Tipps & Tricks: So nutzt du Instagram langfristig erfolgreich und effektiv – Traffic, Reichweite & Contenterstellung (Teil 2)

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Tipps & Tricks: So nutzt du Instagram langfristig erfolgreich und effektiv (Teil 2)

Instagram Strategie Posts gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Warum? Weil viele gezielt nach DEN Tipps und Tricks für ein schnelles Wachstum, eine Anleitung zum Erfolgreich werden und dem Rezept zum Geld verdienen suchen. Genau darum soll es hier heute nicht gehen!

Mit dem heutigen Post möchte ich euch vielmehr zeigen, wie ihr Instagram langfristig sinnvoll und professionell für euch und euren Blog nutzen könnt. Im ersten Teil (hier) habe ich euch bereits die Basic erklärt, wie ihr euch u.a. einen Business Account, euren Account professionalisiert, welche Tools man nutzen kann uvm.

Im zweiten Teil heute soll es detailliert darum gehen, wie ihr Instagram gezielt für euren Blogtraffic und Blogcontent nutzen könnt und so einen langfristigen Nutzen aus der App ziehen könnt. Also los geht’s 


Die Blog-Reichweite mit Instagram steigern


1. Blogposts bewerben

Instagram ist eine gute Möglichkeit Bloginhalte zu verbreiten und auf den eigenen Blog bzw. bestimmte Beiträge aufmerksam zu machen. Die Anzeigedauer eures Contents ist in diesem Fall nicht ganz so langlebig wie etwa auf Pinterest oder Facebook, da die Postings sehr schnell wieder aus dem Hauptfeed verschwinden. Trotzdem lohnt es sich den aktuellen Blogpost auf Instagram zu bewerben. Hierfür könnt ihr ein Bild aus dem Beitrag wählen und posten – der Hinweis bleibt damit langfristig auf eurem Profil sichtbar – oder ihr verpackt das Bild mit Direktlink in die Instastory, wo es 24 Stunden sichtbar ist. In jedem Fall werden die Follower direkt auf den Blog/zum Artikel geführt.

2. Eigenes Markenprofil festigen

Durch die Interaktionen (Likes, Kommentare und Reposts) eurer Follower könnt ihr die Bekanntheit eures Blogs durchaus steigern und neue Leser generieren. Dabei zahlen sich auch ein perfektes Personal Branding und ein einheitliches sowie aussagekräftiges Profil aus. Eure Instagram-Account ist eine Art Aushängeschild für euren Blog, mit dem ihr neue Blogleser gewinnen und zugleich auch einen aussagekräftigen Eindruck bei interessierten Kooperationspartnern und Marken hinterlassen könnt.

3. Auf das eigene Instagram-Profil hinweisen

Die Wechselwirkung zwischen Blog und Instagram Account ist mittlerweile selbstverständlich. Direkt auf dem Blog könnt ihr perfekt per Pop up, Social Icon oder einem Instgram Widget darauf hinweisen. So können Beie Plattformen ideal von einander profitieren.

4.Weiteren Profilen folgen

Auch auf Instagram lohnt es sich euch mit anderen Bloggerinnen zu „connecten“ und ähnlichen Profilen zu folgen, zu liken und zu kommentieren. Das bringt im besten Fall jede Menge neue Inspirationen oder sogar Freundschaften.

5. Leser(ver)bindung steigern mit Instastories

In einer Instastory lässt sich so einiges erzählen und rüberbringen :) Ihr habt die Chance euren Followern einen Einblick in euren Blogger-Alltag zu geben und sie zudem auf Events oder Shootings für kommende Blogbeiträge mit der Kamera „persönlich“ mitzunehmen. Es entsteht eine Art Bindung, bei der ihr euch von einer noch vielfältigeren und persönlicheren Seite zeigen könnt. Instagram bietet damit die perfekte Grundlage, um euren Followern noch näher zu sein und in direkten Kontakt zu treten. Dieses Vertrauen wirkt sich schlussendlich auch wieder positiv auf euren Blog aus.
Instagram gekonnt auf dem Blog einbinden.


Instagram Blog Integration


1. Social Icon platzieren

Sie sind auf keinem Blog zu übersehen – oder sollten es zumindest nicht sein: die Social Icons. Die kleinen Logo-Grafiken sämtlicher Social Media Kanäle gibt es auch für Instagram. Sie lassen sich ganz einfach auf dem Blog platzieren und mit einem Klick kommt der Blogbesucher schnell und direkt auf euren Instagram-Account.

