Unser Technisches Blogger Equipment – Damit Produzieren Wir all Unseren Content (Foto, Video, Objektive, Drohne, Software usw.)

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Ich weiß nicht, wie lange dieser Post schon in meinem Editorial Kalender schlummert, aber heute habe ich es endlich geschafft ihn für euch online zu stellen. Es geht um unser technisches Equipment als Blogger und all die verschiedenen Produkte, mit denen wir arbeiten und unseren Content für euch erstellen. Mit den Jahren ist natürlich immer mal wieder etwas dazu gekommen, bzw. auch mal ausgetauscht und ersetzt worden. Heute möchte wir euch einmal zeigen, mit welchen Geräten wir aktuell arbeiten und für welche Art von Content wir welche Geräte nutzen. Bei Patrick findet ihr hier Teil II des Posts in dem ihr u.a. alle Informationen zu unserer Drohne, unseren Unterwasseraufnahmen sowie normalen Videoaufnahmen bekommt. Außerdem verrät er euch mit welchen Geräten wir arbeiten und womit wir unsere Bilder bearbeiten. Viel Spaß beim Lesen und wir freuen uns wie immer sehr über euer Feedback :)

Bei diesem Post handelt es sich nicht um einen „Fotografie Profi-Artikel“, der euch die besten Produkte für die besten Bilder empfiehlt. Er soll euch zeigen, womit wir fotografieren und die Frage beantworten welches Equipment wir nutzen.

Kamera & Objektive

Nikon D750

Wir shooten 90% unserer gesamten Bildinhalte mit unserer Spiegelreflexkamera. Angefangen haben wir mit einem Einsteigermodell, der Nikon D3100. Darauf folgte eine Nikon D5100 und mittlerweile fotografieren mit einer Vollformatkamera, der Nikon D750.

Uns wird häufig die Frage gestellt: „Nikon oder Canon? Oder Sony?“ Unsere Antwort lautet dann immer: „Das ist schwer zu sagen und Geschmackssache. Wir sind seit Anfang an Team Nikon.“ Wir haben uns damals bei unserer ersten Spiegelreflexkamera schlichtweg für Nikon entschieden, da sie besser in der Hand lag und wir die Steuerung im Menü übersichtlicher fanden. Heute sind wir über diese Entscheidung sehr glücklich, auch wenn wir häufig das Gefühl habe, dass die meisten unserer Kollegen mit einer Canon fotografieren.

Ich weiß nicht ob es stimmt, aber wir haben das Gefühl, dass Nikon insgesamt vom Gewicht her leichter ist als Canon. Häufig sind wir nur mit dem D750 Body und der 50mm Festbrennweite unterwegs (mehr zu der Festbrennweite unten) und haben damit eine super Kombi in Sachen Bildqualität, Geschwindigkeit und auch Praktikabilität. Die D750 liefert eine super Qualität und reicht für unsere Zwecke vollkommen aus. Sowohl für Landschaften, Menschen und bis zu einem gewissen Grad auch Motive in Bewegung eignet sich die Nikon D750 hervorragend.

An ihre Grenzen stößt sie bei der Serienaufnahme, sprich die Anzahl der Bilder pro Sekunde. Für unsere Outfitfotografie völlig ausreichend, für Sportfotografen jedoch wahrscheinlich etwas zu langsam.

Häufig bekommen wir auch die Frage: „Ich möchte anfangen zu fotografieren, was soll ich mir kaufen?“ Unsere Kamera ist super und wir lieben sie, aber für den Anfang würden wir sie euch nicht empfehlen. Schaut am besten mal bei allen Herstellern, nehmt sie in die Hand und entschiedet euch für eine Kamera in der Preisklasse bis ca. 500€. Damit solltet ihr für die nächsten 1-2 Jahre Spaß haben und könnt euch dann immer noch entscheiden, etwas Besseres zu kaufen. Probiert erstmal aus, ob ihr wirklich Spaß daran habt und ob es sich für euch lohnt. Ein Einsteigermodell ist ideal, um sich an das Fotografieren heranzutasten und sein Know How Schritt für Schritt aufzubauen.

