg gefunden hat.

    Asien ist grundsätzlich nicht für seine Tierliebe bekannt, weshalb wir uns hier (wie auch zu Hause, wo es nur bedingt besser aussieht) grundsätzlich so gut wie vegan (außer Fangfisch, mijammi!) ernähren. Diese Tierquälerei hier aber so aktiv zu unterstützen bricht uns daher das Herz :'(

    PS: Weiß jemand wo/wie die Tiere schlafen? Wir haben nämlich zusätzlich die Befürchtung, dass die Pferde Tag und Nacht an diesen Kutschen hängen müssen.

  2. 8. Juni 2015 / 15:17

    Das sieht ja wirklich wunderschön aus! Habe sofort Lust loszufahren :D
    Toller Bericht, sehr übersichtlich und gut gegliedert. Mich hätten ein paar Fotos von den Zimmern und eventuell dem Ausblick, den du beschrieben hast, interessiert (:

  3. 23. Mai 2015 / 18:15

    Das ist wirklich ein toller Urlaubsbericht, den du da zusammengestellt hast! Ich würde sehr gerne mal nach Indonesien und da werde ich deine Tipps ganz sicher im Hinterkopf behalten!

    Juliana
    http://www.catwalkaroundtheworld.com

  4. 22. Mai 2015 / 17:18

    Wir hatten auch vor zur Silvester eine Reise nach Singapur plus einige Tage in der Nähe von Bali zu verbringen. Da wir mit unseren Kindern reisen, haben wir gedacht, dass eine Stadtreise doch zu viel für uns wird und haben uns spontan für die Malediven entschieden. Danke für den Reise-Tipp! Sowohl das Hotel als auch die Bungallows sehen toll aus! Ich bin ein absoluter Yoga-Fan!

    Liebe Grüße
    Borislava von http://www.colourclub.at

  5. Lisa
    22. Mai 2015 / 10:50

    Toller Bericht!
    Ich plane Bali im Herbst und jetzt stehen auch die Gilli Inseln ganz oben auf der Liste!

    Liebe Grüße
    Lisa

  6. 22. Mai 2015 / 10:08

    Das sieht alles einfach traumhaft aus. Ich liebe Urlaube, wo man den ganzen Tag auf der Sonnenliege liegt und sich sonnt – einfach herrlich. Danke für diese schöne Review.

    Liebe Grüße
    Luise | http://www.just-myself.com

  7. 22. Mai 2015 / 9:34

    Danke für deinen ausführlichen Bericht. Das hört sich alles unheimlich toll an. Indonesien steht sowieso auf meiner Travel Liste und daher waren das sehr nützliche Tipps.
    Die Bilder sind wunderschön.

    Liebe Grüße Caterina

    http://www.caterinasblog.wordpress.com

  8. 22. Mai 2015 / 9:08

    Wenn ich diese Traumbilder sehe, möchte ich doch direkt auch dahin! Tolle Review und ich werde meinen Freund bestimmt überzeugen können, mal einen Abstecher dorthin zu machen :)

    Liebst, Tine

    http://fairytaleoflife.wordpress.com/

  9. 22. Mai 2015 / 8:18

    Hallo du, tolles Review. Ich bin im Oktober ebenfalls auf Bali und daher habe ich die Informationen förmlich aufgezogen. Die Gilli Inseln gelten ja auch als Malaria Gebiet, habt ihr dagegen etwas eingenommen? Ging die Planung vor Ort problemlos bzgl. des Transfers? Vielen Dank schonmal und lieben Gruß, :) Kristine