2. Widget einfügen

Eine weitere Möglichkeit ist Instagram per Widget auf dem Blog einzubinden. Dabei erscheint euer Feed direkt auf der Startseite gezeigt, und wird bei neuen Posts auch automatisch aktualisiert. Für WordPress gibt es einige Plug-ins dazu.


Instagram als Inspirationsquelle & Überblick der Bloggerszene


1. Ideen für neuen Content finden & auf dem Blog umsetzen

Wie für Privatpersonen ist Instagram auch für Blogger die perfekte Inspirationsquelle in Sachen Beauty, Fashion, Lifestyle, Food und vielem mehr. Mit gezielter Recherche/Durchstöbern diverser Profile lassen sich ganz einfach Ideen für den nächsten Blogbeitrag finden. Lass‘ dich davon inspirieren, was andere Leute auf Instagram teilen und welche Themen sie in ihren Stories ansprechen. Diese Anhaltspunkte kannst du dann gezielt für deinen Blog auf deine eigene Art und Weise umsetzen.

2. Trends aufspüren

Trends lassen sich wunderbar auf Instagram beobachten und auch nutzen. Was wird gerade besonders oft gepostet und welche Themen sind gerade besonders prominent vertreten? Lassen sich Must-haves erkennen? Mit gezieltem Stöbern und einer Art kleiner „Marktforschung“ sind die Antworten schnell gefunden. Ganz nebenbei lässt sich ablesen, wo die eigene relevante Zielgruppe aktiv ist und Interesse zeigt. Nutze die neu gewonnen Informationen und verfasse beispielsweise einen Beitrag zu einem der Trendthemen.

3. Einen Blick auf das Umfeld werfen

Ganz nebenbei bekommst du während der Themenrecherche und Trendsuche auch einen sehr guten Überblick darüber, was die restliche Bloggerszene auf dem Markt so treibt – und postet ;)

Nina Schwichtenberg is the blogger behind the successful German fashion and lifestyle blog FASHIIONCARPET which was founded in 2012. After her studies and working experiences at different print and online fashion magazines, Nina is now working as a full time blogger and freelance fashion editor.

Nina is known for bringing regular inspiration to her readers, always staying true to her clean and minimalistic style with a special twist. But FASHIIONCARPET is not only a destination for fashion inspiration but also as a guide for those who are searching for blogger tipps, travel advices and beauty secrets.

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8 Kommentare

  1. Tina
    15. Oktober 2017 / 8:50

    Ich finde dass diesee Blogpost wieder seeeehr deutlich zeigt, dass du nur noch ein Werbeplakat bist. Alles bei dir nur aufs Geld verdienen abzielt. Was du als Qualität statt Quantität in deinem Feed bezeichnest führt eigentlich auch genau dazu. Kaum persönliches oder tiefgründiges… alles nur ein auflisten von Marken und Produkten und was du daran ja ach so toll findest. Wieso sollte man also speziell dir folgen? Was ist eigentlich dein Ziel? Dass jeder seine Haare mit Herbal Essence wäscht und die Firma Geld macht oder im besten Fall du auch noch Gewinn dadurch machst? Oder wir alle wahllos alles in den Warenkorb legen was du (zugegeben kaum alltagstauglich) anziehst? Dieser Satz „ich will euch inspirieren“ den viele Influencer benützen… was soll der eigentlich bedeuten? In jedem Onlineshop/Schaufenster/Modeschau seh ich was grad aktuell ist. Also wozu braucht es Influencer die bezahlt werden für ihre Texte (auch wenn ihr dahinter steht… bla bla… wer steht nicht dahinter schöne teure Taschen gratis zu bekommen??)

    Ich hoffe, dass dieser Wahnsinn in der Zukunft bald mal ein Ende hat. Denn wenn Instagram nur noch Werbeplattform ist dann kann ich gleich im TV die Dauerwerbesendung einschalten.

    Du bist eine intelligente und attraktive Persönlichkeit, mach doch was aus deinem Leben mit etwas mehr Sinn.