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Objektive 

Festbrennweite: Nikon AF-S NIKKOR 50 mm 1:1,8G

Wofür: Eine Festbrennweite eignet sich hervorragend zur Outfit- oder Portrait-Fotografie. Mit ihr lässt sich bei der richtigen Einstellung eine schöne  Hintergrund-Unschärfe – sprich ein schönes Bokeh – erzeugen.

Pro: Festbrennweiten haben gegenüber Zoom-Objektiven den Vorteil, dass der Schärfegrad idR. höher ist, wobei das aber natürlich stark vom eigenen Können und der Kameraeinstellung abhängt. Im Vergleich zu unserem 24-70 mm Objektiv ist die 50 mm Festbrennweite ein echtes Leichtgewicht. Man kann damit sogar sehr angenehm aus dem Handgelenk fotografieren. Das Preis-/leistungs-Verhältnis ist bei diesem Objektiv sehr gut. Wir können es jedem Einsteiger nur empfehlen, wenn ihr etwas mit Portrait- oder Outfitfotografie machen wollt.

Con: Dadurch, dass – wie der Name ja schon verrät – die Festbrennweite sich nicht verändern lässt, kann nicht an das gewünschte Objekt rein- oder rausgezoomt werden. Man muss also näher heran oder weiter weggehen, je nachdem was man möchte. Sollte man doch eine andere Brennweite (Ausschnitt) benötigen, muss das Objekt dementsprechend gewechselt werden. Man sollte also eigentlich immer noch mindestens ein weiteres Objektiv dabeihaben.

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Bilder, die wir bspw. mit diesem Objektiv gemacht haben:

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Zoomobjektiv: Nikon AF-S Nikkor ED VR 24-70 mm 1:2 8E

Wofür: Unser 24-70 mm Objekt ist ein echter Allrounder. Er eignet sich einfach für alles. Es ist ideal für Landschaftsfotografie mit sehr großem Bildausschnitt, eignet sich aber genauso gut auch für Outfit- und Portrait-Fotografie. Auch für Indoor- und Architektur-Fotografie ist es bestens geeignet.

Pro: Es handelt sich um ein Zoom-Objektiv mit hervorragender Qualität. Der Zoom gibt bei unterschiedlichen Brennweiten den Bildern einen unterschiedlichen Look und ist sehr vielseitig einsetzbar. Im Vergleich zur 50 mm Festbrennweite ist hier ein Objektivwechsel kaum noch nötig. Was die Nutzung besonders draußen und bei schlechten Witterungsbedingungen sehr angenehm macht.

Con: Bei diesem Objektiv gibt es zwei relativ schwerwiegende negativ-Aspekte. Zum einen ist es aufgrund des Preises eine Investition und zum anderen ein echtes Schwergewicht, dass Dank seiner Größe gut 2Kg auf die Waage bringt.

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Bilder, die wir bspw. mit diesem Objektiv gemacht haben:

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Nikon Zoomobjektiv 55-200mm 1:4-5,6G

Wofür: Prinzipiell eignet sich ein Zoomobjektiv dafür, um ein Objekt, das nicht in optimaler Entfernung zum Fotografen ist, zu fotografieren. Der Fotograf kann entweder rein- oder rauszoomen. Damit das klappt, braucht man aber auch das richtige Zoomobjektiv. Das 55-200mm Objektiv eignet sich für Objekte, die etwas weiter als „normal“ entfernt sind oder, wenn man mal etwas näher in etwas herein fotografieren möchte – bspw. Tiefaufnahmen, da man meistens nicht besonders nah an das Gewünschte Motiv/Tier herankommt.

Pro: Bei diesem Objektiv bekommt man eine große Zoom-Bandbreite für sein Geld. Wer gerne mal ein paar Tieraufnahmen machen möchte, sich aber nicht sicher ist, ob ihm das wirklich Spaß macht, der sollte sich dieses Objektiv kaufen und ausprobieren. Denn für das, was es kann, ist es relativ günstig.

Con: Die Qualität bei diesem Objektiv ist dem Preis entsprechend. Man kann damit passable Aufnahmen machen, aber es ist definitiv kein Profi-Objektiv. Wir planen, dass wir in den nächsten 1-2 Jahren auf Safari gehen wollen. Wenn es soweit ist, dann wird dieses Objektiv ganz sicher durch ein Objektiv mit einer größeren Brennweite und besseren Qualität ersetz werden müssen. Das Objekt ist aufgrund des Blendenwerts 1:4-5,6 nicht besonders lichtstark. Das heißt, dass Aufnahmen bei schlechtem Licht damit kaum möglich sind. Für uns ehrlich gesagt bei diesem Objektiv aber nicht allzu wichtig, da Tiere ja meistens bei Tageslicht fotografiert werden.

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Bilder, die wir bspw. mit diesem Objektiv gemacht haben:

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Zoomobjektiv: 18-55mm 1:3,5-5,6G

Wofür: Eigentlich für alles und nichts. Bei diesem Objektiv handelt es sich um das „Kit-Objektiv“. Ein Kit-Objektiv wird häufig bei einer Spiegelreflexkamera automatisch als Set mitverkauft (natürlich kann man auch nur den Body – die Kamera selbst ohne Objektiv – kaufen). Bei einer Einsteiger-Kamera macht es definitiv Sinn einen Body inkl. Objektiv zu kaufen. Am Anfang hat man erstmal viel zu viel mit der Kamera selbst zu tun und zu lernen, sodass man nicht unbedingt gleich ein gutes (teures) Objektiv dazu benötigt. Dieses Objektiv war bei unserer ersten Kamera der Nikon D3200 bereits dabei. Heute haben wir es, benutzen es aber nicht mehr. Als wir das 24-70mm Objektiv allerdings noch nicht hatten, haben wir es ab und an für Landschaftsaufnahmen und Hotelzimmer-Aufnahmen genutzt.

Pro: Genau wie das 24-70mm ist dies ein echter Allrounder, nur dass er eine etwas andere Brennweitenverteilung hat und sich noch besser für weitläufigere und großflächigere Aufnahmen eignet. Auch der Preis für dieses Objektiv ist super.

Con: Bei dem Preis muss es die Qualität sein. Aber: Wenn ihr keine Profis seid, ist dies ein super Objektiv für den Start.

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Bilder, die wir bspw. mit diesem Objektiv gemacht haben:

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Generell gilt: Die beste Kamera und das beste Equipment nützten euch nichts, wenn ihr damit nicht vernünftig umgehen könnt. Werdet euch bewusst darüber, was ihr könnt, wieviel Durchhaltevermögen ihr habt und was ihr damit machen bzw. erreichen wollt. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und auch ich habe mir alles in den letzten 5 Jahren selbst beigebracht. Wie ihr oben seht, kann man auch mit den vermeintlich „schlechteren“ Objektiven super Bilder machen.

iPhone 7 Plus

Wofür: Natürlich super wichtig ist für uns das iPhone. Wir haben zwei: ein iPhone 7Plus. Ein (Product)RED und ich eins in schwarz.

Wir haben beide die größte Speichermöglichkeit, die es gibt. Bei uns kommen einfach so große Datenmengen an Bildern und Videos zusammen, das unsere vorherigen Handys mit 16 oder 64GB immer randvoll waren. Wir nutzen es für Mails und Calls, aber auch teilweise für Fotos und vor allem auch für Videos. Was wir womit genau fotografieren oder filmen, lest ihr jetzt bei den Apps, die wir verwenden.