    • FASHIIONCARPET
      15. Oktober 2017 / 9:42

      Hallo Tina,

      ziemlich ironisch, dass du deinen Kommentar genau unter einen Blogpost schreibst, der weder eine bezahlte Kooperation enthält, noch im Entferntesten darum geht mit irgendwas Geld zu verdienen. Im Gegenteil: du kommentierst unter einem Artikel, der mein persönliches Wissen und meine Erfahrung kostenlos an andere weitergeben möchte. Der anderen helfen soll. Und warum? Einfach nur so, weil ich hoffe, dass es vielleicht einigen anderen da draußen hilft. Du kritisiert mich hier auf eine für mich absolut nicht nachvollziehbare Art und Weise, dass es mir leider super unreflektiert und absolut willkürlich erscheint. Getreu dem Motto: die bösen Influencer und Blogger machen alles kaputt und die Welt so unendlich viel schlechter.

      Ich habe mich bewusst für das Medium Blog entschieden, weil es mir eben genau nicht darum geht nur Geld zu verdienen. Ich komme aus dem Journalismus, liebe es Content zu erstellen und Texte zu schreiben. Mein Blog ist mittlerweile einer der wenigen, der noch tag täglich Content veröffentlicht und davon ist nach wie vor ein Großteil unbezahlt. Warum? Weil ich meinen Job liebe! Weil ich die Leidenschaft für das habe, was ich tue. Das war vor 5 Jahren so und das ist auch heute noch so. Wenn ich schnell viel Geld verdienen wollen würde, dann sähe meine Content-Stratgie anders aus, glaubt mir. Dann würde ich nicht jeden Tag mehrere Stunden Arbeit in einen Blogpost stecken, diesen hier veröffentlichen und versuchen abwechslungsreiche und kreative Inhalte zu erstellen.

      Ich habe leider bei dir und anhand deines Kommentars den Eindruck, dass du weder zwischen Blog und Instagram differenzieren kannst, geschweige denn den Unterschied zwischen einem Blog, einem Schaufenstern oder einem Onlineshop kennst bzw. siehst. Sehr schade.
      Aber wenn meine Kanäle (sei es Blog, Instagram, Facebook oder Pinterest) nicht deinem Geschmack entsprechen und dich nicht inspirieren – denn ja darum geht es mir tatsächlich – dann tut es mir leid, ist aber völlig Ok für mich. Ich bin immer für reflektierte und konstruktive Kritik zu haben, aber ehrlich gesagt nur, wenn sie für mich Hand und Fuß haben. Und das hat dein Kommentar leider bereits nach den ersten drei Sätzen für mich zu Nichte gemacht.

      Ich hoffe sehr, dass du vielleicht irgendwann Akzeptanz für das Leben und den Job anderer empfinden kannst und wünsche dir persönlich mehr Selbstzufriedenheit im Leben.
      Nina

  2. 14. Oktober 2017 / 15:12

    Ich finde deine gezielten Tipps bezüglich Blog und diesem Fall Instagram richtig toll! Sehr hilfreich! Ich finde es toll, dass du zeigst, dass hinter einem Blog viel Arbeit und viele Gedanken hinter stecken.
    Alles Liebe,
    xxMaj-Britt

    https://majstatement.com/

  3. 14. Oktober 2017 / 0:17

    Liebe Nina,
    Ich bin wirklich großer Supporter von deinen informativen Blogposts rund um das Bloggen und Instagram, da ich selbst mich auch sehr mit diesem Thema beschäftige. Deine Tipps sind immer hilfreich und unterstützen die Aussage, dass bloggen eben nicht nur am Strand liegen und selfies posten, sondern auch sehr viel Arbeit und Konzept dahinter steht!
    Danke für den tollen Post :)
    All the best,
    Emily

  4. 13. Oktober 2017 / 21:00

    Liebe Nina.
    Danke für den zweiten Teil dieses interessanten Blogposts. Ein paar Deiner Tipps setze ich bereits um – wie zum Beispiel das Bewerben von Blogposts. Auch wenn meine Blogfrequenz eher niedrig ist, stelle ich fest, dass sich die Blogstatistik an diesen Tagen im Aufschwung befindet. Eine Schwachstelle ist definitiv die (meistens nicht vorhandene) Insta Story. Und mit der Platzierung von Social Icons sollte ich mich vielleicht mal beschäftigen.
    Die Ideenfindung. Hm. Kein Problem für mich. Oder vielleicht doch – denn ich habe so viele Ideen, dass meine allergrößte Herausforderung deren Umsetzung darstellt. Wie gern würde ich mal ein paar Monate frei haben, um mich voll und ganz meiner Lust zum Bloggen widmen und auch administrativ dazu lernen zu können. Mein Traum …
    Ich schicke Dir liebe Grüße nach Ibiza.
    Deine Steffi
    http://www.tephora.de