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Apps

Wir benutzen unterschiedliche Apps für unterschiedliche Fotos und Videos. Ich liste sie euch hier mal auf:

iPhone Kamera App

Mit dem iPhone 7Plus kam die Option des Portrait Modus auf. Da nur das iPhone 7Plus aktuell diesen Modus kann, war für uns klar, dass es die große Version des iPhones sein soll. Der Portrait Modus lässt das Bild aussehen, als wäre es mit einer Spiegelreflex Kamera geschossen worden und nicht mit einem Handy. Der Modus ist so gut, dass ich hin und wieder, seitdem ich das iPhone 7Plus habe, mittlerweile auch Handybilder bei Instagram poste.

ProCam:

Seit kurzem haben wir die Foto-App ProCam, durch die App Bilder im RAW-Format gemacht werden und so anschließend besser bzw. mit mehr Möglichkeiten nachbearbeitet werden können. Wir haben sie bisher noch nicht wirklich in Aktion testen können, aber das kommt ganz bald.

FilmicPro:

Eine unsere Lieblings-App! Für unsere Videos nutzen wir drei verschiedene Kameras: Die DJI Mavic Pro für Luftaufnahmen, die GoPro Hero 5 für Unterwasseraufnahmen und das iPhone mit der FilmicPro App für alle handheld Aufnahmen. Wir nutzen diese App schon eine Weile, da man dort alle Einstellungen manuell vornehmen kann. Seit einiger Zeit aber, und das ist wohl der größte Vorteil der App, kann man mit ihr auch Aufnahmen im „log-Mode“ machen. Dadurch bekomme wir in der Nachbearbeitung die Möglichkeit, das Video besser zu graden (Farben anzupassen) und dem Video einen bestimmten Look zu verleihen.

Videos, die wir bspw. teilweise mit dem iPhone 7Plus gefilmt haben:

Sonstiges Equipment

Softboxen

Für Indoor-Aufnahmen bei schlechtem Licht haben wir noch 2 kleine Softboxen, die etwas helfen. Da wir allerdings Basicmodelle haben, dienen sie mehr der Unterstützung, als das wir damit Bilder professionell ausleuchten. Ist ab und an nützlich, aber definitiv kein Muss. Da es sich bei unseren um recht günstige Softboxen handelt, sind diese nicht super leistungsfähig – aber sie tun ihren Job.

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Speicherkarten

Über die Zeit sammeln sich so einige Speicherkarten an. Unterschiedliche Kameras benötigen unterschiedliche Speicherkarten. Zum Glück haben wir nur zwei verschiedene Arten an Speicherkarten: die „SD-Karte“ und die „mini SD-Karte“.
Speicherkarte ist allerdings nicht gleich Speicherkarte. So gibt es hier diverse Unterschiede. Zum einen natürlich die Speichergröße und zum anderen aber auch die Schreib-/ bzw. Lesegeschwindigkeit, auf die es ankommt. Umso schneller deine Kamera fotografieren kann, desto schneller muss deine Speicherkarte arbeiten und die Bilder auf den Speicher schreiben.

Aktuell verwenden für die Nikon D750 eine SanDisk 32GB Extreme Pro Speicherkarte mit bis zu 95 MB/s als back-up und eine SanDisk 64GB Extreme Pro Speicherkarte mit bis zu 300 MB/s. Die 64GB Karte ist um einiges schneller, wobei die 32GB Karte für die Nikon D750 völlig ausreichend ist.

Die GoPro und die DJI Mavic Pro brauchen beide eine mini SD Karte. Davon haben wir einige unterschiedliche 16GB Speicherkarten von unterschiedlichen Herstellern.

Tipp: Viele mögen denken: „Umso mehr Speicher desto besser“. Unsere Antwort: Jaein, denn natürlich ist es besser mehr Speicher zu haben, aber gleichzeitig neigt man auch dazu, sich mit Bildern „voll zu müllen“. Für uns heißt es bei jeder Reise jeden Abend: Fotoauswahl, Speicherkarten sichten und auch formatieren, damit wir für den nächsten Tag wieder genug Speicher habe. Bei großen Speicherkarten neigt man vielleicht dazu, das mal einen Abend nicht zu machen und schon hat man am nächsten Abend doppelte Arbeit und verliert auch gerne mal den Überblick.

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Stativ

Ein „gutes Stativ“ ist wichtig. Es gibt sie schon für ca. 15€. Für ein erstes Stativ auch vollkommen ausreichend. Ein Stativ braucht man für Aufnahmen mit langer Belichtungszeit, bspw. nachts. Ihr kennt sicherlich die Bilder von Autobahnen, auf denen man verschwommene Autolichter sieht. Genau für so etwas braucht man ein Stativ. Umso länger die Belichtungszeit, umso stabiler muss das Stativ sein. Leichter Wind oder leichtes wackeln lassen eure Bilder sonst schnell verschwimmen. Wir haben das Manfrotto Compact Action.

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Powerbank

Ihr werdet es wahrscheinlich selbst kennen, dass der Akku vom Handy ständig leer ist. Und jetzt stellt euch mal vor, dass ihr euer Handy außer für die alltäglichen Dinge auch noch beruflich und für Fotos, Videos, Drohne fliegen etc. nutzt. Da reicht eine kleine Powerbank kaum aus. Daher haben wir eine relativ große mit der man das iPhone 7Plus ca. 6-8 Mal komplett laden kann. Es gibt Tage an denen verbrauchen wir 3 Akkuladungen. Ups ;)

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Fotorucksack

Und da wir ja recht viel auf Reisen sind, muss das alles natürlich auch gut verpackt und transportiert werden. Dafür haben wir den Manfrotto Pro Light Rear Access Rucksack, der all die oben aufgelisteten Sachen sicher transportiert (bis auf den iMac natürlich).

Nina Schwichtenberg is the blogger behind the successful German fashion and lifestyle blog FASHIIONCARPET which was founded in 2012. After her studies and working experiences at different print and online fashion magazines, Nina is now working as a full time blogger and freelance fashion editor.

Nina is known for bringing regular inspiration to her readers, always staying true to her clean and minimalistic style with a special twist. But FASHIIONCARPET is not only a destination for fashion inspiration but also as a guide for those who are searching for blogger tipps, travel advices and beauty secrets.

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18 Comments

  1. 31. Mai 2017 / 17:50

    Liebste Nina, du hast wieder absolut ins Schwarze getroffen!

    Für mich ist dein Beitrag Gold wert! Deine Tipps und Erklärungen haben wir nochmal einen tollen Einblick gegeben. Vor allem die Bilder nochmal zu sehen, die ihr mit verschiedenen objektiven fotografiert habt 😍!

    Super-klasse!

    Ich persönlich besitze auch eine Nikon 👌🏼

    Liebe Grüße
    Leen

  2. Anonymous
    19. Mai 2017 / 11:50

    Hallo liebe Nina,
    bin gerade heute erst über einen anderen Blog auf deinen gestoßen! Ich finde ganz toll was du dir aufgebaut hast und mit welcher Leidenschaft du arbeitest. Da ich auch aus der Kreativbranche (Fotografie) komme, weiß ich was alleine bei dem Bildmaterial an Arbeit dahintersteckt! Wir (mein Freund und ich) machen das momentan auch noch Nebenberuflich und kommen kaum hinterher.
    Zu deinem Post hätte ich noch einen kleinen Tipp – ihr habt euch da ja schon fast eine Profiausrüstung zugelegt, man merkt definitiv, dass die Fotos qualitativ sehr hoch wertig ist…sehr gut! :)
    Aus eigener Erfahrung weiß ich wie nützlich manchmal kleine Hilfsmittel sind. Peak Design hat ziemlich gut durchdachte Produkte. Neben Taschen und Rucksäcken, die funktional, sehr flexibel sind und viel können nutzen wir auch oft die Clips, die sie haben. Das Design wisst Ihr sicherlich auch zu schätzen, neben dem Background der Firma.

    Grüße
    Svenja von https://www.facebook.com/florianstraussphoto/

  3. Anonymous
    26. April 2017 / 15:42

    Sehr interessant! Welche Apps benutzt ihr für die Bearbeitung der Bilder?

  4. 25. April 2017 / 4:25

    Liebe Nina,
    Define Beiträge sind einfach grandios. Immer ästhetisch und dazu wahnsinnig informativ. Vielen Dank für die grandiosen Tipps. Wir lieben fotografieren, haben bisher aber nur ein Objektiv. Dein Beitrag hat es uns etwas erleichtert zu verstehen wofür die anderen Objektive geeignet sind – aus Blogger Sicht. Allerdings gehören wir zu Team Canon :)

    Grüße aus New York
    Anna uns Sarah

  5. 23. April 2017 / 15:51

    Ein wirklich schöner Überblick den du da gibst. Bin sehr überrascht von der Kamera des iPhone7 – hätte nicht gedacht das die Kamera sich derartig verbessert hat!
    Hab einen schönen Sonntag.
    Ganz liebe Grüße,
    Grace von http://www.my-dailycouture.com/

  6. 22. April 2017 / 17:55

    Super informativer Post! Ich würde mein Equipment auch gerne mal wieder etwas aufrüsten.

  7. 22. April 2017 / 1:49

    Liebe Nina,
    danke für den super Post jetzt weiß man auch mal welches Equipment ihr so benutzt und es ist sehr Hilfreich, um selbst Anschaffungen zu planen die sich dann auch wirklich lohnen. :)

    Danke, alles liebe
    Anna 💕
    montianna.wordpress.com

  8. 21. April 2017 / 19:36

    Das ist ja mal spannend zu sehen, was du da immer benutzt :)
    Und bin schon auf weitere Bilder gespannt!

  9. Sylvia
    21. April 2017 / 16:41

    Ah ihr habt schon eine nette Auswahl mit dem 24-70 und dem 50mm :) Das 24-70mm geht echt für alles.
    Das 35mm 1.4 würde euch für Fashion Aufnahmen sicher auch noch gut gefallen, damit fotografiere ich gerne alles was Ganzkörper ist.

    Liebe Grüsse
    Sylvia
    http://www.mirrorarts.at – Fotografie

  10. 21. April 2017 / 15:47

    Vielen Dank für diesen super tollen Post – der ist echt hilfreich! Wir haben auch ein Objektiv mit Festbrennweite und ein Teleobjektiv. Bald will ich mir auch noch ein Weitwinkelobjektiv holen, dann sind wir auch ganz gut ausgestattet :)
    LG
    Brini
    http://www.brinisfashionbook.com

  11. 21. April 2017 / 12:03

    Hi Nina,
    ein ganz toller, informativer Artikel !
    Hat mir in Hinsicht Festbrennweiten-Objektiv, Stativ und Powerbank gute Infos gegeben und
    meinen ohnehin seit längerem geplanten Kauf der guten Stücke sozusagen finalisiert.

    Vielen Dank :-)

    Grüße, Susanne
    http://www.susannescherhaufer.com

  12. 21. April 2017 / 8:32

    Interessanter Beitrag… ihr empfiehlt das NIKON AF-S DX NIKKOR 55–200 mm 1:4-5,6G ED VR II Tele Objektiv?
    Ist das DX-Format nicht eher für die APSC Kameras geeignet. Also ihr nutzt es schon auf der D750?

    LG Christine

    • FASHIIONCARPET
      21. April 2017 / 8:47

      Hallo Christine,

      wie geschrieben soll dieser Artikel Aufschluss darüber geben, welche Produkte WIR benutzen – nicht welche die besten für gewisse Arten von Fotografie sind. Ja ist es eigentlich schon, aber wir nutzen es ebenfalls auf der D750 Vollformat, aber wie ebenfalls geschrieben ist es nicht unser stärkeres Objektiv, kommt nur wenig zum Einsatz und wird in Zukunft ausgetauscht werden.

      VG
      Nina